# taz.de -- Alle Artikel von Jasmin Ramadan
       
 (DIR) Genderperformance und Nagellack: Wild Boys always shine
       
       Männer lackieren sich die Fingernägel, neu ist das nicht. Es bleibt dabei:
       Das Weibliche entmannt vermeintlich den Mann, das Männliche variiert die
       Frau.
       
 (DIR) Raus aus dem Diskurs: Tabula Wattebausch
       
       Überall Dauerberieselung mit Erwachsenenmeinungen, nirgends Raum für eigene
       Gedanken: Am Familientisch beschließt Irma, Eremitin zu werden.
       
 (DIR) Bundesjugendspiele und Wehrhaftigkeit: Leistungsprinzip Reloaded
       
       Wehrhafter Pazifismus beim Schulsport? Ist der staatlich verordnete
       Leistungsdruck auf dem Sportplatz zum psychologischen Auslaufmodell
       verkommen?
       
 (DIR) Kneipengespräch über Politikergehälter: Bedingungsloses Life für alle
       
       Warum verdienen Abgeordnete 12.000 Euro im Monat, wenn das Leben für alle
       eine fucking 24-Stunden-Challenge ist? Unsere Kolumnistin hat zugehört.
       
 (DIR) Warum der Wal so besonders ist: Kein Herz für Sardinen
       
       Unsere Autorin ist in ein Gespräch über die Wertigkeit von Tieren und
       Menschen verwickelt. Am Ende geht's wie immer ums Geld.
       
 (DIR) Zwischen Profeminismus und Weiber-Quark: Treffen sich zwei Männer
       
       Wie beweist Mann, dass er einer von den Guten ist? Oder ist das eh obsolet,
       weil, mal unter uns, eh keiner immer alles so ganz richtig gemacht hat?
       
 (DIR) Vom Wunsch zur Wirklichkeit: Hirnzellen auf Kuschelkurs
       
       Manifestieren heißt, so doll wünschen, dass es in Erfüllung geht. Sieht
       aus, als könnten die Schurken dieser Welt das besonders gut.
       
 (DIR) Urlaub in den USA:  When the truth hits your eye, like a big pizza pie
       
       Die Eltern wollten Romantik-Urlaub in New York machen. Aber statt Liebe
       gibt es in den USA gerade hasserfüllten Faschismus.
       
 (DIR) Hangover-Talk an Neujahr: Das Publikum im Vollbesitz seiner Störungen
       
       Es gibt gar keine normalen Menschen, alle sind verpeilt aus der Sicht von
       irgendwem. Zumindest dann, wenn es nach den Typen mit Moneten-Empathie
       geht.
       
 (DIR) Gespräche übers überflüssige Geschlecht: Als echte Feministin musst du eigentlich Single bleiben
       
       Bei einem ist auf Männer Verlass: Ihre Versprechen werden sie brechen. Wie
       also umgehen damit, hetero zu sein? Das ist die Frage der Stunde. 
       
 (DIR) Weltschuld trifft Lieblingslied: Rasputin Remix 
       
       Ständige Bedrohungen, Atombombe, dritter Weltkrieg: Unsere Kolumnistin
       erlebt schlechte Gewissen angesichts der Weltlage, sogar bei
       Lieblingssongs.
       
 (DIR) Jasmin Ramadan Einfach gesagt: Untote Politik und Wittwen-Vergebung
       
 (DIR) Jasmin Ramadan Einfach gesagt: Auf dem Gipfel der langen Leitungen
       
 (DIR) Jasmin Ramadan Einfach gesagt: Apokalypse ohne Cliffhanger
       
 (DIR) Eher wirklich oder eher Netflix: Wenn Trump True Crime wäre
       
       Zunehmend unklar für alle, die dem politischen Geschehen folgen: Folgt die
       Wirklichkeit den Streamingdiensten? Oder umgekehrt? Ein fiktives Gespräch. 
       
 (DIR) Jasmin Ramadan Einfach gesagt: Schaf, Aszendent Milchshake
       
 (DIR) Jasmin Ramadan Einfach gesagt: Die Pointe der Macht
       
 (DIR) Männer und Menschheit: Der Fisch stinkt vom Schwanz her
       
       Die Menschheit hat ein Männerproblem, aber sich für die Fehler anderer
       Männer zu entschuldigen, ist keine Lösung. Ein fiktives Gespräch unter
       Männern.
       
 (DIR) Wenn das Leben quietschharmonisch wäre: Kein Sex im Lande des Glücks
       
       Das Land des Glücks ist irgendwie lauwarm. Aber über Träume zu sinnieren,
       ist viel schöner als über die Weltlage. 
       
 (DIR) Jasmin Ramadan Einfach gesagt: Rotieren, Meditieren, Koalieren