# taz.de -- Jüdische Stimme
(DIR) Erfolg für Verfassungsschutz: Gericht sieht „Glorifizierung der Hamas“
Die „Jüdische Stimme“ unterliegt diesmal vor Gericht: Der Verfassungsschutz
darf den antiisraelischen Verein als extremistisch einstufen.
(DIR) Entscheidung von Verwaltungsgericht: Jüdische Stimme ist nicht mehr extremistisch
Der Verein „Jüdische Stimme“ stellt das Existenzrecht Israels relativ offen
in Frage. Extremistisch ist er damit dennoch nicht, urteilte nun ein
Gericht.
(DIR) Klage gegen Verfassungsschutzbericht: „Jüdische Stimme“ will nicht extremistisch sein
Eine jüdische Organisation wird vom Geheimdienst in die Nähe
palästinensischen Terrors gerückt. Jetzt muss das Verwaltungsgericht Berlin
entscheiden.
(DIR) „Jüdische Stimme“ verklagt Göttingen: Kein Raum für israelkritischen Juden
Die Stadt Göttingen zog die Zusage für einen Vortrag des Politologen Shir
Hever zurück. Nun klagen die Veranstalter: die Stadt soll das Honorar
zahlen.
(DIR) BDS und Antisemitismus: „Jüdische Stimme“ verliert Konto
Die Bank für Sozialwirtschaft hat der „Jüdischen Stimme“ erneut das Konto
gekündigt. Der Grund: Die „JS“ will sich nicht von BDS distanzieren.
(DIR) Preisverleihung nicht ohne Tumulte: Mit den Angriffen war zu rechnen
Der Verein „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ bekommt den
Göttinger Friedenspreis 2019 – und setzt sich gegen seine Kritiker zur
Wehr.
(DIR) Debatte Göttinger Friedenspreis: Jüdischer Dissens
Die Affäre um den Göttinger Friedenspreis handelt von Meinungsfreiheit und
Repräsentanz. Der Zentralrat spricht nicht für alle.
(DIR) Pro & Contra Göttinger Friedenspreis: Was ist antisemitisch?
Sollte die „Jüdische Stimme“ den Göttinger Friedenspreis bekommen? Unsere
Gastautoren erklären ihre Position zur Debatte.
(DIR) Scharfe Kritik an der „Jüdischen Stimme“: Jury hält an der Verleihung fest
Trotz Antisemitismus-Vorwürfen gegen den Preisträger wird die Verleihung
des Friedenspreises stattfinden. Unterstützer hatten sich zurückgezogen.
(DIR) Streit um Göttinger Friedenspreis: Empathie für die Feinde Israels
Auch ohne Antisemitismus-Vorwurf kann man die Vergabe des Preises an die
„Jüdische Stimme“ ablehnen. Eine Antwort auf Micha Brumlik.
(DIR) Kommentar Göttinger Friedenspreis: Das Prinzip Kontaktschuld
Es gibt keinen vernünftigen Grund, der „Jüdischen Stimme für gerechten
Frieden in Nahost“ den Göttinger Friedenspreis zu verweigern.
(DIR) Kommentar Antisemitismusvorwürfe: Kurios, naiv, hilflos
Die Bank für Sozialwirtschaft will prüfen, ob die NGO „Jüdische Stimme“
antisemitisch ist. Deutsche darüber entscheiden zu lassen ist gefährlich.
(DIR) Moshe Zimmermann über Israel-Kritik: „Nicht jeder Boykott ist antisemitisch“
Der israelische Historiker verteidigt den Verein „Jüdische Stimme“ – trotz
dessen Unterstützung für die Boykottbewegung BDS.