# taz.de -- Genitalverstümmelung in Gambia: Wider die Rasierklinge
> Im westafrikanischen Gambia ist weibliche Genitalverstümmelung seit 2015
> verboten, doch Hardliner fordern eine Relegalisierung. Der Kampf bleibt
> mühsam.
(IMG) Bild: Einzelkampf: Aus der Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung allein auszusteigen, ist fast unmöglich. Banjul, März 2024
Jedes Mal, wenn meine Mädchen über Unterleibsschmerzen klagen, habe ich ein
schlechtes Gewissen.“ Über Fatoumata Jabbies Wangen rollen Tränen, während
sie ihre Hände knetet und von der Vergangenheit spricht: „Ich kann es nicht
mehr rückgängig machen. Aber ich mache mir jeden Tag Vorwürfe.“
Jabbies vier Töchter sind beschnitten, genauso wie sie selbst, ihre Mutter
und auch schon ihre Großmutter. Damals habe sie so gehandelt, weil sie
dachte, es sei das Richtige, berichtet die Gambierin und wischt sich mit
dem Zipfel ihres Kopftuchs über die geröteten Augen. Zudem hat die
53‑Jährige jahrelang bei Beschneidungszeremonien assistiert. Ihre Rolle sei
es zum Beispiel gewesen, die Mädchen bei den Familien abzuholen und während
der Zeremonie festzuhalten. Heute sagt sie, die Praxis solle ein Ende
finden. Zumindest in ihrer Familie.
Obwohl die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) hier seit 2015 gesetzlich
verboten ist, gehört Gambia zu den Ländern, in denen die Praxis besonders
weit verbreitet ist. Rund 75 Prozent aller Frauen in dem westafrikanischen
Küstenland sollen laut einem [1][UN-Bericht von 2022] beschnitten sein.
Viele von ihnen werden bereits im Säuglingsalter beschnitten. „Man sagt,
dass sie sich später nicht an die Schmerzen erinnern“, erklärt Jabbie.
Außerdem seien die Kinder in dem Alter leichter festzuhalten. Denn was dann
passiert, ist unfassbar schmerzhaft: Oftmals ohne Betäubung und mit
rudimentären Instrumenten wie Messern oder Rasierklingen werden bei FGM die
weiblichen äußeren Genitalien, Klitoris sowie die inneren und äußeren
Schamlippen ganz oder teilweise abgeschnitten. Es ist ein extremer,
schwerwiegender und vor allem risikoreicher Eingriff.
## Schmerzen in der Hochzeitsnacht
Je nach Schwere der Verstümmelung leiden Betroffene ihr Leben lang unter
chronischen Infektionen, Schmerzen, Komplikationen beim Geschlechtsverkehr
und insbesondere der Geburt. Ihre eigenen Töchter seien „versiegelt“,
erzählt Jabbie. Gemeint ist damit die sogenannte „Infibulation“, die
schwerste Form der Verstümmelung. Dabei wird das gesamte Genital, also
Klitoris sowie Schamlippen, entfernt und die verbleibende Haut anschließend
bis auf ein kleines Loch zugenäht. Hierdurch sollen Urin und
Menstruationsblut abfließen, aber keine Penetration möglich sein. Auch soll
sexuelle Lust verunmöglicht werden.
Beim Gedanken daran verhärtet sich Fatoumata Jabbies Gesicht. Während mit
der „Versiegelung“ die Jungfräulichkeit bis zur Ehe gesichert werden soll,
führt sie auch dazu, dass in der Hochzeitsnacht manchmal die Ehe nicht
vollzogen werden kann. „Wenn die Öffnung nicht ausreicht, wird die
traditionelle Beschneiderin gerufen, um die Vernarbung wieder
aufzuschneiden. Anschließend wird die Frau wieder zu ihrem Mann gebracht“,
erzählt Jabbie.
Was folgt, sind Schmerzen, die laut der [2][Menschenrechtsorganisation
„Terre des Femmes“] das Trauma der Genitalverstümmelung sogar noch
übertreffen können. Denn trotz klaffender Wunden wird erwartet, dass die
Frau unmittelbar nach dem Aufschneiden ihrer Genitalien Geschlechtsverkehr
hat. „Man sagt, dass sich die Öffnung ansonsten schließt“, sagt Jabbie. Es
sind Schmerzen, die auch sie als Frischverheiratete erlebt hat – und
trotzdem ließ Fatoumata Jabbie auch ihre Töchter beschneiden.
## Unterricht in Fußball und Hygiene
Maimouna steht am Rand eines Fußballfeldes im Dorf Kanilai. Eine Gruppe von
jungen Mädchen rennt dem Ball hinterher. Als ein Tor fällt, reißen sie die
Arme in die Luft und jubeln. Mehrere drehen sich zu Maimouna um und winken
ihr zu, sie soll mitspielen. Die junge Lehrerin lacht und winkt zurück:
„Ich bin gleich da!“
22 Mädchen und 22 Jungen zwischen 12 und 14 Jahren sitzen täglich in ihrem
Unterricht im Dorf Kanilai. Wenn sie von ihrer Klasse erzählt, klingt es
nicht einfach nach einem Brotjob, sondern nach einer Aufgabe, die ihr etwas
bedeutet. Abgesehen von der Religionslehre unterrichte sie alle Fächer,
berichtet sie stolz. Das Zertifikat ihres Abschlusses hängt prominent im
Wohnzimmer ihres Elternhauses. Es ist das einzige Bild, das in dem von
großen Sofas umrahmten Zimmer hängt.
Neben ihrer Arbeit als Lehrerin engagiere sie sich als Freiwillige beim
Roten Kreuz, berichtet sie. Immer wieder spricht sie daher mit ihren
Schülerinnen und Schülern auch über Gesundheit, Hygiene und Vorsorge. Für
Maimouna gehört das zum Unterricht dazu, nicht aber das Thema weibliche
Genitalverstümmelung. „Nein, noch nie davon gehört“, sagt sie und wendet
den Blick ab.
Wer Mädchen beschneidet oder die Beschneidung ermöglicht, muss mit bis zu
drei Jahren Haft und einer Geldstrafe von bis zu 50.000 Dalasi (etwa 580
Euro) rechnen. Führt die Genitalverstümmelung zum Tod, droht sogar
lebenslänglich. Obwohl die Strafen drastisch sind und
[3][Gesundheitsorganisationen wie die WHO] seit Jahren auf die Gefahren und
die fehlende medizinische Notwendigkeit hinweisen, ist FGM hauptsächlich
außerhalb von Städten noch immer verbreitet. Stimmt die UN-Schätzung, wären
bei einer Klasse mit 22 Mädchen statistisch etwa 16 bis 17 von ihnen
betroffen.
## Tod eines Säuglings
Im August 2025 machte der [4][Tod eines kleinen Säuglings] Schlagzeilen in
Gambia; das einen Monat alte Mädchen war nach einer Genitalverstümmelung
verblutet. Davon hat auch Maimouna gehört und nickt betroffen. Sie zögert
noch einen Moment, dann holt sie tief Luft: „Leider passiert das immer
wieder“, sagt sie nun und ihr Blick wird ernst.
„Ich weiß nicht, wie viele Mädchen in meiner Klasse beschnitten sind“, sagt
Maimouna. „Früher sind große Feste gefeiert worden, wenn die Mädchen
beschnitten von der Zeremonie zurückkamen. Aber heute wird es heimlich
gemacht, da es ja verboten ist. Man redet nicht mehr darüber“, sagt sie.
Beschneidungen fänden in Hinterzimmern statt, im Busch, weitab von den
Augen der Öffentlichkeit – auch wenn es bislang kaum eine tatsächliche
juristische Nachverfolgung gegeben hat.
Erst 2023, acht Jahre nach dem gesetzlichen Verbot von FGM erfolgte die
erste Verurteilung. Drei Frauen hatten acht kleine Mädchen im Alter von
vier Monaten bis zu einem Jahr verstümmelt. Das Urteil aber fiel
vergleichsweise mild aus: Statt der gesetzlich vorgesehenen Geldstrafe von
50.000 Dalasi und einer möglichen Haftstrafe wurde ihnen lediglich eine
Strafe von 15.000 Dalasi aufgebrummt, umgerechnet etwa 170 Euro.
Ein Urteil, das in seiner Wirksamkeit noch mehr verpuffte, als nur wenige
Tage nach der Verurteilung der für seine fundamentalistischen Positionen
bekannte Imam, Abdoulie Fatty, als Symbol der Unterstützung für die Praxis,
in sein Portemonnaie griff und öffentlichkeitswirksam die Geldstrafe
zahlte.
## Beschneidungsverbot auf der Kippe
Der Fall löste einen heftigen Streit über das FGM-Verbot aus und gipfelte
schließlich in einem Vorstoß des Abgeordneten Almameh Gibba im März 2024,
das Gesetz zu kippen. Die Praxis bewahre die religiöse Reinheit, schütze
kulturelle Normen und sei vom Islam vorgeschrieben, argumentierte er. Das
Verbot sei dagegen „eine Verschwörung, die der Westen Afrika aufzwingen
will“.
Wie die Genitalien von Frauen auszusehen haben, ist in Gambia längst zur
politischen Frage geworden, die das Land spaltet. [5][Im Parlament war die
Frage 2024 hart umkämpft]: Nachdem zunächst nur fünf von 53 Abgeordneten
gegen eine Abschaffung gestimmt hatten, votierten schließlich 35 für den
Erhalt des Gesetzes, 17 dagegen, zwei enthielten sich. Ein Ergebnis, das
Aktivist:innen gegen weibliche Genitalverstümmelung vorerst aufatmen
ließ. Andernfalls wäre Gambia weltweit das erste Land gewesen, das ein
bestehendes Gesetz gegen Genitalverstümmelung abgeschafft hätte.
Inzwischen liegt die Frage beim Obersten Gerichtshof. Er muss nun klären,
ob das FGM-Verbot von 2015 religiöse und kulturelle Rechte verletzt und
damit gegen die Verfassung verstößt. Während Gambias Verfassung
Religionsfreiheit und das Recht, Traditionen zu praktizieren, garantiert,
hat auch dieses Recht tatsächlich Grenzen: Laut Artikel 32 dürfen die
Praktiken nicht die Rechte und Freiheiten anderer beeinträchtigen.
Wann die Richter ihr Urteil verkünden, ist offen. Das Verfahren zieht sich
– und ist doch so aktuell wie nie. Denn mit der näher rückenden
Präsidentschaftswahl im Dezember 2026 wird FGM zunehmend auch zur
Wahlkampf-Frage. Eine offene Positionierung der Kandidaten gibt es bislang
nicht. Der Jurist Lamin Darboe, der für das Präsidentenamt kandidiert,
vertritt allerdings jene Kläger im Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof,
die das FGM-Verbot kippen wollen.
## Vermeintliche Tradition
Andere Parteien setzen dagegen auf Frauenrechte. So verspricht die People’s
Progressive Party (PPP) in ihrem Wahlprogramm, „unterdrückende
traditionelle Praktiken“ sowie alle Formen geschlechtsspezifischer Gewalt
gegen Frauen und Mädchen zu bekämpfen. FGM nennt sie nicht ausdrücklich,
doch das Thema schwingt überall mit.
Für Gambias Aktivisten und Menschenrechtler Grund genug, um auch gut zwei
Jahre nach der historischen Abstimmung ihre Kampagne nicht ruhen zu lassen.
Neben den ersten Wahlkampfpostern findet sich immer wieder auch eine groß
abgedruckte Rasierklinge in den Farben der gambischen Flagge. „Lasst nicht
zu, dass die Rasierklinge zum Symbol unserer Nation wird“, steht darunter
geschrieben.
In Kanilai sind die Rasierklingen-Poster nicht zu finden. Stattdessen
schmücken grüne Flaggen die asphaltierte Straße, die zu Maimounas Dorf
führt. Es sind die Farben der AFPRC (Allianz für patriotische
Neuorientierung und Aufbau), der Partei von [6][Ex-Diktator Yahya Jammeh].
Trotz der weitverbreiteten Menschenrechtsverbrechen während seiner Amtszeit
von 1996 bis 2016 genießt der im Exil lebende Politiker einen starken
Rückhalt, vorwiegend hier in seinem Geburtsort.
Dass ausgerechnet Jammeh es war, der das Beschneidungsverbot 2015 ins Leben
gerufen hatte, spielt dabei keine Rolle. „Es ist Teil einer Tradition, die
nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt wird, in dem Glauben, den
Mädchen etwas Gutes zu tun und sie gesellschaftsfähig zu machen“, erklärt
Lehrerin Maimouna.
„Ich war auch mal Aktivistin und habe mich dagegen positioniert“, erzählt
sie. Doch der Gegenwind sei so groß gewesen, dass sie schließlich aufgehört
habe, das Thema offen anzusprechen. „Mir wurde vorgeworfen, meine Eltern
nicht zu ehren – schließlich bin ich selbst beschnitten worden“, erzählt
sie. „Willst du etwa sagen, dass wir unseren Kindern etwas Böses antun
wollten?“, hätten die Menschen im Dorf ihr entgegengehalten.
## Im Koran steht nichts davon
Maimouna steckt damit in einer schwierigen Position. Die Beschneidung gilt
als Teil gesellschaftlicher Traditionen, die von Generation zu Generation
weitergegeben wird. „Manche sagen, dass Frauen, die nicht beschnitten sind,
riechen. Es heißt auch, dass Frauen sonst sexuell freizügig sind“, erzählt
Maimouna. Hygiene, Promiskuität, Ungehorsam: Unzählige Glaubenssätze ranken
sich um FGM, von vermeintlicher Reinlichkeit bis zur Vorstellung, der
Eingriff bändige einen „schwierigen“ weiblichen Charakter.
Auch religiös wird die Praxis begründet. „Wenn ihr zulasst, dass sie mit
diesem Gesetzentwurf durchkommen, werden sie neue Gesetze vorlegen, um den
Islam in diesem Land lahmzulegen“, stellte der als Hardliner bekannte Imam
Aboudoulie Fatty das FGM-Verbot als Angriff auf die religiöse Freiheit dar
und rief zu Demonstrationen auf.
Im Koran aber findet sich keine Passage, die eine Genitalverstümmelung von
Mädchen oder Frauen explizit vorschreibt. Erwähnt wird sie lediglich in
einzelnen Überlieferungen und sekundären Quellen der islamischen
Rechtswissenschaft, deren Status und Authentizität unter muslimischen
Gelehrten jedoch umstritten sind.
## Alle müssten mitmachen
„Für eine einzelne Person ist es kaum möglich, sich dazu zu entscheiden,
die Praxis aufzugeben“, erklärt Yussuf Sane von der Organisation Tostan.
Das Wort ist Wolof und bedeutet auf Deutsch „Durchbruch“. Die
internationale NGO mit Sitz in Senegals Hauptstadt Dakar ist unter anderem
für ihr erfolgreiches Engagement gegen schädliche traditionelle Praktiken
wie weibliche Genitalverstümmelung oder Kinderheirat bekannt.
„Familien sind über Verwandtschaft und Heirat in einem großen regionalen
Netzwerk, das von Gambia bis nach Senegal reicht, miteinander verbunden.
Wer in so einem Netzwerk Traditionen wie die Beschneidung der eigenen
Töchter ablehnt, riskiert nicht nur den Bruch mit einer Tradition, sondern
auch Konflikte mit der größeren Gemeinschaft“, erklärt Sane.
Deshalb könne auch ein einzelnes Dorf die Praxis kaum dauerhaft aufgeben,
wenn die umliegenden Gemeinden daran festhielten. „Ein Umdenken setzt
deshalb voraus, dass ganze soziale Netzwerke die Entscheidung gemeinsam
tragen“, sagt Sane, ansonsten riskiere man Ausschluss und Isolation.
Es ist eine langwierige und schleppende Arbeit, die Fingerspitzengefühl
erfordert. Über FGM zu sprechen, ist ein Seiltanz, auch, was die richtige
Sprache angeht. „Wir sprechen zum Beispiel von Beschneidung statt
Verstümmelung“, berichtet Sane. Nicht, um zu verharmlosen, sondern um
praktizierende Familien nicht zu brandmarken und dadurch abzuschrecken.
## Ein Wandel ist im Gange
Dabei setzt die Organisation nicht bei einzelnen Personen an, sondern bei
der Gemeinschaft. In mehrjährigen Kursen diskutieren die Teilnehmenden
Gesundheits- und Menschenrechtsthemen sowie weibliche Genitalverstümmelung.
„Darin sind die Teilnehmenden aufgefordert, jemanden zu ‚adoptieren‘. Sie
verpflichten sich gewissermaßen, das neu Gelernte mit jemandem in ihrem
Umfeld zu teilen. Oft sind das dann zum Beispiel die Ehemänner“, berichtet
Sane.
Auf die Art würde das Wissen innerhalb der Gemeinde weitergetragen werden.
Im Verlauf des dreijährigen Programms kommen die Gemeinden immer wieder
zusammen, diskutieren das Gelernte und treffen schließlich gemeinsam eine
Entscheidung, die sie öffentlich verkünden. So soll der Wandel nicht von
außen verordnet werden, sondern innerhalb der sozialen Netzwerke einer
Gemeinschaft entstehen und sich von dort aus verbreiten, erklärt Sane das
Prinzip der Organisation, die neben Gambia auch in Guinea, Guinea-Bissau,
Mali, Mauretanien und Senegal aktiv ist.
„Seit 1997 haben sich in den Ländern, in denen wir arbeiten, mehr als 3.000
Gemeinden gegen FGM positioniert, in deren sozialen Netzwerken wiederum
mehr als 10.000 Gemeinden vertreten sind. Somit leben mittlerweile mehr als
sieben Millionen Menschen in Gemeinden, die diese Praxis aufgegeben haben“,
sagt Sane.
## Über die Folgen reden
Auch Fatouma Jabbie hat bei einer Gesundheitsschulung mitgemacht. Ihre
Geschichte – und die ihrer Töchter – ist kein Einzelfall. „Weil nicht im
Detail darüber gesprochen wird, fehlt es an Bewusstsein über die
gesundheitlichen Folgen“, sagt sie heute. Dass es daher Frauen gebe, die in
Banjul auf die Straße gingen, um für die Beibehaltung der weiblichen
Genitalverstümmelung zu demonstrieren, sei für sie nicht überraschend. Nur
zehn Jahre früher hätte sie womöglich mitdemonstriert.
Heute steht Fatouma Jabbie jedoch auf der anderen Seite, in der Hoffnung,
dass ihre Enkelinnen und Urenkelinnen ein anderes Leben führen können als
die Frauen vor ihnen. Dafür braucht es weiterhin kultursensible Aufklärung
– aber auch die Rückendeckung des Obersten Gerichtshofs.
17 Oct 2026
## LINKS
(DIR) [1] https://www.google.com/goto?url=CAESjAEB6zswFapG435QsrbBJGKjtpr85mX4CfDWQkPjee-cmXEI35KgGvx10njHcRQxNY9YP5KHGfjZr99hum7bxWBcz3VXFSDby_uPmiR4EQ0tBBUnltY4A2Lso0LW_XhoSwYNDvkJPki0XtjaDj6_5PWHAQ9CQyQQxcE1gncc55zPK9kNL-xqHo8PnLhktA
(DIR) [2] https://www.google.com/goto?url=CAEScwHrOzAVUoxpJVMG7OjbmWXXX7BXrt0rP1JKRQoGUx-KBsB3MFpEnYHck51NSrjGe86l-jTSU4yrHXGY3C3EaC-Y4c0HaYeb8z13skM-nd1g4-Vbol0cPtgdtunDUdhUwZRofq6ZkhgEfllG-xu3VY7q_ts
(DIR) [3] https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/female-genital-mutilation
(DIR) [4] https://www.reuters.com/world/africa/gambian-police-charge-three-women-after-death-newborn-girl-linked-fgm-2025-08-14/
(DIR) [5] /Genitalverstuemmelung-in-Gambia/!5996352
(DIR) [6] /Aufarbeitung-der-Jammeh-Diktatur/!6197671
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