# taz.de -- Existenzrecht Israels
(DIR) Gesetzentwurf zum Existenzrecht Israels: Geschichtsverzerrender Gesetzentwurf
Aufrufe zur Beseitigung Israels und Zweifel am Existenzrecht könnten in der
Zukunft strafbar sein. Von israelischen Intellektuellen kommt Kritik.
(DIR) Umgang mit Kritik: Wird die Meinungsfreiheit zu sehr eingeschränkt?
Ob beim Nahostkonflikt, Kritik an Politikern oder dem Umgang mit Rechten,
viele haben das Gefühl, nicht mehr sagen zu dürfen, was sie wollen. Stimmt
das?
(DIR) Meinungsfreiheit in Deutschland: Ein gefährlicher Gesetzentwurf
Hessen will es strafbar machen, das Existenzrecht Israels zu leugnen. Dabei
ist schon die Behauptung, Staaten hätten ein Existenzrecht, sehr
fragwürdig.
(DIR) Meinungsfreiheit in Deutschland: Kritik an hessischem Vorstoß
Hessen will über den Bundesrat die „Leugnung des Existenzrechts Israels“
unter Strafe stellen. Dagegen protestieren rund 30 Rechtsprofessor:innen.
(DIR) Gesetzentwurf vorgestellt: Hessen will Israel schützen
Bisher ist es straflos, das Existenzrecht Israels zu verneinen. Das will
das Land Hessen nun mit einer Gesetzesinitiative ändern.
(DIR) Risiko Israel-Solidarität: Antisemitische Übergriffe in Kiel und Hamburg
Der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft ist bei einer
Kundgebung in Kiel von Antiimperialisten angegriffen worden. Auch in
Hamburg gab es einen Übergriff.
(DIR) Jugendverband der Linkspartei: Linksjugend heißt jetzt Palästina Spricht
Auf ihrem Bundeskongress geißelt sich die Parteijugend der Linken für ihr
„Versagen“, bislang nicht ausreichend antiisraelisch gewesen zu sein.
(DIR) Antisemitismus-Streit der Linken: Feigheit vor dem Freund
Skandalös ist nicht die Antisemitismus-Definition der Linkspartei.
Skandalös ist eine hasenfüßige deutsche Politik gegenüber Israel.
(DIR) Linkspartei und Antisemitismus: Mehr als ein Streit um Worte
Der Zentralrat der Juden wirft der Linkspartei vor, Antisemitismus zu
befördern. Dabei ist die Jerusalemer Erklärung alles andere als das.
(DIR) Israel nach dem 7. Oktober: Von der Welt umzingelt
Der Autor Ron Leshem legt eine traurige Chronik des 7. Oktober 2023 vor –
auch als Betroffener, hat er in seiner Familie doch Tote zu beklagen.
(DIR) Der Nahost-Konflikt belastet Beziehungen: Mein Freund Nasser und die Juden
Unser Autor war entsetzt, als sein Studienfreund sagte, er träume davon,
dass Israels Juden im Meer ersaufen. Heute muss er oft an ihn denken.
(DIR) Umstrittene Palästinenserparole: „From the River …“ ist verboten
Innenministerin Faeser sieht in der Palästinenserparole ein „Kennzeichen“
verbotener Gruppen. Bayern und Berlin setzen das Verbot bereits um.
(DIR) Autor Klein Halevi über Israel: „Jetzt verteidigen wir unser Land“
Yossi Klein Halevi sieht Israel durch die aktuelle Regierung geschwächt.
Positive Signale kommen dafür von der dortigen Protestbewegung.
(DIR) Antisemitismus auf der documenta15: „Glorifizierung von Terror“
Das Kuratorenteam Ruangrupa verweigert kritische Kommentare zu
antisemitischen Filmen, die in Kassel zu sehen sind.
(DIR) Verhandlungen zum Atomprogramm: Iran akzeptiert Israel nicht
Das drohende Scheitern der Verhandlungen in Wien war von Anfang an
vorprogrammiert. Es liegt in Teherans Absicht begründet, Israel zu
vernichten.
(DIR) Diskussion um „deutsche Staatsräson“: Schutz für Israel problematisch?
Die geplante Ampelkoalition will eine streitbare Formulierung in den
Koalitionsvertrag aufnehmen: Ein Framing, das näherer Prüfung nicht
standhält.
(DIR) Gastkommentar BDS und Antisemitismus: Ohne Wenn und Aber
Es stimmt, nicht jeder BDS-Unterstützer ist antisemitisch. Die Ausrichtung
von BDS ist es aber. Sie spricht Juden das Recht auf Selbstbestimmung ab.