# taz.de -- Alle Artikel von Karsten Thielker
(DIR) Erfahrungsbericht aus der Kältehilfe: Treppe nach ganz unten
Als Ehrenamtliche in der Kältehilfe: ein Erfahrungsbericht über die
Freundschaft zu einem Junkie – und das Akzeptieren der eigenen Grenzen.
(DIR) Draußengeblieben
Noch nie gab es so viele Plätze in der Kältehilfe wie in diesem Winter.
Doch viele Obdachlose nutzen die Angebote nicht, weil die Zustände dort
teils katastrophal sind. Zudem fehlen Unterkünfte für Süchtige, in denen
Drogenkonsum erlaubt ist. Im nächsten Winter sollte sich das ändern,
fordern Politiker und Experten
(DIR) Der Realität ins Auge blicken
Muss die werktäglich gedruckte taz 2022 wirklich eingestellt werden? Ein
Gespräch mit taz-Geschäftsführer Andreas Bull
(DIR) Crowdfunding in Berlin: Mit der Menge rechnen
In Berlin setzen immer mehr Menschen auf das Geld der vielen. Doch wie weit
sollte die Schwarmfinanzierung gehen dürfen?
(DIR) Stichwort – gibt’s bald nicht mehr Wussten Sie, dass Sie sich hier inmitten einer Headline-Mechanik befinden? Die GrafikerInnen Janine Sack und Christian Küpker verantworten das neue Layout der taz. Ein Gespräch über Weißraum und den Wegfall des Kenkels: „Eigentlich hatte ich mir das schlimmer vorgestellt“
(DIR) Demo gegen das Clubsterben: Wider die nörgelnden Nachbarn
Hunderte tanzten sich am Samstag durch Mitte und Kreuzberg. Die Botschaft:
Der Stadt fehlt es an Freiräumen für Clubkultur.
(DIR) Der Lautmaler Als er die Jungs in seinem Freundeskreis das erste Mal beatboxen hörte, packte es den damals 16-Jährigen. Daniel Mandolini probierte Geräusche mit dem Mund zu formen, imitierte stundenlang den Sound der Straße. Später studierte er klassische Gitarre und scheiterte im Diplomkonzert, weil er seine Gitarre experimentell spielte: „Der S-Bahn-Sound ist total einzigartig“
(DIR) #110 Seitdem Polizisten auf Twitter und Facebook unterwegs sind, erscheinen vormals hartleibige Beamte wie sympathische Menschen von nebenan. Das ist eine Erfolgsgeschichte. Und zugleich ein hohes Risiko: Wie witzig dürfen Polizisten sein?
(DIR) Profiarbeit für sehr wenig Lohn
Teilhabe I Start-ups entdecken Werkstätten für Menschen mit Behinderungen
und lassen dort Produkte in kleinen Stück- zahlen herstellen. Die Qualität
stimmt. Doch die Beschäftigten verdienen nicht viel. Und auch der Schritt
in den ersten Arbeitsmarkt ist für viele nicht leicht
(DIR) Ausgewandert, ausgebeutet, aufständisch
MIGRATION Immer mehr junge Leute aus anderen EU-Staaten, besonders den
Krisenländern Südeuropas, ziehen nach Berlin. Sie hoffen auf eine neue
Perspektive – und finden sich oft in prekären Arbeitsverhältnissen wieder.
Immer öfter aber wehren sie sich dagegen
(DIR) Leben mit Multipler Sklerose: Das Missempfinden des Thomas Worch
Hat ihn die DDR krank gemacht? „Hundertprozentig.“ Der Autor Thomas Worch
lebt ein zerbrechliches Leben. Nicht erst seit der Diagnose MS.