# taz.de -- Küstenschutz in Spanien: Auf Sand gebaut
       
       > An der Costa Daurada im Nordosten Spaniens haben Hafen, Hotels und
       > Abwasser die Natur zerstört. Nun wird ein Teil der Bebauung entfernt.
       
 (IMG) Bild: María und Juan kommen jeden Tag zum Strand von Vila-seca an der Costa Daurada, seit sie im Ruhestand sind. Die Arbeiten zur Renaturierung verfolgen sie aufmerksam
       
       Der Strand von Vila-seca an der Costa Daurada ist einer der Lieblingsorte
       des rüstigen Rentnerpärchens María und Juan. Sie kämen jeden Tag hierher,
       seit sie im Ruhestand sind, erzählen die beiden. Seit einiger Zeit schon
       beobachten sie die Baumaschinen, die riesige Mengen Sand verschieben. Die
       Gemeindeverwaltung von Vila-seca im nordostspanischen Katalonien hat
       angeordnet, eine der beiden mehrspurigen Uferstraßen und die angrenzenden
       Grünanlagen zu entfernen. „Dann ist der Strand über 50 Meter breiter als
       zuvor“, sagt María. Vor allem aber sollen dort Dünen entstehen: „Damit
       wollen sie erreichen, dass der Strand stabiler wird“, weiß Juan, der die
       Bauarbeiten aufmerksam verfolge, wie er sagt.
       
       Juan ist 77 Jahre alt und arbeitete als Lkw-Fahrer. María ist 70 und war
       „unter den ersten, die in Port Aventura anfingen“. [1][Port Aventura], das
       ist dieser Freizeitpark, der Vila-seca europaweit bekannt machte und der
       katalanischen Stadt in der nordöstlichen Region Tarragona einen Bauboom für
       Hotelanlagen und Gastronomie bescherte. 22.000 Menschen leben hier das
       ganze Jahr. Im Sommer sind es aber weit über 70.000 Menschen, die sich in
       der Stadt drängen. Vila-seca ist keine Ausnahme. Die katalanische Küste mit
       ihren 600 Kilometern und 243 Sandstränden ist der wohl am stärksten
       verbaute Teil des spanischen Mittelmeeres.
       
       Viele der Wohn- und Hotelblocks entstanden dort, wo einst Dünen und
       Pinienwäldchen und Feuchtgebiete die Ufer festigten. [2][Seit Jahren trägt
       jedes Unwetter, jeder Sturm Sand ab.] Ohne regelmäßige Aufschüttungen wäre
       Pineda längst kein Badeparadies mehr. „Nur dort drüben ist der Strand in
       den letzten Jahren um einiges breiter geworden“, sagt María. Sie zeigt auf
       ein paar Felsen, die mitten im Sand liegen. „Von dort bin ich immer ins
       Wasser gesprungen, um Muscheln zu suchen“, sagt Juan. Dann wurde eine lange
       Buhne aus Felsbrocken gebaut. Sie sorgt dafür, dass das Meer den Sand davor
       ablagert, anstatt ihn hinaus auf die offene See mitzunehmen. Doch weiter in
       der Mitte des Strandes, auf halbem Weg zur Hafenmauer, sieht es ganz anders
       aus. Hier gräbt das Wasser unaufhörlich.
       
       „Unser Strand ist krank. Er hat sein natürliches Gleichgewicht verloren“,
       erklärt Bürgermeister Pere Segura Xatruch von einer lokalen
       Kandidatenliste, die der konservativen katalanischen Unabhängigkeitspartei
       Junts nahesteht. 8,4 Millionen Euro kostet die Rückgabe von über 33.000
       Quadratmetern urbanem Gebiet an den Strand: Straßen und Grünanlagen müssen
       entfernt werden, Dünen angelegt und Sand neu aufgeschüttet werden. Das
       Projekt des Küstenrückbaus ist ein tiefer Einschnitt in die jahrzehntelange
       Tendenz, auch den letzten Quadratmeter der Küste zuzubauen.
       
       ## Strand, Dünen, Feuchtgebiete schützten das natürliche Gleichgewicht
       
       „Unser Hauptproblem ist der Hafen von Tarragona“, sagt der 44-Jährige. Der
       wuchs immer weiter. Seine riesigen Mauern reichen mittlerweile bis an die
       Gemarkung von Vila-seca heran. „Der Hafen verhindert, dass Sediment
       angeschwemmt wird und somit der Strand zurückbekommt, was er verliert“,
       erklärt Segura Xatruch, der einst Ingenieurwesen studiert hat und auf die
       Meeresbodenmorphologie und die Dynamik von Stränden spezialisiert ist.
       Damals, sagt er, habe er nicht geahnt, dass er einmal als Lokalpolitiker
       genau dieses Wissen brauchen kann.
       
       Der Fluss Francolí, der aus dem Inland kommt, mündet jetzt in die
       Hafenbecken. Das schneidet den Pineda-Strand von der natürlichen
       Regeneration ab: Früher floss der Fluss nahe dem Strand direkt ins Meer,
       der feine Sand, den er mitbrachte, lagerte sich dort ab – ein
       jahrhundertelanger, natürlicher Prozess. „Außerdem verändert der Hafen die
       Strömungen“, fügt der Bürgermeister hinzu. Das Wasser sorge dafür, dass der
       Sand in der Mitte des über drei Kilometer langen Strandes weggespült wird,
       sich ein Teil entlang der künstlichen Buhne und der äußeren Hafenmauer
       ablagert – und der Rest ins offene Meer geschwemmt wird. Die
       Hafenverwaltung wurde per Umweltgutachten dazu verpflichtet, den Strand
       immer wieder mit Sand aufzuschütten, der weiter draußen im Meer abgebaggert
       wird – nur um ihn dann wieder ans Meer zu verlieren. Eine regelrechte
       Sisyphusarbeit.
       
       „Die ersten 300 bis 400 Meter der Küste, von der Wasserlinie ins
       Landesinnere hinein gemessen, hätten nie bebaut werden dürfen“, ist sich
       Segura Xatruch sicher. Strand, Dünen, Feuchtgebiete und Pinienwälder seien
       für etwas gut, sie schützten ein Gleichgewicht, das die Bebauung zerstört
       habe. „Mit dem Rückbau der Uferbebauung und dem Anlegen von Dünen wollen
       wir versuchen, dem Meer wieder Platz zu geben, den Strand so zu
       stabilisieren“, sagt der Lokalpolitiker.
       
       ## Und dann noch der Klimawandel
       
       Ob das letztendlich gelingt, weiß auch er nicht zu sagen. „Denn es kommt
       ein neues, unkalkulierbares Element hinzu: der Klimawandel“, gibt Segura
       Xatruch zu bedenken. Der Meerespegel steigt, sechs Zentimeter waren es in
       den letzten 20 Jahren in dieser Zone des Mittelmeers. [3][Die Stürme und
       Unwetter werden immer aggressiver], die Wellen höher, die Winde stärker. Ob
       irgendwann auch Gebäude abgerissen werden müssen, um der Natur wieder ihren
       Platz zu geben? Segura Xatruch hält dies durchaus für möglich: „Nicht
       überall, aber dort wo es wirtschaftlich verträglich ist, kann das durchaus
       eines Tages notwendig sein.“
       
       In Creixell, einem Stadtteil von Torredembarra 30 Kilometer die Küste
       entlang in Richtung Nordosten, zeigt sich, dass dieses „eines Tages“ gar
       nicht so weit entfernt ist. Dort hat das Meer bereits die Uferpromenade
       unterspült. „Bei Sturm läuft das Wasser in die ersten Häuser“, erklärt
       Ramón Ferré von der Gruppe für Studien und den Schutz ländlicher Ökosysteme
       (Gepec). An der Abbruchkante lässt sich sehen, dass die Uferpromenade auf
       ehemaligen Dünen gebaut wurde. Erde wurde aufgeschüttet, dann Kies und dann
       Asphalt und Steinplatten.
       
       In Creixell ist auf nur wenigen Hundert Metern der Unterschied zwischen
       einem Strand mit und ohne Dünen zu sehen. Dort, wo die Maschinen alles
       säubern, damit die Badegäste den perfekten Sand vorfinden, hat das Meer die
       Uferpromenade angegriffen. Dort, wo Ferré und seine Mitstreiter nach langem
       Ringen erreicht haben, dass die noch vorhandenen Dünen geschützt wurden,
       gewinnt der Strand langsam aber sicher hinzu und hält so das Wasser von
       Uferpromenade und Wohnanlagen fern. „Wir weiten die Absperrungen immer
       wieder aus, die Dünen wachsen und damit der Strand“, sagt der bei Gepec für
       Projektentwicklung zuständig 59-Jährige.
       
       Ferrés wichtigstes Werk ist die Dünenlandschaft direkt am Ortskern von
       Torredembarra am Strand La Paella. Dort experimentiert Gepec seit 2012 mit
       der Renaturierung. Drei Dünenfelder mit jeweils etwas mehr als einem halben
       Hektar wurden mit unterschiedlichen Methoden erzeugt. „Was uns überraschte:
       Wenn wir einfach Wasserpflanzen, wie sie bei Unwetter angeschwemmt werden,
       liegenlassen oder auslegen, kommen die Dünen von ganz alleine“, erklärt
       Ferré und zeigt dabei auf das Feld Nummer 2 aus dem Jahr 2015. Auf 6.300
       Quadratmetern sind die Dünen weit höher und bewachsener als auf einem drei
       Jahre älteren ersten Versuch. Damals hatte man die Pflanzen selbst gesetzt.
       „Aber damit haben wir wohl den zweiten Schritt vor dem ersten gemacht“,
       vermutet Ferré. Denn die Überreste aus dem Meer – meist Cymodocea nodosa,
       gemeinhin als Tang bekannt – dienten als Nährboden und als strukturierende
       Elemente. Deshalb funktioniere dies besser, so Ferré, der mit dieser
       Methode weltweit für Aufsehen auf Fachkongressen sorgte.
       
       Dann zeigt der Gepec-Vertreter, warum die Dünen so wichtig sind. „Schau,
       hier“, sagt er und zeigt auf einen Strandabschnitt ohne Dünen. „Hier weht
       der Wind ständig Sand in die Stadt.“ Tatsächlich, wer genauer hinschaut,
       sieht überall feinste Sandkörner. „Tonnen von Sand wandern so in die
       Müllabfuhr, der Strand erodiert, während der Sand dort, wo Dünen sind,
       zurückgehalten wird“, erklärt der Umweltschützer.
       
       Obwohl die Dünenprojekte gut laufen, ist Ferré nicht allzu optimistisch.
       Der Verlust von Sand und Strand werde meist nur verlangsamt; ganz gestoppt
       werde er nicht. Denn der Strand sei – so Ferré – nur die Spitze des
       Eisberges. Der Umwelttechniker vermisst die Posidonia oceanica.
       
       Diese Pflanze, ihr deutscher Name lautet Neptungras, hatte bis Anfang der
       1970er Jahre fast den ganzen Meeresboden vor den Stränden im Mittelmeer
       bedeckt. Der Sand rutschte so auch bei starkem Wellengang nicht ab. Dann
       starben die Unterwasserwiesen binnen weniger Jahre fast alle ab. Der Grund:
       Ungefiltertes Abwasser wurde aus den Wohnanlagen ins Meer eingeleitet.
       Dieses Abwasser hatte so viele Nährstoffe, dass feine Algen wuchsen. „Diese
       lassen weniger Licht durch, die Posidonia kann die Fotosynthese nicht mehr
       richtig machen“, sagt Ferré.
       
       Auch jetzt, da die Abwässer längst gereinigt werden, sind sie noch immer
       mit Nährstoffen belastet. Damit sich die Posidonia oceanica wieder
       ansiedelt, müsste ein weiterer Reinigungsschritt eingeführt werden. „Wir
       müssten das gereinigte Wasser, bevor es in Flüsse oder ins Meer gelangt, in
       künstlich angelegte Lagunen einführen, wo Pflanzen die Nährstoffe
       herausfiltern“, erklärt er. Gepec plant tatsächlich ein solches
       Pilotprojekt, wenige Hundert Meter vom La Paella entfernt auf einer der
       wenigen verbliebenen Brachflächen. Aber ob diese Methode jemals Standard
       wird, das darf bezweifelt werden.
       
       ## Strand verkleinern, um Strand zu schützen
       
       Es ist nicht immer leicht, Küstenmaßnahmen umzusetzen. Aron Marcos
       Fernández in Calafell, weitere 20 Kilometer die Küste entlang Richtung
       Nordosten, weiß das nur zu gut. „Als wir begannen, Dünen anzulegen, gab es
       Unmut. Wir würden den Strand verkleinern, beschwerten sich einige“, so der
       35-jährige Umweltberater, der seit sieben Jahren für die Sozialisten im
       Gemeinderat von Calafell sitzt und im Team des Bürgermeisters für
       ökologischen Städtebau zuständig ist. Seine Antwort: „Entweder das oder ihr
       verliert irgendwann den ganzen Strand“, berichtet Fernández.
       
       Fernández leitet den Rückbau der Uferpromenade und die Renaturierung. „Hier
       war einst ein Platz“, sagt er und zeigt auf die neue Mauer, die jetzt
       deutlich nach hinten wegläuft. Die Plaça del Mil·lenari wurde abgerissen,
       der Boden ausgehoben und wieder mit Sand aufgeschüttet. 800 Quadratmeter
       wurden so dem Strand zugeschlagen.
       
       Auf vier Kilometern Strand wurden dann ab 2022 Dünen angelegt, mit
       Absperrseilen als Schutzgebiet markiert – immer entlang der Uferstraße.
       Auch in Calafell könnte diese, wie in Vila-seca, bald schon Geschichte
       sein. „Wir arbeiten an einer entsprechenden Studie, um diese dann dem
       Umweltministerium, das für Küstenschutz zuständig ist, vorzulegen“, sagt
       Fernández.
       
       ## Langsam sind erste Erfolge zu sehen
       
       Dank der Umgestaltung des Ufers gibt es bereits erste Erfolge zu vermelden.
       Der Strand habe sich deutlich stabilisiert, die Dünen haben 3.000 bis 4.000
       Kubikmeter Sand zurückgehalten. Das sind 300 bis 400 Lkw-Ladungen.
       „Mittlerweile ist sogar der vom Aussterben bedrohte corriol camanegre – der
       Seeregenpfeifer – zurück. „Schau, dort brütet ein Pärchen“, zeigt Fernández
       auf ein Nest zwischen Dünenpflanzen, nur wenige Meter hinter den
       Absperrseilen.
       
       „Wir haben dort gebaut, wo wir das nie hätten tun dürfen“, beginnt Carla
       García Lozano die Videokonferenz. Die 36-Jährige ist Geografieprofessorin
       an der Universität im katalanischen Girona und hat sich auf Küste und Dünen
       spezialisiert. Im Rahmen eines grenzübergreifenden Projekts mit dem Namen
       [4][„Urbane Dünen zur Küstenanpassung“] (Dual) berät sie Calafell und die
       anderen Orte am katalanischen Mittelmeer. Dual umfasst die Küste in beiden
       Teilen Kataloniens – dem in Spanien und dem in Frankreich. Neben den
       Universitäten in Girona und Perpignan sind auch die Regionalverwaltungen
       Teil des Dual-Projekts.
       
       „Was wir in den verschiedenen Gemeinden an Maßnahmen sehen, ist aus der Not
       geboren. Das ständige Aufschütten mit Sand ist einfach nicht nachhaltig und
       auf die Dauer auch nicht machbar“, erklärt Lozano. Außerdem werde dies von
       staatlicher Seite nur noch in Ausnahmefällen, wie etwa nach starken
       Unwettern, unterstützt und genehmigt, während es für den Küstenumbau, um
       die Strände resilienter zu machen, EU-Gelder gebe. Allein in 2025 und 2026
       werden etwa am Hafen von Tarragona in s-Seca 2,8 Millionen Euro für das
       Aufschütten von 100.000 Kubikmeter Sand ausgegeben.
       
       „Die Wohnblocks und Hotelanlagen haben das Hinterland der Strände zerstört.
       Die Sporthäfen und Buhnen, die überall gebaut wurden, unterbrechen die
       natürliche Strömung, teilen die Küste in Zellen auf“, fasst Lozano
       zusammen. Nördlich der Buhnen und Häfen lagere sich Sand ab, während die
       andere Seite keinen Sand bekommt oder gar abgibt.
       
       Dann kommt Lozano auf etwas zu sprechen, was viele Gemeinden bei ihren
       Maßnahmen gerne übersehen. „Die Erosion ist nicht so stark, wie es
       scheint“, sagt Lozano. Und erklärt dann: „Vielerorts wurden in den letzten
       Jahrzehnten die Strände künstlich erweitert.“ Das Meer hole sich etwas, was
       dort nie hätte sein dürfen. „Wir müssen uns zurückziehen und nicht
       ausweiten“, mahnt sie und meint damit nicht nur die Uferbebauung.
       
       Die große Frage, die sich für die Zukunft stelle, sei die des Tourismus.
       Eine schwierige Frage: Die Küste ist ein Wirtschaftsfaktor ohnegleichen.
       Zwölf Prozent des katalanischen Bruttoinlandprodukts kommt aus dem
       Tourismus. 45 Prozent der Bevölkerung Kataloniens lebt auf nur sieben
       Prozent des Gebiets, nämlich entlang des Mittelmeeres. „Wir müssen die
       Kapazität der Strände untersuchen, wie viele Personen pro Quadratmeter und
       Jahr verträglich sind“, mahnt Lozano.
       
       Gut möglich, dass die Analyse im Ergebnis den Menschen einiges an
       Bewusstseinswandel abverlangen wird. Wohl auch bei den vielen Rentnern, die
       sich, wie María und Juan, in Vila-seca den Lebensabend am Mittelmeer
       möglich gemacht haben. „Wir leben hier wirklich gut. Und ab jetzt mit dem
       neuen Strand sogar noch besser“, sagt María, bevor sie – wie jeden Mittag –
       mit Juan weiter den Strand entlangspaziert, immer an der Wasserlinie
       entlang, die hoffentlich dort bleibt, wo sie heute ist.
       
       30 Apr 2026
       
       ## LINKS
       
 (DIR) [1] https://www.portaventuraworld.com/en
 (DIR) [2] /Bebauung-an-spanischen-Kuesten/!6030104
 (DIR) [3] /Klimawandel-und-Extremwetter/!6158120
 (DIR) [4] https://www.dunesdual.cat/
       
       ## AUTOREN
       
 (DIR) Reiner Wandler
       
       ## TAGS
       
 (DIR) Spanien
 (DIR) Küstenschutz
 (DIR) Umweltschutz
 (DIR) Schwerpunkt Klimawandel
 (DIR) Reden wir darüber
 (DIR) Recherchefonds Ausland
 (DIR) Social-Auswahl
 (DIR) Gewalt in der Schule
 (DIR) Italien
 (DIR) Baskenland
 (DIR) Spanien
       
       ## ARTIKEL ZUM THEMA
       
 (DIR) Streit wegen Schulversuch in Spanien: Policía? No gracias
       
       Polizisten an Schulen – eine gute Idee, dachte sich die spanische Region
       Katalonien. Doch jetzt ziehen sich die ersten Einrichtungen aus dem
       Pilotprojekt zurück.
       
 (DIR) Fluten in Italien: Wenn Überschwemmungen zur traurigen Routine werden
       
       Cotignola musste über Weihnachten wegen Flutgefahr evakuiert werden. In der
       norditalienischen Region Emilia-Romagna wird das zur neuen Normalität.
       
 (DIR) Neues Guggenheim Museum in Spanien: Kunst über Natur
       
       Die US-amerikanische Guggenheim Stiftung möchte in einem spanischen
       Biosphärenreservat ein neues Museum bauen. Das sorgt für Protest.
       
 (DIR) Spekulation an der Küste bei Gibraltar: Die Rückkehr der Backsteine
       
       An der Straße von Gibraltar wollen Bauspekulanten und rechte Lokalregierung
       die naturbelassene Küste zubauen. Umweltschützer wehren sich.