# taz.de -- Ebola
       
 (DIR) Ebola-Krise in der DR Kongo: Kampf gegen das Virus nimmt langsam Fahrt auf
       
       Die Zahl der positiv getesteten Ebola-Patienten ist erstmals rückläufig.
       Zudem wurden 50 Millionen Dollar in Aussicht gestellt für einen Impfstoff.
       
 (DIR) US-Gesundheitspolitik in Afrika: Kenia als Abladeplatz für US-Amerikaner unter Ebola-Verdacht
       
       Weil sich Ebola in der DR Kongo ausbreitet, soll Kenia gefährdete US-Bürger
       aus der Region aufnehmen. Es gibt Proteste vor Gericht und auf der Straße.
       
 (DIR) Ebola-Ausbruch: WHO-Chef sichert Kongo internationale Unterstützung zu
       
       Tedros Adhanom Ghebreyesus verspricht den Menschen im Osten Kongos Hilfe.
       Ärzte ohne Grenzen beklagen zu wenig medizinische Fachkräfte in der Region.
       
 (DIR) Ebola-Ausbruch in Zentralafrika: Jedes vierte Opfer ist ein Kind
       
       In der Demokratischen Republik Kongo sind bereits 200 Menschen mutmaßlich
       an Ebola gestorben. Die WHO warnt. Derweil werden erste Genesene entlassen.
       
 (DIR) Ebola in der DR Kongo: Das Virus ist unsichtbar, die Seuchenbekämpfung auch
       
       Entschlossenes Krisenmanagement in der DR Kongo lässt auf sich warten, in
       der Gesellschaft grassiert Angst. Stimmen aus der Ebola-Frontstadt Butembo.
       
 (DIR) Ebola-Ausbruch im Kongo: Die Suche nach Patient 0
       
       Im Kongo haben sich mutmaßlich 750 Menschen mit Ebola infiziert, die Suche
       nach dem ersten Patienten läuft. Auch das Nachbarland Uganda meldet drei
       Fälle.
       
 (DIR) Ebola-Patient in Charité: US-Arzt in Berlin „stark geschwächt“
       
       Am Mittwoch waren ein mit Ebola infizierter Arzt, seine Frau und Kinder in
       der Berliner Charité aufgenommen worden. So geht es der Familie.
       
 (DIR) Ebola in der DR Kongo: WHO meldet 750 Verdachtsfälle
       
       Der Kongo kämpft gegen Ebola. Erfahrung mit der Krankheit hat das Land
       reichlich. Doch die Kapazitäten sind ein Problem, sagt ein deutscher
       Helfer.
       
 (DIR) Kongo nach Ebola-Ausbruch: Kliniken „haben keinen Platz mehr“
       
       Mehr als 130 Menschen sind in den vergangenen Wochen mutmaßlich an einer
       seltenen Variante des Ebola-Virus gestorben, Hunderte haben sich infiziert.
       
 (DIR) Ebola-Erkrankter in der Charité: Die Seuchen-Selektion
       
       Ein Sonderflug bringt einen an Ebola erkrankten US-Arzt aus der
       Demokratischen Republik Kongo nach Berlin. Und die Kongolesen?
       
 (DIR) Ebola-Patient in Berlin: So läuft die Behandlung in der Charité an
       
       Auf der Sonderisolierstation haben medizinische Fachkräfte einen
       US-amerikanischen Arzt aufgenommen. Er hatte sich in der DR Kongo mit dem
       Ebolavirus infiziert.
       
 (DIR) Ebola in der DR Kongo: Die Todeszahlen steigen schnell
       
       Kongos Regierung bestätigt 131 Tote beim Ebola-Ausbruch in der Provinz
       Ituri. Ein dort tätiger Arzt aus den USA wird nach Deutschland ausgeflogen.
       
 (DIR) Ebola-Ausbruch in der DR Kongo: Zahl der Toten auf mehr als 130 gestiegen
       
       Viele Ebola-Tests waren erst negativ, weil nicht nach der
       Bundibugyo-Variante gesucht wurde. Jetzt steigen die Zahlen an.
       Afrikanische Union ruft Notstand aus.
       
 (DIR) Ebola-Ausbruch im Kongo: Virus überwindet Grenzen in Nachbarländer
       
       Die Weltgesundheitsorganisation sieht noch keine Pandemie, ruft aber die
       Notlage aus: In Ostkongo grassiert Ebola. Erste Fälle auch in Uganda.
       
 (DIR) Ebola-Ausbruch in Kongo und Uganda: WHO ruft internationale Gesundheitsnotlage aus
       
       Kein Impfstoff und Menschen auf Wanderschaft. Warum der Ebola-Ausbruch laut
       WHO ein „außergewöhnliches Ereignis“ von internationaler Tragweite ist.
       
 (DIR) Abwicklung von USAID in Uganda: US-Zahlungsstopp zeitgleich mit Ebola-Ausbruch
       
       Ugandas Gesundheitssystem ist auf Hilfsgelder aus den USA angewiesen. Dass
       die nun ihre Unterstützung aussetzen, kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt.
       
 (DIR) Trump friert USAID ein: Für Afrika besonders bitter
       
       Mpox, Ebola, Marburg-Virus – alles wieder auf dem Vormarsch. Dass jetzt
       US-Zahlungen für die Gesundheitsversorgung ausbleiben, ist ein Risiko für
       die ganze Welt.
       
 (DIR) Biologe über Pandemiebekämpfung: „Afrikaner können mit Epidemien umgehen“
       
       Die Lehren aus der Ebola-Epidemie in Westafrika waren die Grundlage für die
       Pandemiebekämpfung von Covid, sagt der Biologe Christian Happi.
       
 (DIR) Virenausbruch in Ruanda: Marburg-Fieber im Krankenhaus
       
       Das mit Ebola vergleichbare Marburg-Fieber wurde im Vorzeigekrankenhaus von
       Kigali festgestellt. Todeszahlen und Sorgen steigen.
       
 (DIR) Ebola in Uganda: Die schlimmere Variante
       
       Uganda hat bislang 60 Ebola-Fälle und 24 Tote registriert. Präsident
       Museveni kündigte nun einen Lockdown an, um den Ausbruch einzudämmen.
       
 (DIR) Wenig Platz im Kirchenasyl: Es wird eng im Gotteshaus
       
       Kirchenasyl ist ein letzter Ausweg für Härtefälle. Einer jungen Mutter
       drohte die Abschiebung. Sie hatte Glück, eine Münchner Kirche nahm sie auf.
       
 (DIR) Sexuelle Ausbeutung im Kongo: „Wegen des Geldes hielt ich es aus“
       
       WHO-Mitarbeiter, die im Kongo gegen Ebola kämpften, beuteten lokale
       Mitarbeiterinnen systematisch sexuell aus. Das gesteht die WHO in einem
       Bericht.
       
 (DIR) Demokratische Republik Kongo: Der gewonnene Krieg gegen Ebola
       
       Ebola ist weitaus tödlicher als Covid-19. Aber trotz Armut und Konflikten
       hat die Demokratische Republik Kongo 2020 zwei Ebola-Epidemien besiegt.
       
 (DIR) Konflikt zwischen USA und WHO: Völlig vermasselt hat es nur Trump
       
       In der Corona-Pandemie braucht es Organisationen, die multilateral agieren
       können. Die WHO hat diese Stärke bewiesen, urteilen Experten.
       
 (DIR) Epidemien in Ostkongo: Bye-bye Ebola, hallo Corona
       
       Gerade hat der kriegsgebeutelte Osten des Kongo Ebola besiegt. Jetzt muss
       das Land gegen die nächste Seuche ankommen.
       
 (DIR) Shitstorm nach Corona-Vorschlag: „Afrika ist kein Testlabor“
       
       Impfstoffe gegen Ebola wurden im Kongo entwickelt. Geht das auch gegen das
       Coronavirus? Oder sind dann Afrikaner „Versuchskaninchen“?
       
 (DIR) Afrikas Umgang mit dem Coronavirus: Wo Afrika vorne liegt
       
       Beim Coronavirus ist nicht mehr Afrika der Seuchenherd, sondern Europa.
       Afrikas Regierungen reagieren auch schneller auf die Gefahr als
       europäische.
       
 (DIR) Ebola im Kongo: Das Ende ist in Sicht
       
       In der Demokratischen Republik Kongo wurde die letzte Ebola-Patientin
       geheilt entlassen. Nach 2.264 Toten beginnt die letzte Frist vor der
       Entwarnung.
       
 (DIR) Virusbekämpfung in Afrika: Corona verdrängt Ebola-Angst
       
       Wie man Anreisende auf Fieber überprüft, das wissen Behörden in Ostafrika
       seit Ebola. Durch das Corona-Virus werden die Kontrollen nachlässiger.
       
 (DIR) Coronavirus in Afrika: Die Gefahr droht nicht aus China
       
       In Industrieländern ist Panik wegen des Coronoavirus nicht angesagt.
       Berechtigte Sorge besteht aber dort, wo die Gesundheitsversorgung schlecht
       ist.
       
 (DIR) Neue Angriffe im Kongo: Verworrene Fronten
       
       Die Toten der Proteste vom Montag werden in Beni zu Grabe getragen – und
       schon wieder gibt es nächtliche Massaker. Unklar ist, wer die Täter sind.
       
 (DIR) Journalist im Kongo ermordet: Weil er vor Ebola warnte
       
       Milizionäre in der Demokratischen Republik Kongo ermordeten den
       Radiomoderator Papy Mahamba. Ein Lokaljournalist enthüllt Hintergründe.
       
 (DIR) Kampf gegen Ebola im Kongo: Mit dem Motorrad an die Front
       
       Der Kongolese Josué Kakule hielt Ebola für ein Märchen – bis er selbst
       erkrankte. Jetzt widmet sich der ehemalige Polizeipfarrer der Aufklärung.
       
 (DIR) Ebola im Kongo: Ärztekammer droht mit Streik
       
       Die Militärstaatsanwaltschaft der Stadt Butembo hat drei hochrangige Ärzte
       festgenommen. Jetzt wollen Mediziner die Ebola-Bekämpfung stoppen.
       
 (DIR) Ebola im Kongo: Panik überspringt Grenze
       
       In Kongos Millionenstadt Goma an der Grenze zu Ruanda wird erneut ein
       Ebola-Fall bestätigt. Das Nachbarland schließt kurz die Übergänge.
       
 (DIR) Ebola-Epidemie in Kongo: Kein Ende in Sicht
       
       Kongo hat die größte Erfahrung bei der Ebola-Bekämpfung, eine Impfung gibt
       es auch. Dennoch ist die aktuelle, neunte Epidemie die bislang größte.
       
 (DIR) Ein Jahr Ebola-Virus im Kongo: Tod und Teufel
       
       Seit einem Jahr wütet das Ebola-Virus im Kongo. Noch immer herrscht
       Misstrauen gegen die Seuchenbekämpfung. Ein Bericht aus der Kampfzone.
       
 (DIR) Machtkampf um Ebola-Aufsicht im Kongo: Gesundheitsminister tritt zurück
       
       Ebola gilt seit Kurzem als globale Bedrohung. Nun tritt Kongos
       Gesundheitsminister Ilunga zurück. Grund ist ein neuer Impfstoff gegen den
       Virus.
       
 (DIR) Ebola-Epidemie im Kongo: WHO ruft Gesundheitsnotstand aus
       
       Die Weltgesundheitsorganisation stuft den Ebola-Ausbruch als Notlage ein.
       Grenzschließungen seien jedoch bislang nicht notwendig.
       
 (DIR) Ebola-Epidemie im Kongo: Erster Fall in Goma
       
       Ein Pfarrer hat das Ebola-Virus in die Millionenstadt im Kongo
       eingeschleppt. Die WHO prüft, ob sie eine „Notlage internationaler
       Tragweite“ ausruft.
       
 (DIR) Ebola-Epidemie im Kongo: Vor dem Menschen stirbt die Wahrheit
       
       Die Bekämpfung von Ebola stößt im Osten der Demokratischen Republik Kongo
       an ihre Grenzen. Es gibt Gerüchte – und Gefechte.
       
 (DIR) Ebola-Epidemie im Kongo: Mit Waffen gegen Ebola
       
       Eine bewaffnete Gruppe greift Butembo an, Zentrum der Ebola-Epidemie im
       Ostkongo. Aus Unsicherheit wird Krieg. Die Angst wächst.
       
 (DIR) Über 1000 Tote im Kongo: Ebola praktisch außer Kontrolle
       
       Nach acht Monaten gibt es über 1000 amtlich registrierte Ebola-Tote im
       Kongo. Gewalt und Flucht beschleunigen die Ausbreitung, sagen Helfer.
       
 (DIR) Ebola und Nachwahlen im Kongo: Business und Politik mit der Seuche
       
       Hilfsgelder halten Bars und Hotels am Leben, auf der Straße kreisen
       Verschwörungstheorien: Das Ebola-Business hat die Stadt Butembo im Griff.
       
 (DIR) Kommentar WHO und Pharmaindustrie: Spielplatz für Multimilliardäre
       
       Die Weltgesundheitsorganisation lügt, wenn es um Folgen von Atomunfällen
       geht. Noch schlimmer: Sie befindet sich im Würgegriff von
       Kapitalinteressen.
       
 (DIR) Historische Wahl im Kongo: Die Menschen stehen im Regen
       
       Bei der Wahl in der Demokratischen Republik Kongo läuft vieles schief. Die
       elektronischen Wahlmaschinen vergrößern das Durcheinander.
       
 (DIR) Verschobene Wahlen im Kongo: 1,25 Millionen Wähler ausgeschlossen
       
       In vier Wahlkreisen findet der bereits verschobene Urnengang erst im März
       statt. Der neue Präsident wird trotzdem im Januar vereidigt.
       
 (DIR) Ebola-Bekämpfung im Kongo ausgesetzt: Geschoss landete im Klo
       
       Ein Artilleriegeschoss trifft die Ebola-Einsatzzentrale in der Stadt Beni
       im umkämpften Ostkongo. Jetzt liegen alle Aktivitäten still.
       
 (DIR) Kommentar Ebola und Gewalt im Kongo: Verbündete Schreckgespenster
       
       Wie im Horrorfilm: Im Ostkongo wütet Ebola, Islamisten begehen an den
       Einwohnern Massaker. Doch Wirklichkeit ist profaner.
       
 (DIR) Konflikt im Kongo: Woran man stirbt, ist ziemlich egal
       
       Nach dem Ebola-Ausbruch im Ostkongo fordert ein Massaker von Rebellen in
       der Region weitere Todesopfer. UN-Blauhelme schritten ein.