# taz.de -- dna-probe
       
 (DIR) Forensiker über DNA in Gerichtsmedizin: „Wir haben hier alle ein großes Gerechtigkeitsempfinden“
       
       Jan Euteneuer arbeitet in der Rechtsmedizin an echten Fällen. Krimis
       zeigten ein falsches Bild der Arbeit, sie bestehe großteils aus warten,
       sagt er.
       
 (DIR) Grenzen der DNA-Analyse: Mehr Informationen oder mehr Rassismus?
       
       Durch Daten zur Herkunft erhoffen sich Ermittler:innen präzisere
       Informationen zu Straftätern. Andere befürchten eine Ausweitung
       rassistischer Stereotype.
       
 (DIR) Ermitteln gegen die Zeit: Mord verjährt nicht
       
       Wenn alte Mordfälle wieder aufgerollt werden, schlägt die Stunde der
       Kriminalpolizei. Sind die „Cold Cases“ ihre neue Paradedisziplin?
       
 (DIR) Reproduktionsmedizin in England: Babys mit drei Eltern
       
       Das britischen Unterhaus billigt eine gentechnische Methode, bei der das
       Erbgut von drei Menschen verbunden wird. Sie soll schweren Erbkrankheiten
       vorbeugen.
       
 (DIR) Zukunft der Gendiagnostik: An der Lebenswirklichkeit orientieren
       
       Mit der Gendiagnostik schwere Krankheiten schnell zu besiegen: Das hat
       nicht geklappt. Nun warnt der Ethikrat vor einem Missbrauch des Wissens.
       
 (DIR) Verfassungsgericht stoppt DNA-Probe: Ein Knutschfleck mit Folgen
       
       Ein 14-Jähriger machte einer 13-Jährigen einen Knutschfleck. Deswegen
       sollte er eine DNA-Probe für die Datei rückfallgefährdeter Sexualstraftäter
       abgeben.
       
 (DIR) Prozess um Ermittlungen mit Gentests: Vorsicht mit den Wattestäbchen
       
       Ermittler dürfen Beinahe-Treffer bei DNA-Proben nicht verwenden, hat der
       Bundesgerichtshof geurteilt. Für den Fall, um den es ging, gilt das aber
       nicht.