# taz.de -- Systemwechsel Biokratie: Pflanzen an die Macht!
> Die Welt gehört allen Lebewesen. Aber über sie bestimmen wollen wir
> Menschen allein. Ließe sich das ändern? Ein Ausflug in eine Utopie.
(IMG) Bild: Die Natur will ausbrechen aus den Strukturen, die der Mensch vorgibt
Das menschliche Leben hängt in jeder einzelnen Millisekunde von einer
unvorstellbar großen Zahl anderer Wesen ab. Billionen mikrobiotischer
Helfer in unserem Darm machen es erst möglich, dass wir Essen verdauen.
Essen, das wir von Pflanzen und Tieren bekommen. Damit sie wachsen können,
arbeiten in jeder Handvoll Erde unter unseren Wiesen und Wäldern unzählige
Mikroben daran, abgestorbenes Leben in Humus zu verwandeln und Wasser zu
filtern.
Atmen können wir dank der Pflanzen auf den Kontinenten und des
Phytoplanktons in den Meeren, nur sie können Sauerstoff für unsere Lungen
liefern. Wir sind ein Ökosystem in einem Ökosystem in einem Ökosystem, und
in unserem Inneren tummeln sich Ökosysteme in Ökosystemen in Ökosystemen.
Wir aber tun so, als wären wir allein. Unsere Gesetze, unser Wirtschaften –
alles dreht sich um uns Menschen. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“
ist ein starker, ein wichtiger Satz. Aber er zeigt auch: Wir sehen nur uns.
Fühlen uns als Zentrum dieser Welt, während die Umwelt eben nur der Rest um
uns herum ist. Deswegen genießen selbst empfindungslose Gebilde wie
Konzerne, die vor Gericht als „juristische Personen“ auftreten dürfen, mehr
Schutz als Tiere, Pflanzen oder Ökosysteme.
Doch muss das so bleiben? Wie könnte eine Welt aussehen, die demütig
anerkennt, dass alles von allem abhängt? Dass wir Menschen ein Lebewesen
unter vielen sind, die alle einander brauchen? Wie würde diese Erkenntnis,
wenn wir sie wirklich ernst nähmen, unsere Gesetze, unsere Politik, unsere
Wirtschaft verändern?
## Zeit, dass sich was dreht
Es klingt nach einem radikalen Gedankenexperiment. Aber man könnte auch
sagen: Das radikale Gedankenexperiment, in dem wir aktuell leben, ist
ziemlich schiefgegangen. Die Meere sind verschmutzt, die Böden ausgelaugt,
viele Arten verschwunden, das Klima ist fast gekippt, die Menschen sind
erschöpft. Vielleicht wäre es Zeit, etwas Neues zu probieren?
Längst denken auf der ganzen Welt Philosophinnen und Juristen darüber nach,
was es bedeuten würde, unsere Demokratie auszuweiten zu einer Biokratie.
Also zu einer Selbstregierung aller Lebewesen. Ihr Kern wäre: Alle
Lebewesen haben das Recht auf ein artgerechtes Leben in Würde und in ihren
eigenen Ökosystemen.
Aber, um direkt ein Missverständnis auszuräumen: Niemand will die
Menschheit zum Veganismus zwingen oder gar zum Hungertod, nur weil Pflanzen
auch Lebewesen sind. Wenn man indigenen Denkerinnen folgt, geht es bei
intakten Ökosystemen nicht darum, dass niemand niemanden essen darf.
Sondern darum, dass Geben und Nehmen in einem Gleichgewicht zueinander
stehen. Es wäre also verboten, fühlende Lebewesen zu misshandeln, in
Qualzucht zu vermehren oder auszurotten.
Vielmehr stehen Lebewesenrechte im Mittelpunkt, die Menschenrechten nicht
gleichen, aber ähneln. In der Schweizer Bundesverfassung ist – bisher
weltweit einmalig – „die Würde der Kreatur“ seit Januar 2000 verankert.
Artikel 120 lautet: „Der Bund erlässt Vorschriften über den Umgang mit
Keim- und Erbgut von Tieren, Pflanzen und anderen Organismen. Er trägt
dabei der Würde der Kreatur sowie der Sicherheit von Mensch, Tier und
Umwelt Rechnung und schützt die genetische Vielfalt der Tier- und
Pflanzenarten.“
Diese Würde ist nicht weiter definiert. Aber nach einem Regierungsbericht
von 2008 dürfen Pflanzen „nicht willkürlich zerstört“ werden; im Einzelfall
müssten schutzwürdige Interessen gegeneinander abgewogen werden. Auch
Versuche mit Menschenaffen wurden unter Bezug auf diesen Verfassungsartikel
verboten.
Für Deutschland gibt es ebenfalls Ideen. Der Juraprofessor Jens Kersten hat
ein ganzes „ökologisches Grundgesetz“ in seinem gleichnamigen Buch
entworfen. Sein Anspruch lautet, die „ökologische Transformation der
Bundesrepublik verfassungsrechtlich zu begleiten“. Die wenigen Paragrafen
zum Umwelt-, Natur- und Tierschutz seien veraltet und viel zu schwach
ausgelegt.
Deshalb schlägt er unter anderem eine „ökologische Präambel“ für das
Grundgesetz vor, ein „Recht auf ökologische Integrität“ für alle Lebewesen,
eine „Ökologiepflichtigkeit des Eigentums“ und eigenständige „Rechte der
Natur“. Dabei verweist er auf die juristische Debatte, die Christopher D.
Stone schon 1972 angestoßen hat. „Haben Bäume Rechte?“, fragte der
US-Jurist in seinem wegweisenden Essay.
## Mutter Natur zieht vor Gericht
Seitdem ist weltweit eine Bewegung für die Rechte der Natur und die
politisch-juristische Vertretung nichtmenschlicher Lebewesen und Ökosysteme
entstanden. Viele ihrer Ursprünge sind seit jeher in indigenem Wissen
verwurzelt und werden nun neu für Rechtssysteme entdeckt. In der
[1][Verfassung von Ecuador und Bolivien hat „Pachamama“], was als „Mutter
Natur“ nur unzureichend übersetzt ist, eigene Rechte erhalten. Nur folgt
daraus bisher in der Praxis nicht viel.
In Neuseeland erhielt der [2][Fluss Whanganui] nach jahrelangen Konflikten
2017 einen Rechtsstatus als eigenständige juristische Person, vertreten
durch Indigene Maori. Die Rechte des Flusses können also verletzt werden
und er kann dagegen klagen. In Kanada konnte der indigene Anwalt Frank
Bibeau sogar für eine Pflanze eigene Rechte erkämpfen: der wilde
Manoomin-Reis, der von seinem Stamm der Anishinaabe in alle Richtungen
verstreut und so vermehrt wird. Es gibt noch weit mehr Beispiele, etwa in
Bayern und Berlin, wo zivilgesellschaftliche Organisationen sich für einen
Rechtsstatus von Isar und Spree engagieren.
Das sind erste Zeichen eines Aufbruchs. Eines Bruchs mit der
philosophischen Tradition des sogenannten Aufklärers René Descartes, der
Tiere als „seelenlose Automaten“ ansah und sie sogar lebendigen Leibes
sezierte. Viele Naturwissenschaftler und Forscherinnen meinen bis heute,
Menschen seien anderen Lebewesen überlegen.
Religiöse und politische Führer berufen sich dabei auf den Bibelspruch
„Macht euch die Erde untertan!“ Doch das hat Gott oder wer auch immer zu
einer Zeit ausgerufen, als die Erde noch kaum Menschenspuren in der Wildnis
trug. Und überhaupt scheint ein Druckfehler in diesem Satz zu stecken. Es
muss heißen: „Macht euch der Erde untertan!“
Das wirkt bis heute in Gesetzen fort. Im deutschen Tierschutzgesetz heißt
es: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder
Schaden zufügen.“ Als „vernünftiger Grund“ gelten Schlachten, Tierversuche
sowie enge Massenställe. Andere Lebewesen werden gar nicht geschützt.
## Nicht nur Menschen sind Meister der Kommunikation
Dabei zeigt aktuelle Forschung, dass die Fähigkeiten vieler Lebewesen an
die von uns Menschen heranreichen und sie manchmal sogar übertreffen.
Präriehunde können Rufe zu Sätzen mit eigener Grammatik kombinieren.
Elefanten trauern und wissen um den Tod. Tintenfische reden mittels
veränderter Körperfarbe und -muster miteinander.
Menschenaffen beherrschen Gebärdensprachen und überraschen mit witzigen
Wortschöpfungen wie „Schrei-Schmerz-Essen“ für scharfe Radieschen.
Papageien, Krähen, Delfine und sogar Ameisen erkennen sich im Spiegel.
Spinnen haben Persönlichkeiten. Ratten lachen gern.
Die Grenzen zwischen Tieren und Menschen verwischen laut Biologen
zunehmend, je mehr die Forschung versteht. Auch [3][Pflanzen sind
intelligent und empfindungsfähig]. Sie können auf ihre Weise sehen, hören,
schmecken, riechen und fühlen. Und sie können weit mehr mit ihren Sinnen
wahrnehmen als wir, etwa Schwerkraft und elektromagnetische Felder.
Sie kommunizieren über Düfte und Wurzeln und warnen einander vor
Fressfeinden. Sie können Verwandte erkennen, sich gegenseitig helfen,
Schadinsekten verjagen, Bestäuber verführen und sich entscheiden, wohin sie
wachsen wollen. Und auch [4][Pilze und Mikroben kommunizieren in komplexen
„Sprachen“] und verschiedenen Pulsierungen.
Natürlich können wir nicht wissen, was Pflanzen mit dieser Information
anstellen und ob sie Schlüsse daraus ziehen. Wir wissen auch nicht, ob sie
leiden, etwa wenn sie dürsten oder abgeschnitten werden. Sie haben keine
Nerven, also werden sie wohl keine Schmerzen haben. Aber dass sie empfinden
können, steht außer Frage.
Auch Tiere, Pflanzen und Pilze haben also eine Würde. Der Begriff leitet
sich vom mittelhochdeutschen „werde“ ab, was Wert, Ansehen, Verehrung
bedeutet. In Würde leben sie, wenn man sie als wertvolle und
verehrungswürdige Wesen anerkennt. Wenn das nun aber in Gesetzen der Fall
wäre, wenn es echte Lebewesenrechte gäbe, wie könnte unsere Demokratie –
oder unsere Biokratie – konkret aussehen?
## Ein Parlament für alle Lebewesen
In Parlamenten von den lokalen bis zur EU-Ebene könnten Ökosysteme durch
menschliche Fürsprecherinnen und Interessenvertreter repräsentiert werden.
Etwa durch Naturschutzorganisationen, die bei Kommunal-, Land- oder
Bundestagswahlen mitgewählt werden. Sie könnten eine feste Quote von Sitzen
besetzen, sagen wir von anfangs 5 Prozent, was langsam gesteigert werden
könnte. Alle Aktivitäten sollten regional, landes- und bundesweit
koordiniert und sukzessive erweitert werden.
Ein Bundesministerium für menschliche und nichtmenschliche Lebewesen könnte
ein starkes Ausrufezeichen für eine neue ungetrennte Denk- und Lebensweise
setzen. Die Organisation „[5][Planetare Demokrat_innen]“ setzt sich gar für
ein Weltparlament der Ökosysteme ein, in dem indigene Gemeinschaften und
Wissenschaftlerinnen die Interessen etwa des Polarmeeres oder der
Tropenwälder vertreten.
Vielleicht könnte man mit der politischen Vertretung von Tieren anfangen.
Bei ihnen wissen wir durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse inzwischen
am besten, was ihre Bedürfnisse sind. In Teilen verstehen wir sogar ihre
Körpersprache, wie jede Hundebesitzerin und jeder sensible Landwirt weiß.
Der Politikprofessor Peter Niesen schlägt deshalb eine „Tierbürgerschaft“
vor, bei der Ombudsleute oder Abgeordnete die Interessen von Tieren in
Gesetzgebungsverfahren vertreten.
Das würde für eine gerechte Weltaufteilung zugunsten der Natur aber noch
nicht ausreichen. Durch menschliche Aktionen wie Abholzung oder
Treibhausgas-Emissionen schwinden die fruchtbarsten Regionen des Lebens:
Regen- und [6][Mangrovenwälder] oder Korallenriffe. Mangroven und Riffe
sind so etwas wie das Fruchtwasser des Planeten, es wimmelt hier von Eiern,
Spermien und winzigen Lebewesen; sie sind die Kinderstuben der
Artenvielfalt.
Vor allem hier hat sich seit Jahrmillionen das Leben regeneriert und immer
neue Arten entwickelt. Korallenriffe aber sterben ab, wenn die
Durchschnittstemperatur 1,5 Grad oder mehr über der Temperatur der
vorindustriellen Zeit. Und mit ihnen unzählige Arten und Genreserven, die
neue Arten entstehen lassen oder deren Anpassung an die Klimaerhitzung
ermöglichen.
Genauso dramatisch ist der menschenerzeugte Schwund fruchtbarer Erde.
Bereits jetzt sind bis zu 40 Prozent der weltweiten Landflächen in
schlechtem Zustand, in Europa sogar 60 bis 70 Prozent. Zudem gibt es fast
nirgendwo mehr Böden, die frei von Mikroplastik, Pestizidspuren und
Ewigkeitschemikalien sind.
Der Mensch macht lediglich 0,01 Prozent der Biomasse aller Lebensformen auf
der Erde aus. Und auch Menschen sind nicht alle gleich verantwortlich. Das
System, das auf der Eroberung und Ausbeutung von Natur fußt, ist das
Gleiche wie das der kolonialistischen Eroberung und Ausbeutung anderer
Menschen.
Die 1-Prozent-Wirtschaftselite dieser 0,01 Prozent menschlicher Biomasse
nimmt sich das Recht heraus, über den allergrößten Teil aller Kontinente
und Ozeane zu bestimmen. Auf beinahe der Hälfte der fruchtbaren Flächen
wachsen heute Nutzpflanzen, größtenteils für Tierfutter. Jährlich werden
etwa 60 Milliarden fühlende Lebewesen für Menschenzwecke geschlachtet.
Fast 96 Prozent aller Säugetiere dienen heute als „Nutztiere“, viele davon
unter erbärmlichen Umständen, nur noch 4 Prozent leben wild. Diese
Verhältnisse müssten durch nationale und internationale Normen langsam
umgedreht werden: massive Reduktion der Fleischerzeugung, viel mehr Raum
für andere Arten. Das würde am Ende auch den Menschen selbst nutzen, weil
es sie gesünder macht und [7][die Ernährungssicherheit] [8][langfristig]
[9][erhält].
## Kopfgeburten einer toten Welt
Wer sich unser menschliches Handeln aus der Vogelperspektive anschaut, muss
sich automatisch fragen: Warum zerstört ein angeblich intelligentes Wesen
seine eigene Lebensgrundlage? Es hat wohl etwas damit zu tun, dass die
jahrhundertelang Herrschenden meist männlich waren. Und dass für sie das
weibliche Prinzip der Reproduktion so wenig gilt. In indigenen Kulturen
wurde „Mutter Erde“ geehrt und fruchtbar gehalten, was im deutschen Begriff
„Muttererde“ noch einen fernen Widerhall findet.
Doch im antiken Griechenland, einer der Geburtsstätten des Patriarchats,
entsprang Athene dem Kopf von Gottvater Zeus. Seitdem scheinen die Herren
der kapitalistischen Welt vom Wert ihrer Kopfgeburten überzeugt. Aus denen
aber keine Göttin springt, sondern Geld, Waren, Maschinen – die toten Dinge
einer toten technokratischen Welt.
Wir brauchen eine Kultur, die Lebendiges wertschätzt. Als erfolgreich
sollte gelten, wer Lebendiges entstehen lässt, statt es zu zerstören. Zum
Beispiel durch eine regenerative Landwirtschaft, die [10][guten regenwurm-
und mikrobenreichen Humusboden] aufbaut, statt ihn auszulaugen.
Ein Schritt dahin wären auch Kreislaufgesetze für unsere Wirtschaft, die
die Entwicklung der natürlichen Evolution nachahmen. In der Natur ist jeder
Abfall Ausgangsstoff für neue Lebewesen und Arten. In unsere Wirtschaft
übersetzt: Genehmigungen für neue Produktionsweisen würden nach bestimmten
Übergangszeiten nur noch erteilt, wenn Produzierende nachweisen, dass ihr
Abfall als Ausgangsstoff für neue Produkte dient, bei ihnen oder anderen
Unternehmen.
Auch das Bruttoinlandsprodukt sollte abgeschafft werden. Die bisherige
quasireligiöse Marke misst das Wirtschaftswachstum, also zugespitzt die
Rate und Geschwindigkeit des Abtötens, die Verwandlung von vielfältigen
Landschaften in Metall, Autos und Abraumberge, von Biomasse in Waren und
Kapital, von Lebendigem in Totes. Es misst also genau die verkehrte
Richtung.
Wir brauchen ein ganz neues Maß, ein Bruttolebensprodukt, das den Erhalt
der Fruchtbarkeitszyklen und die Vermehrung von Lebendigkeit messen sollte.
Das es schafft, abzubilden, ob Lebewesen in Dominanz oder im Gleichgewicht
miteinander leben.
Errechnen könnte man es unter anderem durch Satellitenbeobachtungen von
Wäldern, Graslandschaften und Meeren. Von lokal bis global sollten
Todeszonen registriert, vermessen, untersucht und [11][von jenen Menschen
liebevoll regeneriert werden], die seit Jahrhunderten in diesen Regionen
leben und eine Beziehung zu ihrer Mitwelt haben.
Statt Geldvermehrung: Lebensvermehrung. Statt Funktionalisierung: Fürsorge.
„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will“, wusste
schon Albert Schweitzer. Das wäre das neue Maß.
Die Mikrobiologin Lynn Margulis und der Biophysiker James Lovelock haben
die sogenannte „Gaia“-Hypothese entwickelt. Sie besagt, dass die Gesamtheit
aller Lebewesen auf Erden – die Biosphäre – sich selbst immer wieder
stabilisiert. Sie schafft Bedingungen, die das Leben als Ganzes erhalten
und die Evolution komplexer selbstorganisierter Lebewesen ermöglicht.
Menschen, besonders der winzige, mächtigste Prozentsatz unter ihnen, sind
dabei, diese Zyklen der steten Erneuerung zu zerstören. Aber noch haben wir
Menschen die Chance, auf unseren Platz in der Reihe zurückzukehren und
wieder mitzuspielen bei diesem großen Spiel des Lebens. Als ein Teil unter
vielen.
28 Feb 2026
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