# taz.de -- Memoiren
       
 (DIR) Memoiren der Tänzerin Josephine Baker: „Ich habe getanzt, damit mir warm wurde“
       
       Am Broadway feierte sie Erfolge, in München ließ man sie nicht auftreten.
       Josephine Bakers Memoiren dokumentieren das bewegte Leben der Tänzerin.
       
 (DIR) Die Wahrheit: Das Schweigen der heiligen Jacinda
       
       Neues aus Neuseeland: Ex-Landesmutter Ardern lässt es in ihren jetzt
       erschienenen Memorien „A Different Kind of Power“ schwer menscheln.
       
 (DIR) Memoiren von Barbra Streisand: The way she is
       
       Barbra Streisands Memoiren sind nun auf Deutsch erschienen. Das kiloschwere
       Buch ist auch ein Zeugnis des jüdischen „Golden Age“ in den USA.
       
 (DIR) Zygmunt Baumans Memoiren: Moralischer Sozialismus
       
       Die Memoiren des Soziologen Bauman sind als Buch erschienen. Kindheit und
       Jugend im Polen der Zwischen- und Nachkriegszeit bekommen viel Raum.
       
 (DIR) „Hillbilly-Elegie“ von J.D. Vance: Aufstieg für Abgehängte
       
       Unser Autor hat „Hillbilly-Elegie“ von J. D. Vance beim Erscheinen positiv
       besprochen. Jetzt, da Vance als Trumps Vize nominiert ist, liest er das
       Buch erneut.
       
 (DIR) Autobiografie von Barbra Streisand: Ungefilterter Rückblick
       
       Eine Karriere gegen Misogynie und Antisemitismus: Sängerin und
       Schauspielerin Barbra Streisand hat mit 81 Jahren ihre Memoiren
       veröffentlicht.
       
 (DIR) Letztes Buch von F.C. Delius: A wie Azzurro
       
       Spät entdeckte Friedrich Christian Delius sein eigenes Leben. „Darling,
       it’s Dilius!“ ist ein lebhafter Streifzug durch die frühe BRD.
       
 (DIR) Memoiren der Folk-Sängerin Vashti Bunyan: Die Frau auf dem Pferdewagen
       
       Die britische Musikerin Vashti Bunyan veröffentlicht ihre Memoiren. Darin
       erzählt sie die Geschichte ihres mysteriösen Abtauchens in den 60ern.
       
 (DIR) Autobiografie von Musiker John Lurie: Gräten und andere Abfälle
       
       Jim Jarmusch, Basquiat, The Lounge Lizards: Sie alle kommen vor in „The
       History of Bones“, der Autobiographie des New Yorker Musikers John Lurie.
       
 (DIR) Campino und sein Buch „Hope Street“: „Fangesänge haben etwas Sakrales“
       
       Der Frontmann der Toten Hosen über sein Verhältnis zu Großbritannien, die
       Eigendynamik von Gassenhauern und Positives beim Kampf gegen rechts.
       
 (DIR) Streit um Tonbänder von Ex-Kanzler: Erfolg für Kohls Witwe
       
       Journalist Heribert Schwan muss Auskunft über die Kohl-Tonbänder geben,
       urteilt der Bundesgerichtshof. Für Maike Kohl-Richter ist das ein
       Etappensieg.
       
 (DIR) Steuergelder für Biedenkopfs Memoiren: Zoff um „Königs“-Tagebücher
       
       Mit Steuermitteln finanzierte Sachsen die Memoiren des früheren
       Ministerpräsidenten Biedenkopf – und will nun nichts mehr davon wissen.
       
 (DIR) Memoiren des Ex-Präsidentenpaares: Obamas mit lukrativem Buchvertrag
       
       Barack und Michelle Obama schreiben ihre Erinnerungen. Dafür sollen sie
       rund 65 Millionen Dollar bekommen – eine Rekordsumme.
       
 (DIR) Memoiren des House-Produzenten: Sie nannten ihn Moby
       
       Der US-Popstar Moby beschreibt sich in seiner Autobiografie als „verwirrten
       Vorstadtskeptiker“. Und: Für seinen Job als DJ dankt er Gott auf Knien.
       
 (DIR) Memoiren von Rockstar Chrissie Hynde: Anführerin der Gitarrengang
       
       Chrissie Hynde, US-Powerpop-Ikone und Augenzeugin des britischen Punk, hat
       mit „Reckless“ eine unterhaltsame Autobiografie veröffentlicht.