# taz.de -- Paul Celan
       
 (DIR) Roman von Boris Schumatsky: Weltgeschichte, die sich in blutigen Wiederholungen erschöpft
       
       Der Schriftsteller Boris Schumatsky veröffentlicht mit „Die Seine fließt
       ins Schwarze Meer“ einen großen Roman über menschliche und politische
       Abgründe.
       
 (DIR) 100 Jahre Ingeborg Bachmann: Existieren, um zu schreiben
       
       Ingeborg Bachmann scherte sich nicht um Zuschreibungen und doch entkam sie
       ihnen nie. Bis heute ranken sich Ruhm, Klatsch und Erotik um ihre Person.
       
 (DIR) Kultur als Widerstand in der Ukraine: Wörter wie ausgebrannte Panzer
       
       In Zeiten des Krieges ist Kultur in der Ukraine ein Medium der
       Selbstbehauptung. Ein Besuch beim Czernowitzer Literaturfestival und einem
       Punkkonzert.
       
 (DIR) Bildbiografie über Paul Celan: Verzweifelte Lebenswut
       
       Paul Celans Lebensumstände waren dramatisch. Die Bildbiografie von Bertrand
       Badious macht das deutlich, sie ist ein regelrechter Meilenstein.
       
 (DIR) Andrea Breth am Berliner Ensemble: Nebenan lauert Entsetzliches
       
       Das Ausweglose hat die Regisseurin eingeholt: Es ist eine Collage aus
       Fragmenten, die Andrea Breth am Berliner Ensemble inszeniert hat.
       
 (DIR) Lyrik von Mila Haugová: Schlagfertigkeit der Seele
       
       Alterssexualität, der Doppelpunkt als Dominantseptakkord: Für ihre Lyrik
       erhält Mila Haugová Anerkennung auch außerhalb der Slowakei.
       
 (DIR) Gesammelte Briefe von Paul Celan: Die Chance liegt im Halbdunkel
       
       In seinen Briefen zeichnet der Dichter Paul Celan ein Bild vom Kulturleben
       der jungen BRD. Nun sind sie in einem neuen Band erschienen.
       
 (DIR) DDR-Literaturmagazin radix-Blätter: Warnung vor weißen Flecken
       
       In Berlin fand eine Diskussion zur DDR-Zeitschrift „radix-Blätter“ statt.
       Sie zeigte, über DDR-Gegenkulturgeschichte muss mehr gesprochen werden.