# taz.de -- +++ Nachrichten im Nahostkrieg +++: Die USA greifen Iran die neunte Nacht in Folge an
> Das US-Militär greift nach eigenen Angaben Militäranlagen in Iran an.
> Teheran holt erneut zum Gegenschlag aus. Eine diplomatische Lösung ist
> nicht in Sicht.
(IMG) Bild: Freigegebenes Bildmaterial des U.S. Central Command, das einen Angriff vom 19. Juli zeigen soll
## Kuwaits Armee meldet iranische Drohnenangriffe
Kuwaits Armee hat neue iranische Drohnenangriffe gemeldet. Die
Luftabwehrsysteme würden „feindliche Angriffe“ abfangen, erklärte die Armee
am Montag im Onlinedienst X. Dadurch könnten Explosionen zu hören sein. Die
iranischen Revolutionsgarden hatten zuvor erklärt, sie hätten Einrichtungen
des US-Militärs in Kuwait angegriffen.
In Bahrains Hauptstadt Manama waren am Montagmorgen Explosionen zu hören,
nachdem Luftalarm ausgelöst worden war, wie Journalisten der
Nachrichtenagentur AFP berichteten. Das Innenministerium des Golfstaates
rief die Menschen auf, Ruhe zu bewahren und sich zum nächstgelegenen
sicheren Ort zu begeben. Die USA hatten zuvor die neunte Nacht in Folge
Angriffe auf Iran ausgeführt. (afp)
## Keine Aussicht auf Entspannung
Ein Ende der Gewalt im Persischen Golf liegt nach jüngsten Signalen aus
Washington und Teheran in weiter Ferne: US-Außenminister Marco Rubio
kündigt weitere Maßnahmen gegen Iran an, weil dieser nach seinen Worten
unvermindert die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus angreift.
„Solange Iran darauf besteht, eine internationale Wasserstraße zu
kontrollieren, werden wir darauf reagieren müssen.“
Die USA blieben jedoch stets offen für eine diplomatische Lösung. Die
iranischen Revolutionsgarden teilen ihrerseits mit, die Meerenge werde
unsicher bleiben, solange die „Aggression“ der USA in der Region andauere.
„Diese Passage wird weder für den Transport von petrochemischen Produkten
noch für auch nur einen einzigen Tropfen Öl und Gas sicher sein.“ (rtr)
## US-Armee greift erneut Iran an
Als Reaktion auf die zuletzt im Irankrieg getöteten US-Soldaten haben die
Vereinigten Staaten die neunte Nacht in Folge Angriffe auf die Islamische
Republik ausgeführt. Das US-Militär erklärte am Sonntag (Ortszeit), mit den
Angriffen auf Militäranlagen sollten iranische Attacken auf Schiffe in der
Straße von Hormus verhindert werden. Außenminister Marco Rubio forderte
andere Länder in diesem Zusammenhang zu mehr Unterstützung der USA auf. Die
iranischen Revolutionsgarden stoppten laut Staatsmedien unter anderem zwei
Schiffe im Bereich der Meerenge.
US-Präsident Donald Trump sagte, Iran sei „wieder sehr hart getroffen“
worden. Die Angriffe seien „zu Ehren“ der „wahrscheinlich drei großartigen
Patrioten“ erfolgt. Am Freitag waren bei iranischen Angriffen auf Ziele in
Jordanien zwei US-Soldaten getötet worden. Ein dritter Militärangehöriger
wurde zunächst vermisst. Am Sonntag erklärten die US-Streitkräfte, vor Ort
seien sterbliche Überreste gefunden worden, die nun identifiziert werden
sollten. (afp)
## Kämpfe um Meerenge
Das US-Regionalkommando Centcom erklärte, die jüngsten Angriffe in Iran
hätten unter anderem Kommandozentren, Luftabwehr- und
Küstenüberwachungsanlagen sowie Raketen- und Drohnenabschussstellungen
gegolten. Damit solle die Fähigkeit Irans weiter geschwächt werden,
Handelsschiffe und zivile Seeleute in der Straße von Hormus anzugreifen.
Die für den weltweiten Öl- und Flüssiggashandel wichtige Meerenge steht im
Mittelpunkt der wieder aufgeflammten Kämpfe zwischen Iran und den USA.
US-Außenminister Rubio sagte, die Vereinigten Staaten würden „weiterhin
tun, was nötig ist, um die weltweite Schifffahrt zu schützen“. Andere
Staaten müssten jedoch „durch Ausrüstung oder Finanzmittel“ ihren Beitrag
dazu leisten. „Zumindest einige Leute in Iran“ wollten die Meerenge
kontrollieren und somit als „Druckmittel gegenüber der Welt“ einsetzen.
(afp)
## Revolutionsgarden stoppen Schiffe in Straße von Hormus
Die iranischen Revolutionsgarden, die ideologische Armee Irans, stoppten
laut Staatsmedien zwei Öltanker im Bereich der Straße von Hormus. Die
beiden Schiffe hätten versucht, auf „nicht genehmigte“ Weise über die
Südroute in die Meerenge einzufahren beziehungsweise diese zu verlassen,
erklärten die Revolutionsgarden laut der Nachrichtenagentur Tasnim. Die
Schiffe seien „explodiert“. Die britische Behörde für maritime Sicherheit
(UKMTO) hatte zuvor erklärt, in der Straße von Hormus brenne ein Schiff.
Die Brandursache sei vorerst unklar.
Die Revolutionsgarden erklärten zudem laut dem staatlichen Rundfunk, sie
hätten in Akaba in Jordanien stationierte US-Militärflugzeuge mit
ballistischen Raketen angegriffen. Einigen von ihnen hätten sie „schwere
Schäden“ zugefügt. Des Weiteren griffen die Revolutionsgarden laut
staatlichen Medien „das feindliche Kommandozentrum für Spezialeinsätze in
der Region Al-Tanf in Syrien“ an. Bereits am Freitag hatten die
Revolutionsgarden erklärt, dass sie den Stützpunkt Al-Tanf angegriffen
hätten. Aus syrischen Militärkreisen wurde der Angriff dementiert. Die
syrische Armee hatte im Februar nach dem Abzug der USA die Kontrolle über
den Stützpunkt übernommen. (afp)
## Rubio: USA weiter zu Gesprächen mit Iran bereit
Trotz neuer US-Luftangriffe gegen Iran hält US-Außenminister Marco Rubio an
der Möglichkeit von Verhandlungen mit Teheran fest. Die USA seien weiterhin
zu Gesprächen bereit, diese müssten jedoch „ernsthaft“ sein, sagte Rubio am
Montag vor Journalisten. „Wir werden weiter reagieren. Wenn sich die Tür
zur Diplomatie öffnet – wenn diejenigen, die etwas Konstruktives für Iran
erreichen wollen, sich durchsetzen oder die Verhandlungen übernehmen -,
wäre das eine sehr positive Entwicklung“, sagte Rubio. „Leider sind wir
heute Abend noch nicht so weit.“
Zuvor hatte das US-Militär eine neue Serie von Luftangriffen gegen Iran
geflogen. Beide Seiten haben ihre Angriffe zuletzt fortgesetzt, nachdem ein
im Juni vereinbartes Rahmenabkommen zur dauerhaften Beendigung des Krieges
gescheitert war. (ap)
## US-Militär beendet neunte Angriffswelle gegen Ziele in Iran
Das US-Militär meldet den Abschluss von Angriffen auf Ziele in Iran in der
neunten Nacht in Folge. Wie das für die Region zuständige
US-Zentralkommando Centcom auf der Plattform X mitteilt, richteten sich die
Schläge unter anderem gegen militärische Kommandozentralen, Einrichtungen
der Küstenüberwachung und die Luftverteidigung. Zudem seien
Marineeinrichtungen, Startplätze für Raketen und Drohnen sowie
Kommunikationsnetzwerke getroffen worden. (rtr)
## Trump: Iran zu Ehren getöteter US-Soldaten „hart getroffen“
US-Präsident Donald Trump hat sich zur neuen Angriffswelle des US-Militärs
gegen Iran geäußert. „Wir haben sie heute Nacht erneut sehr hart
getroffen“, sagte Trump. Der Angriff sei zu Ehren der getöteten US-Soldaten
erfolgt. Zuvor war der Tod von mindestens zwei US-Militärangehörigen bei
einem iranischen Angriff in Jordanien bekannt geworden. Am Sonntag meldete
das US-Militär zudem den Tod eines weiteren Soldaten, der bei der
kontrollierten Sprengung einer abgestürzten iranischen Drohne am Samstag im
Irak getötet worden sei.
Die Gesamtzahl der in dem Konflikt getöteten US-Soldatinnen und -Soldaten
stieg damit auf 17. Das US-Militär teilte in der Nacht zum Montag mit, es
habe seine Angriffe auf Iran den neunten Tag in Folge fortgesetzt. (ap)
## Iran: Zwei Öltanker in der Straße von Hormus gesprengt
Nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden sind zwei Öltanker auf der
Südroute durch die Straße von Hormus gesprengt worden und nun
manövrierunfähig. Das US-Militär habe die Besatzungen aufgefordert, diese
unsichere Passage zu nutzen, teilen die Garden mit. Solange die
US-Aggression in der Region andauere, sei die Meerenge weder für den
Transport von petrochemischen Produkten noch für „einen einzigen Tropfen Öl
und Gas“ sicher. Das US-Militär müsse sich auf eine „Strafaktion“
einstellen. Die Nachrichtenagentur Reuters kann den Vorfall zunächst nicht
unabhängig überprüfen. Zu Namen, Flaggen, Besatzungen oder möglichen Opfern
machen die Garden keine Angaben. (rtr)
## Straße von Hormus: Schiff nahe dem Oman in Brand
In der Straße von Hormus steht nach Informationen der britischen Behörde
zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO) ein Schiff in Flammen. Der Vorfall
habe sich acht Seemeilen (knapp 15 Kilometer) nordwestlich des omanischen
Ortes Kumzar ereignet, teilte UKMTO weiter mit. Die Brandursache sei
zunächst noch unklar. Schiffen werde empfohlen, die Region mit Vorsicht zu
durchfahren, während die Behörde den Vorfall untersuche. (dpa)
## Berichte über neue Explosionen in Iran
Nach Beginn der erneuten Angriffswelle des US-Militärs auf Ziele in Iran
melden örtliche Medien in der Nacht Explosionen in mehreren Gebieten des
Landes. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim wurden Explosionen
aus der Stadt Tabris im Norden des Landes, der Hafenstadt Tschahbahar am
Golf vom Oman, aus Konarak in der südöstlichen Provinz
Sistan-Belutschistan, der Hafenstadt Mahschahr in der Provinz Chusestan
sowie der Hafenstadt Bandar Imam Chomeini am Persischen Golf gemeldet. (dpa
## Kuwait: Iran greift Strom- und Entsalzungsanlage an
Kuwait verurteilt einen nach seiner Darstellung iranischen Angriff auf eine
Anlage zur Stromerzeugung und Wasserentsalzung. Das Außenministerium
bezeichnet den Vorfall als direkten Schlag gegen lebenswichtige zivile
Infrastruktur. Wiederholte Angriffe auf zivile Einrichtungen stellten eine
gefährliche Eskalation dar und verstießen gegen das Völkerrecht, die
UN-Charta sowie die Resolution 2817 des UN-Sicherheitsrats. Iran trage die
volle rechtliche und moralische Verantwortung für das Vorgehen und dessen
Folgen, teilt das Ministerium weiter mit. (rtr)
## Demokraten kritisieren Trump nach Tod von US-Soldaten
Demokratische Mitglieder des US-Kongresses haben nach dem Tod zweier
weiterer Soldaten ihres Landes scharfe Kritik an der Kriegsführung von
Präsident Donald Trump in Iran geübt. Der stellvertretende Vorsitzende des
Geheimdienstausschusses im Senat, Mark Warner, sagte dem Sender CBS News,
es sei in vielerlei Hinsicht bemerkenswert, dass die USA nicht mehr
Todesopfer zu beklagen hätten. „Wir haben buchstäblich Hunderte
Schwerverletzte“, betonte er und verwies dann auf die 16 bislang im
Iran-Krieg gefallenen US-Soldaten. Das passiere, „wenn man einen Krieg aus
eigener Entscheidung beginnt“.
Als stellvertretender Vorsitzender des Geheimdienstausschusses gehört er
dem kleinen Kreis hochrangiger Kongressmitglieder an, der sogenannten „Gang
of Eight“, auf die die US-Regierung Briefings zu
Geheimdienstangelegenheiten in bestimmten Situationen beschränken kann. Er
könne eindeutig sagen, dass „keine unmittelbare Bedrohung durch Iran
bestand“, betonte Warner und warf Trump vor, den Krieg ohne Plan begonnen
zu haben.
Bereits am Samstag, als das US-Militär erstmals seit März wieder den Tod
von zwei seiner Soldaten infolge von iranischem Beschuss meldete, hatten
mehrere Demokraten mit Kritik an Trump reagiert. „Das ist der Preis für
Präsident Trumps unnötigen Krieg“, schrieb Nikki Budzinski, Abgeordnete im
Repräsentantenhaus, auf der Plattform X. Ihr Parteikollege Herbert Conaway
forderte Trump auf, den Krieg zu beenden. „Genug ist genug“, schrieb er auf
X. (dpa)
## Irakischer Ministerpräsident reist nach Teheran
Der irakische Ministerpräsident Ali al-Saidi reist einem Medienbericht
zufolge in der kommenden Woche nach Teheran. Bei dem Besuch in Iran sollen
Absichtserklärungen zur Zusammenarbeit unterzeichnet werden, wie die
staatliche irakische Nachrichtenagentur meldet. (rtr)
## Jordanien bestellt iranischen Geschäftsträger ein
Nach mehrfachen iranischen Angriffen auf Ziele in Jordanien und dem Tod von
mindestens zwei US-Militärangehörigen hat das Land den Geschäftsträger der
iranischen Botschaft einbestellt, um Protest einzulegen. Das berichtete das
jordanische Staatsfernsehen. Das jordanische Militär teilte mit, am Sonntag
seien mehrere iranische Raketen abgefangen worden. Opfer oder Schäden habe
es diesmal nicht gegeben. (ap)
## Kreise: Israel setzt Abfangraketen ein
In der israelischen Küstenstadt Eilat sind nach Angaben aus Behördenkreisen
zwei Abfangraketen abgefeuert worden. Die Geschosse seien vom Stadtrand aus
eingesetzt worden, um das Herabstürzen von Trümmerteilen über Wohngebieten
zu verhindern, hieß es. Zuvor hatte das israelische Militär vor iranischen
Raketen gewarnt, die sich der benachbarten Stadt Akaba in Jordanien
näherten.
Der israelische Generalstabschef Ejal Zamir erklärte, sein Land sei bereit,
den Kampf unverzüglich wieder aufzunehmen. Neben Jordanien aktivierten auch
Kuwait und Bahrain am Sonntag ihre Luftverteidigung, um Geschosse aus Iran
abzufangen. (ap)
## Rubio lobt Beiruts Friedensbemühungen
US-Außenminister Marco Rubio hat die Bemühungen der libanesischen Regierung
für einen Friedensschluss mit Israel gewürdigt. Nach einem Treffen mit dem
libanesischen Staatschef Joseph Aoun in Washington habe Rubio die Regierung
in Beirut für ihre „entschlossenen Bemühungen gelobt, die Souveränität des
Libanon zurückzugewinnen, die Hisbollah zu entwaffnen, ihre terroristische
Infrastruktur zu zerschlagen und den Weg zum Frieden“ mit Israel
einzuschlagen, teilte das US-Außenministerium am Sonntag mit.
Rubio erklärte demnach, Washington sei entschlossen, „die erfolgreiche
Umsetzung des trilateralen Rahmenabkommens zu unterstützen“. Zudem wollten
die USA die Bemühungen der libanesischen Regierung „um Frieden,
wirtschaftlichen Aufschwung und eine bessere Zukunft für das libanesische
Volk“ fördern. Rubio und Aoun waren am Sonntag zu Gesprächen im
US-Außenministerium zusammengekommen. Es war der erste Besuch eines
libanesischen Staatsoberhaupts in Washington seit 2009. Nach Angaben
libanesischer Regierungsvertreter soll Aoun am Dienstag mit US-Präsident
Donald Trump zusammentreffen. (afp)
## Libanesischer Soldat getötet – mutmaßlicher Sprengsatz der Hisbollah
Im südlichen Libanon ist ein Soldat der staatlichen Armee bei der Explosion
eines Sprengsatzes getötet worden. Ein „verdächtiges Objekt“ sei in einem
Militärfahrzeug explodiert, teilte die Armee mit. Die israelische Armee,
die in dem Gebiet mit Bodentruppen im Einsatz ist, teilte mit, der
Sprengsatz sei „höchstwahrscheinlich“ von der Hisbollah gelegt worden.
Israelische Soldaten seien in dem Ort al-Mansuri nahe der Küstenstadt Tyrus
in letzter Zeit nicht im Einsatz gewesen. Die Hisbollah äußerte sich nicht.
(dpa)
## Iran: Baustelle für Atomkraftwerk bei US-Angriff getroffen
Bei US-Angriffen auf Iran ist nach Angaben Teherans auch die Baustelle
eines geplanten Atomkraftwerks getroffen worden. Ziel sei die Anlage
Darchowin im Südwesten des Landes gewesen, berichtete das iranische
Staatsfernsehen unter Berufung auf die nationale Atomenergiebehörde.
Satellitenaufnahmen des Anbieters Planet Labs PBC vom 9. Juli zeigten auf
dem Gelände vor allem Erdarbeiten und nur wenige erkennbare
Baufortschritte. Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA erklärte, die
Anlage habe sich in einer sehr frühen Bauphase befunden. Beim letzten
Besuch von Atominspektoren habe es dort kein nukleares Material gegeben.
(ap)
## Medien: USA verlegen weitere Kampfjets nach Nahost
Die USA verlegen inmitten des eskalierenden Irankriegs Medienberichten
zufolge mehr Kampfflugzeuge in den Nahen Osten. Das Wall Street Journal
berichtet, dass dies unter anderem Kampfjets vom Typ F-16 vom US-Flugplatz
Spangdahlem in der Eifel betreffe. Zudem würden Kampfjets vom Typ F-35 von
dem von den USA genutzten Stützpunkt RAF Lakenheath in Großbritannien
verlegt. Auch Tankflugzeuge befinden sich demnach auf dem Weg in die
Region.
Auch die New York Times berichtet unter Berufung auf US-Beamte von den
Verlegungen. Demnach war die Entscheidung dazu bereits getroffen worden,
bevor am Freitag laut dem US-Militär zum ersten Mal seit Monaten wieder
zwei US-Soldaten durch iranischen Beschuss getötet wurden. (dpa)
20 Jul 2026
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