# taz.de -- Super-GAU
       
 (DIR) Greenpeace-Expertin über Ukraine: „AKWs haben sich als sehr verwundbar erwiesen“
       
       Greenpeace-Expertin Kolodiazhna hält neue Atomkraftwerke in der Ukraine für
       kaum realistisch. Erneuerbare Energien hingegen seien im Krieg
       widerstandsfähiger.
       
 (DIR) 40 Jahre Tschornobyl: Aus Komplizenschaft mit der Atomindustrie
       
       Viel zu lange wurde die Bevölkerung nach dem Super-GAU von Tschornobyl in
       Unwissenheit gelassen. Das Versagen der Behörden führte zu Protesten.
       
 (DIR) Aufarbeitung von Tschornobyl: In der Zone des Schweigens
       
       Am 26. April 1986 ereignete sich der Super-GAU von Tschornobyl. In der
       Ukraine war das ein Trauma, dessen Aufarbeitung vom Krieg unterbrochen
       wurde.
       
 (DIR) 13 Jahre nach Tsunami und Super-GAU: Mysterium im Inneren des Reaktors
       
       Im Jahr 2011 kam es in Fukushima zur Kernschmelze. Mit dem strahlenden
       Material wird Japan noch Jahrzehnte umgehen und leben müssen.
       
 (DIR) 36. Jahrestag vom Super-GAU: Das Risiko bleibt groß
       
       In Tschernobyl ist vorerst eine weitere Katastrophe abgewandt. Die
       russischen Truppen greifen auch AKWs an. Ein Embargo drängt.
       
 (DIR) Aus Le Monde diplomatique: Fukushima – sieben Jahre später
       
       Die Katastrophe löschte einen kompletten Küstenstreifen Japans aus. Heute
       boomt die Bauindustrie, die Menschen haben sich noch nicht erholt.
       
 (DIR) Debatte Arm und Reich: Mit Sicherheitspickeln übersät
       
       Unter Reichen boomen Bunker, die ihr Überleben nach der Apokalypse sichern
       sollen – auf Kosten aller anderen. Das können wir uns nicht leisten.
       
 (DIR) 30 Jahre nach dem Super-GAU: Tschernobyl-Reaktor unter der Haube
       
       Es war ein Wettlauf mit der Zeit. Der alte Tschernobyl-Sarkophag bröselte
       auseinander. Nun ist die neue Schutzhülle für Block 4 fertig.
       
 (DIR) Insektenforscherin über Tschernobyl: „So was hatte ich noch nie gesehen“
       
       Cornelia Hesse-Honegger zeichnete nach Tschernobyl mutierte Insekten. Von
       Wissenschaftlern wurde sie dafür zunächst belächelt. Heute geben ihr viele
       recht.
       
 (DIR) Jahrestag Tschernobyl-Katastrophe: Super-GAU für die Industrie
       
       Tschernobyl hatte auch weitreichende Folgen für Wirtschaft und Politik. Mit
       der Havarie begann das Ende der einst blühenden Atomindustrie.
       
 (DIR) Simulierter Super-GAU: Das Problem bleibt ungelöst
       
       Der Schutz der Bevölkerung würde im Falle eines Super-GAUs an unklaren
       Zuständigkeiten scheitern. Das Problem ist bekannt – und ungelöst.
       
 (DIR) Ratgeber für den GAU: Von Jodtabletten und Bushaltestellen
       
       Bund, Länder und Gemeinden wollen sich künftig besser gegen AKW-Unfälle
       wappnen. Die bisherigen Regeln sind teils unfreiwillig komisch.
       
 (DIR) Atomkraftwerke in Japan: Mit voller Kraft zurück
       
       Der weltweit größte Atommeiler soll wieder hochgefahren werden. Der
       Betreiber des japanischen Unglücksreaktors Fukushima hat einen Antrag
       eingereicht.
       
 (DIR) Super-Gau in Fukushima: Eine Belastung für Generationen
       
       Zwei Jahre nach dem Unfall in Fukushima werden wieder Obst und Fische aus
       der Region verkauft. Aber die Ruinen bleiben lebensgefährlich.
       
 (DIR) Buchvorabdruck zu Fukushima: Lehrmeister Kernkraft
       
       Am 11. März 2011 begann die Unfallserie im Atomkraftwerk Fukushima. Sie
       beschleunigte, was längst evident war: das Ende der Atomkraft.
       
 (DIR) Rückkehr nach Fukushima: Strahlende Heimat
       
       Zwei Jahre nach der Atomkatastrophe wollen nur die Alten wieder in die
       evakuierten Gebiete – trotz aufwändiger und teurer Dekontaminierung.
       
 (DIR) Atomkatastrophe Fukushima: Erhöhtes Krebsrisiko in ganz Japan
       
       Zwei Jahre nach dem Super-GAU weisen 42 Prozent der Kinder in der Präfektur
       Schilddrüsenanomalien – eine Krebsvorstufe – auf, besagt eine Studie.