# taz.de -- Snapchat
       
 (DIR) FAQ zum Social-Media-Verbot: Ist das wirklich so schlimm für Kinder und Jugendliche?
       
       Social Media sei schlecht fürs Gehirn, heißt es im Diskurs um ein Verbot
       für Kinder. Doch was genau weiß man über die Gefahren von Instagram und
       Co.?
       
 (DIR) Social Media in Australien: „Das Verbot löst keines der Probleme“
       
       Australien hat als erstes Land ein Mindestalter für die
       Social-Media-Nutzung vorgeschrieben. Die Regierung sieht Erfolge,
       Bürgerrechtler üben Kritik.
       
 (DIR) EU-Kommission gegen Apple, Google, Snap: Europa will die Jugend schützen
       
       Google und Apple sowie Snapchat und YouTube nehmen den Kinder- und
       Jugendschutz nicht ernst, kritisiert die EU - und wird nun aktiv.
       
 (DIR) Politik bei Social Media: Der Geist der zukünftigen Wahl
       
       Deutsche Parteien versuchen besonders auf Tiktok, junge Menschen für sich
       zu gewinnen. Dabei übersehen sie einen wichtigen Player mit Potenzial:
       Snapchat.
       
 (DIR) Die Wahrheit: Der zehnte Verwender
       
       Na, auch schon mal einen Corona-Test gemacht? Und ein Foto davon gemacht
       und es irgendwo hochgeladen? Warum eigentlich?
       
 (DIR) Social-Media-Firma verklagt US-Influencer: Zu wenig „Influence“
       
       In den USA wird erstmals ein Instagram-Promi verklagt, der sich nicht an
       seinen Vertrag gehalten hat. Es geht um 60.000 Dollar.
       
 (DIR) Snapchat mit zwei Timelines: Neue Life-News-Balance
       
       Bei Snapchat sind jetzt alle persönlichen Beiträge von den nachrichtlichen
       getrennt. Wenn das Erfolg hat, könnten andere Plattformen nachziehen.
       
 (DIR) Snapchat und Journalismus: G20 mit Hasenohren
       
       Spiegel Online, Bild und Vice publizieren nun auch journalistische Inhalte
       auf Snapchat. So wollen sie endlich auch Jugendliche erreichen.
       
 (DIR) Snapchat geht ab: Teure Schnappschüsse an der Börse
       
       Der Bildchen-Verschickdienst Snapchat spielt an der Wallstreet 3,4
       Milliarden Dollar ein. Die App ist beliebt, weil die soziale Kontrolle
       gering ist.
       
 (DIR) Kommentar Datenschutz bei WhatsApp: Einfach mal den Anbieter wechseln
       
       Unternehmen mit Marktmacht verwenden Nutzerdaten, wie es ihnen beliebt.
       Dagegen hilft nur Transparenz oder der Wechsel zu anderen Anbietern.
       
 (DIR) Re:Publica-Trend Snapchat: Digitale Glatzenüberkämmer
       
       Die digitale Gesellschaftskonferenz hat ihr diesjähriges Lieblingsspielzeug
       gefunden: die App Snapchat. Pech für die Jugendlichen, die den Dienst
       mögen.
       
 (DIR) Privatsphäre bei Snapchat: Die totale Erfassung
       
       Die App Snapchat hat neue Geschäftsbedingungen: Sie darf jetzt Name, Bild
       und Stimme von Nutzern verwenden – unbefristet und ohne Honorar.
       
 (DIR) Erlösmodell von Snapchat: Mehrmals gucken kostet extra
       
       Fotos, die nur 10 Sekunden lang zu sehen sind – diese Idee hat Snapchat
       groß gemacht. Um Geld zu erwirtschaften, kehrt das Start-up das Prinzip
       jetzt um.
       
 (DIR) Kolumne Nullen und Einsen: Sad Cactus und Bizarrocons
       
       Welcher Quatsch kommt nach Cat Bearding, Vadering und Harlem Shake? Unser
       Onlinetrend-Powerteleskop offenbart einen Blick auf die Supertrends 2014.
       
 (DIR) Snapchat will nicht zu Facebook: Drei Milliarden sind nicht genug
       
       Facebook wollte den Foto-App-Anbieter Snapchat kaufen. Dessen Gründer
       lehnten ein Angebot ab – sie wollen warten, bis ihr Unternehmen mehr wert
       ist.
       
 (DIR) Kolumne Nullen und Einsen: Mehr Kirschblüten fürs Internet
       
       Die Snapchat-App bringt die süße Vergänglichkeit des Moments zurück ins
       digitale Leben. Mit ihr verschickte Fotos verschwinden nach Sekunden.