# taz.de -- Weltbiodiversitätsrat
(DIR) Unternehmen und Artensterben: Denn sie wissen nicht so genau, was sie tun
Der neue Bericht des Weltbiodiversitätsrats schaut auf die Wirtschaft.
Demnach ignorieren Unternehmen oft ihren Einfluss auf die biologische
Vielfalt.
(DIR) Artenvielfalt und Unternehmen: Vogelzählen als Geschäftsmodell
Wissenschaftler arbeiten intensiv an besseren Methoden, um Biodiversität zu
messen. Daraus entstehen erste Geschäftsmodelle für Start-ups.
(DIR) Scheidende grüne Umweltministerin: „Die Lorbeeren streicht mein Nachfolger ein“
Steffi Lemke über ihre Erfolge, den Koalitionsvertrag von CDU und SPD – und
darüber, was ihre Partei beim Thema Ökologie falsch gemacht hat.
(DIR) Welt-Biodiversitätsrat: „Mit dem Rücken zur Wand, aber es gibt Lösungen“
Klimawandel oder Wasserknappheit werden oft getrennt voneinander
betrachtet. Der Nexus-Report untersucht erstmals die Verbindungen der
einzelnen Krisen – und zeigt, welche Maßnahmen helfen.
(DIR) UN-Artenschutz-Abkommen von Montreal: Ein bisschen Fortschritt
Der Vertrag von Montreal geht nicht die Ursachen des Artensterbens an.
Trotzdem schafft er einen wichtigen Rahmen, um Flora und Fauna besser zu
schützen.
(DIR) Aichi-Ziele der UN-Konvention: Welt verfehlt Artenschutzziel
Die gute Nachricht: Schutzgebiete wurden in den letzten zehn Jahren
deutlich ausgeweitet. Ziele scheinen durchaus Wirkung zu zeigen.
(DIR) Weltweites Artensterben: Der Weckruf für die Menschheit
Drei Jahre lang wurden Studien zum Leben von Tieren und Pflanzen
ausgewertet. Der Weltbiodiversitätsrat fordert einen rigorosen
Systemwechsel.