# taz.de -- Alle Artikel von Leonie Habisch
(DIR) Als unsere Nachbarin im Bad stand
Privatsphäre Die ehemalige Vermieterin ging mit ihrem Generalschlüssel
unangekündigt in unsere Wohnung, weil sie sich an der Toilettenspülung
störte. Erlaubt ist so ein Verhalten nicht
(DIR) Neue Initiative für Flüchtlinge : „Wir wollen mitbestimmen“
Die „Initiativen für gute Integration“ bekommen Konkurrenz: Der neue Verein
„Hamburg Integriert“ hält die geplanten Bürgerbegehren für den falschen
Weg.
(DIR) und heute: …lernt Schleswig-Holstein von Israel
(DIR) Dom-Ponys scheu gemacht
MORAL Tierschützer haben auf dem Dom gegen das Ponyreiten protestiert –
dabei haben sich kleine Kinder verletzt. Durften sie soweit gehen?
(DIR) Porträt: Der echte Schwarze
(DIR) „Machen, statt nur zu schnacken“
Sichtbarkeit Die Web-Branche wird öffentlich fast nur von Männern
repräsentiert. Der Verein Digital Media Women bringt nun Frauen auf die
Konferenzbühnen und bildet sie weiter
(DIR) heute in hamburg: „Die Triade des Todes“
Vortrag Der Rüstungsgegner Jürgen Grässlin berichtet, was deutsche
Waffenexporte anrichten
(DIR) Völlig losgelöst
Umgedreht Beim Aerial Yoga tauschen Teilnehmer ihre Matten gegen
Akrobatik-Tücher und hängen kopfüber von der Decke
(DIR) portrait: Konservativer Genderforscher
(DIR) Handelskammer kassierte zu viel Geld
Urteil Zuletzt verpasste das Verwaltungsgericht der Handelskammer Hamburg
einen Maulkorb, nun muss die Kammer wieder eine Niederlage vor Gericht
einstecken. Unternehmen können jetzt zu viel gezahlte Beiträge
zurückfordern
(DIR) Lärmbelästigung oder Zukunftsmusik?
Nachbarschaft Das Amtsgericht erklärt eine Kita in St. Georg wegen
Lärmbelästigung für unzulässig
(DIR) Flüchtlingsdorf Marke Eigenbau
Flüchtlinge II Hamburg braucht bis Ende des Jahres noch mehr Wohnraum für
Geflüchtete. Laut SPD und Grünen sollen diese sich am Bau beteiligen
(DIR) Portrait: Der Scheiße nicht scheiße findet
(DIR) „Der Browser ist ein Motor“
Digitalisierung „Wir versilbern das Internet“ zeigt Menschen 65+ die Welt
der Tablets, Apps und Co
(DIR) „Wie viel ist erlaubt?“
Kontroverse Das Bewusstsein für Umweltschutz ändert sich, das
Konsumverhalten jedoch nicht