# taz.de -- Podcast „We Care“: Radikale Zärtlichkeit
       
       > Der feministische taz-Podcast „We Care“ ist zurück. In der ersten Folge
       > geht es um die Frage: Müssen wir die romantische Liebe überwinden?
       
 (IMG) Bild: Şeyda Kurt
       
       Berlin taz | Kaum ein Thema ist so aufgeladen wie die romantische Liebe.
       Überall sind wir davon umgeben, in Kunst, Kultur, in der Werbung. Dabei ist
       jenes Bild von Herzschmerz, Tränen und dem Happy End, das sich oft hinter
       dem Konzept verbirgt, nichts als eine kitschige Illusion.
       
       Die Journalistin Şeyda Kurt geht noch weiter. Sie sagt: Die romantische
       Liebe ist geprägt von Sexismus, Rassismus und Kapitalismus. Kurt plädiert
       dafür, die Vorstellung von romantischer Liebe [1][zu überwinden] und durch
       das Konzept des „zärtlichen Handelns“ [2][zu ersetzen]. Davon handelt ihr
       im Frühjahr erschienenes Buch „Radikale Zärtlichkeit: Warum Liebe politisch
       ist“ (HarperCollins).
       
       In der neuesten Folge des Podcast „We Care“ ist Şeyda Kurt zu Gast bei der
       taz-Autorin Sarah Ulrich. Sie sprechen über den Feminismus in der Liebe,
       warum das Patriarchat [3][Gewalt in der Liebe] fordert und wieso trotz
       allem auch romantische Komödien aus Hollywood ihre Berechtigung haben.
       
       „[4][We Care]!“ Der feministische taz-Podcast zu emotionaler Arbeit und
       Care. Immer monatlich auf taz.de, Spotify, Deezer und iTunes.
       
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       7 Nov 2021
       
       ## LINKS
       
 (DIR) [1] https://www.zeit.de/zett/liebe-sex/2021-04/radikale-zaertlichkeit-seyda-kurt-liebe-politik-beziehung
 (DIR) [2] /Die-Bedeutung-von-Freundschaften/!5752527
 (DIR) [3] /Moderne-Frauen-und-ihre-Beziehungen/!5780251
 (DIR) [4] /Podcast-We-care/!t5712367
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       ## AUTOREN
       
 (DIR) Sarah Ulrich
       
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