# taz.de -- Meteorologie
       
 (DIR) Klimawandel treibt Temperaturen hoch: Drittes außergewöhnliches Hitzejahr in Folge
       
       2025 war das drittheißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Der
       Klimadienst Copernicus warnt, die 1,5-Grad-Grenze werde definitiv
       überschritten.
       
 (DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Woher kommt eigentlich Nebel?
       
       Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
       beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Yara, 7 Jahre alt.
       
 (DIR) Bericht der Weltwetterorganisation: 2024 war 1,55 Grad zu warm
       
       Die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre ist höher als je
       zuvor – und heizt die Erde auf. Früher half noch die Natur.
       
 (DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Regnet es immer irgendwo auf der Welt?
       
       Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
       beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Pauline, 5 Jahre alt.​
       
 (DIR) Abschiedsvorlesung Joseph Vogl: Das Flirren der Literatur in Vorkriegszeiten
       
       Joseph Vogl hatte sich am Anfang seiner akademischen Laufbahn dem „Zaudern“
       gewidmet. Nun rundet sich das mit Überlegungen zur Schwerelosigkeit.
       
 (DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Warum gibt es kein Gewitter …
       
       … wenn man was Heißes in den Kühlschrank stellt? Jede Woche beantworten wir
       Kindern eine Frage, die sie beschäftigt. Diese Frage kommt von Alva, 7
       Jahre alt.
       
 (DIR) Die Verkehrswende ist machbar: Hamburg hat kein schlechtes Wetter
       
       Regen und Wind dürften Hamburger selten vom Radeln abhalten, eher schon die
       Temperaturen, sagt eine Studie. Mit etwas Flexibilität bleibt man trocken.
       
 (DIR) Weltorganisation für Meteorologie: Argentinierin ist neue Chefin
       
       Celeste Saulo leitet ab Januar die Weltwetterorganisation. Sie will den
       Blick aus dem Globalen Süden auf den Klimawandel stärker einbringen.
       
 (DIR) Ungewöhnlich hohe Temperaturen: 4. Juli heißester Tag auf der Welt
       
       Mit 17,18 Grad im globalen Durchschnitt bricht der Dienstag gleich den
       Hitzerekord vom Montag. Neue Höchstwerte werden wohl nicht lange auf sich
       warten lassen.
       
 (DIR) Dürre in Deutschland: Wann wird’s wieder richtig nass?
       
       Selbst wenn es kurz regnet, die Böden bleiben ausgetrocknet. In manchen
       Regionen ist es dramatisch. Sechs Fragen und Antworten zur Dürre.
       
 (DIR) Hitzerekord bei Wetteraufzeichnungen: Klimakrise als neues Normal
       
       2015 bis 2022 waren die wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen. In
       Deutschland liegt der Wert sogar bei 2,4 Grad über dem vorindustriellen
       Niveau.
       
 (DIR) ZDF-Meteorologe über Extremwetter: „Die Natur ist radikal“
       
       Dürre und Starkregen werden zur Normalität, sagt ZDF-Meteorologe und
       Klimaerklärer Özden Terli. Die Menschen müssten sich an die steigende Hitze
       anpassen.
       
 (DIR) Nobelpreis für Klimaforscher: Klaus Hasselmann gewinnt
       
       Der Hamburger Meteorologe Klaus Hasselmann musste 89 Jahre alt werden, bis
       er mit dem Physik-Nobelpreis ausgezeichnet wurde.
       
 (DIR) Nächte voller Sternschnuppen: Es ist nur Staub, aber es ist schön
       
       Am Donnerstag und am Freitag werden aus dem Himmel über Berlin und
       Brandenburg viele Sternschnuppen zu sehen sein.
       
 (DIR) Kunstausstellung „Mainly Fair Later“: Flugzeugfenster als Sehnsuchtsbilder
       
       Wetter ist immer: Lena Marie Emrich forscht in ihrer Einzelausstellung im
       Kunstverein Göttingen über Wolken und Meteorologie.
       
 (DIR) Kleinteiliger Regenatlas für Deutschland: Das Unwetter lokalisieren
       
       Der Deutsche Wetterdienst untersucht kleinräumige Unterschiede bei
       Starkregen. Dabei gibt es sogar Differenzen zwischen einzelnen Stadtteilen.