# taz.de -- Alle Artikel von Thomas Abeltshauser
       
 (DIR) Filmfestival San Sebastián: Sie müssen arbeiten und füreinander sorgen
       
       Mike Leighs „Tender Loving Care“ gewinnt in San Sebastián die Goldene
       Muschel. Viele der Filme dieses Jahr erzählen, wie Menschen ein Leben
       aufbauen und was es kostet, daran festzuhalten.
       
 (DIR) Regisseur Visar Morina im Gespräch: „Wir sollten mehr über Geld und Geldpolitik sprechen“
       
       In „Von Scham und Geld“ zeigt Regisseur Visar Morina eine Familie im
       sozialen Abstieg. Er spricht über Wirtschaft und Kosovo als
       gesellschaftliches Labor.
       
 (DIR) Regisseur Werner Herzog: „Die Welt eröffnet sich für die, die zu Fuß sind“
       
       Regisseur Werner Herzog wird beim Filmfestival von San Sebastián für sein
       Lebenswerk geehrt. Er spricht über seinen neuen Film „Bucking Fastard“ und
       KI.
       
 (DIR) Regisseure über Schwulsein im Alter: „Wie zeigt man einen 76-jährigen Mann beim Sex?“
       
       Offen schwul im Pflegeheim? Die Regisseure Aitor Arregi und Jose Mari
       Goenaga erzählen in dem Film „Maspalomas“ von Heimkehr und über Queersein
       im Alter.
       
 (DIR) Paweł Pawlikowski über „Vaterland“: „In dieser Reglosigkeit steckt viel Leben“
       
       Regisseur Paweł Pawlikowski lässt Thomas und Erika Mann 1949 nach
       Deutschland reisen. Er spricht über Weglassen als Methode und Algorithmen
       als Gefahr.
       
 (DIR) Regisseurin Jane Schoenbrun: „Diese Filme kosten Gewalt aus“
       
       Jane Schoenbrun hat die Horror-Slasher-Liebes-Komödie „Teenage Sex and
       Death at Camp Miasma“ gedreht. Ein Gespräch über Gilian Anderson und
       Transfeindlichkeit im Horrorgenre.
       
 (DIR) Regisseur Russell T Davies über Serie: „Ich bin fest entschlossen zu kämpfen“
       
       In der Serie „Tip Toe“ erzählt Regisseur Russell T Davies von Gefahren
       durch Homophobie und Trauer über enttäuschte Hoffnungen auf sexuelle
       Befreiung.
       
 (DIR) Noga Erez im Gespräch: „Wir sind nur die Hauptfiguren“
       
       Das israelische Musikerpaar Noga Erez und Ori Rousso ließ sich für die Doku
       „Noga“ jahrelang begleiten. Das lief oft nicht glatt, erzählen sie im
       taz-Gespräch.
       
 (DIR) Regisseur über seinen Film „Dry Leaf“: „Mich interessiert bei Bildern das, was verborgen bleibt“
       
       In Alexandre Koberidzes Spielfilm „Dry Leaf“ spielen verlassene Bolzplätze
       eine große Rolle. Er spricht über alte Handys als Kameras und Georgiens
       Politik.
       
 (DIR) Regisseur László Nemes zu „Andor Hirsch“: „Muss man sich der eigenen Gewalt stellen?“
       
       László Nemes erzählt in seinem neuen Film „Andor Hirsch“ seine eigene
       Familiengeschichte. Er sieht sie stellvertretend für unsere Zivilisation.
       
 (DIR) Spielfilm „The Chronology of Water“ : Trauma zerstört Chronologie
       
       In „The Chronology of Water“ von Kristen Stewart ist das Erinnern eine
       körperliche Erfahrung. Das Regiedebüt lässt eintauchen in einen Strudel aus
       Empfindungen.
       
 (DIR) Interview mit Regisseurin Ildikó Enyedi: „Kommunikation ist immer unvollständig“
       
       Der Protagonist von Ildikó Enyedis Film „Silent Friend“ ist ein Ginkgo. Mit
       der taz sprach sie über die „zärtliche Empirie“, die ihre Arbeit prägt.
       
 (DIR) Jafar Panahi über seinen neuen Film: „Das Kino ist nur ein Teil dieses Widerstands“
       
       Der iranische Regisseur Jafar Panahi spricht über Trauma und Humor. Sein
       preisgekrönter Film „Ein einfacher Unfall“ läuft jetzt an.
       
 (DIR) Regisseur über Film „The Secret Agent“: „Ich wollte das Unsichtbare erzählen“
       
       Der Film „The Secret Agent“ von Kleber Mendonça Filho zeigt, wie es sich
       anfühlt in einer Diktatur. Ein Gespräch mit dem Regisseur über autoritäre
       Fantasien.
       
 (DIR) Bericht vom Filmfestival San Sebastián: Vom Wunsch, Nonne zu werden,  und andere Familiendramen
       
       San Sebastián hat den Ruf, das wichtigste Festival für spanischsprachiges
       Kino zu sein. Das hat sich dieses Jahr sehr eindrucksvoll bestätigt.
       
 (DIR) Regisseurin zu Abtreibungs-Drama „April“: „Die Klinik war ein sicherer Ort“
       
       In ihrem Film „April“ zeigt Dea Kulumbegaschwili eine mutige Gynäkologin.
       Die Regisseurin spricht über ihr Exil in Berlin und die Lage in Georgien.
       
 (DIR) Regisseurin über ihren Film „Harvest“: „Ich wollte, dass die Frauen kämpferisch sind“
       
       Athina Rachel Tsangari erzählt in ihrem „Punk“-Film „Harvest“ von einer
       verschwindenden Natur. Gedreht hat sie mit einem unbändigen
       Hauptdarsteller.
       
 (DIR) Regisseur Miguel Gomes über „Grand Tour“: „Für mich bedeutet Filmemachen, meinen Alltag zu verlassen“
       
       Der neuste Film des Regisseurs Miguel Gomes „Grand Tour“ läuft nun auf
       Mubi. Ein Gespräch über eine Grenzwanderung zwischen Raum, Zeit und Genre.
       
 (DIR) Regisseur Walter Salles über Diktatur: „Ich spüre mehr Verantwortung“
       
       Der Film „Für immer hier“ inszeniert die Verfolgung einer Familie in der
       brasilianischen Diktatur. Walter Salles über die Aktualität der Geschichte.
       
 (DIR) Regisseurin Ariane Labed über Debütfilm: „Ich kenne diese Welt ziemlich gut“
       
       Ariane Labed debütiert mit ihrem Film „September & July“ als Regisseurin.
       Sie spricht über komplexe Figuren und den nötigen Wandel der Branche.