# taz.de -- Materialität der Kunst
       
 (DIR) Nouveau Réalisme in Kunsthalle Mannheim: Er hängte sich die zersprengte Karre ins Wohnzimmer
       
       Die Kunsthalle Mannheim zeigt in einer Ausstellung die Aktions- und
       Objektkunst des Nouveau Réalisme. Es geht um die Verkrustungen der
       Nachkriegsgesellschaft.
       
 (DIR) Bildhauerin Marisol im Kunsthaus Zürich: Familie ist nie einfach
       
       Verschlossene Formen und sprechende Details zeichnen die Figuren der
       Bildhauerin Marisol aus. Das Kunsthaus Zürich stellt ihr Werk vor.
       
 (DIR) Kunstfestival Manifesta 16 Ruhr eröffnet: Staub in der Pantoffelkirche
       
       „This is not a church“ heißt die nun eröffnete Manifesta 16 Ruhr. Sie will
       mit Kunst leerstehende Kirchen umschreiben. Sehenswert, obwohl es nicht
       immer gelingt.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Das Material malt mit
       
       Der Projektraum Scotty hat das Jahr des Materials ausgerufen. In der
       Ausstellung zum Open Call tritt die Materialität der Kunst handlungsstark
       zu Tage.
       
 (DIR) Ausstellungsempfehlung für Berlin: Am Knotenpunkt des Materials
       
       Das 13. Design Lab im Kunstgewerbemuseum geht den Geschichten diverser Bau-
       und Designmaterialien auf den Grund. Befragt werden Werke aus der Sammlung.
       
 (DIR) Staatliche Kunstsammlungen Dresden: Das Werk der eigenen Hände
       
       Im Japanischen Palais wird die Kunst des Handwerks zelebriert. Eine
       Ausstellung zeigt 100 Objekte aus der eigenen Sammlung.
       
 (DIR) Rachel Maclean-Ausstellung in Kiel: Heldin, Antiheldin, Opfer
       
       Die schottische Künstlerin Rachel Maclean erschafft in Kiel einen surrealen
       Kosmos aus vermenschlichten Tieren, dem Brexit und sich selbst.
       
 (DIR) Ausstellung im Münchner Lenbachhaus: Strapazierfähigkeit der Frauen
       
       Nylonstrumpfhosen als Symbol weiblicher Unterdrückung: Senga Nengudis
       „Ausstellung Topologien“ vereint Performance- und Installationskunst.
       
 (DIR) Ausstellungsempfehlung für Berlin: Durch die Hitze der Nacht
       
       Beate Scheder empfiehlt klebrige und zerflossene Kunst bei House of Ergon.
       Die taz sprach mit der Kuratorin der Gruppenausstellung, Àngels Miralda.