# taz.de -- Alle Artikel von Wolfgang Borrs
(DIR) Stellen Sie sich vor, wir würden die taz heute gründen …
Wir haben nachgefragt: Wenn wir die taz heute gründen würden, wie sähe sie
aus – und was wäre das geeignete Medium? Ein Gedankenspiel
(DIR) Thomas Arslan über „Verbrannte Erde“: „Das Unwirtliche der Stadt“
In dem Thriller „Verbrannte Erde“ erzählt Thomas Arslan von der Berufsethik
von Gangstern (Panorama). Der Film spielt in einem abweisenden Berlin.
(DIR) Obdachlosigkeit in Berlin: Heiß benötigte Hilfe
Das Aktionsbündnis „Solidarisches Kreuzberg“ sorgt dafür, dass Obdachlosen
heißes Wasser zur Verfügung steht. Es gibt Anlaufstellen an 64 Orten.
(DIR) AfD-Stadtrat kündigt Berliner Arzt: Zerstörtes Arbeitsverhältnis
Der ehemalige Amtsarzt von Treptow-Köpenick Denis Hedeler klagt gegen seine
Kündigung. Die Entscheidung wurde vertagt.
(DIR) Topographie-Direktor Andreas Nachama: „Politik ist nicht hilfreich“
Andreas Nachama geht als Direktor der Topographie des Terrors in den
Ruhestand. Antisemitismus müsse man mit der Kraft der Versöhnung begegnen.
(DIR) Der Seelsorger In den frühen 80ern war Uwe Müller Kfz-Mechaniker in Ostberlin, hatte weder mit sozialen Themen noch mit der Kirche zu tun. Später baute er die erste Telefonseelsorge Ostberlins auf, die er heute noch leitet. Eigentlich, sagt er, seien die Sorgen seiner Anrufer immer die gleichen: mangelnde Liebe und die Suche nach Bestätigung: „Leider bekommt man in unserer Branche nur wenig Anerkennung“
(DIR) „Ich hatte nicht das Geld für mehr Miete“
Kunst Jahrelang kämpfte Ina Wudkte um ihre Mietwohnung in der Schwedter
Straße. Jetzt stellt sie ihre Blessuren zur Schau
(DIR) Grünen-Chef kritisiert Import-Imame: „Ankara muss die Muslime freigeben“
Der türkische Staat bestimmt die Theologie des größten Islamverbands in
Deutschland. „Nicht akzeptabel“, sagt Grünen-Chef Cem Özdemir.
(DIR) „Schwuli, Schwuli“: Pink, problembeladenes Pigment
(DIR) PROTEST In Deutschland ist man zynisch und lethargisch, sagt Philipp Ruch, der Gründer des Zentrums für Politische Schönheit. Er will das ändern – mit Kunst und Furor. Ein Gespräch: „Die Wirklichkeit ist eine Zumutung“
(DIR) Ab 1945 konnte es nur noch besser werden. Ein Abend mit einem Achtzigjährigen: Zigaretten ohne Filter
(DIR) „Chinesen sind zufrieden, wenn keiner aus dem Rahmen fällt“
DIE EINWANDERIN Der Liebe wegen kommt Huijuan Huang-Tiel als junge Ärztin
für Akupunktur 1990 nach Berlin. Doch wird ihre Ausbildung hierzulande
nicht anerkannt – bei vielen Schulmedizinern gilt die traditionelle
chinesische Medizin als Scharlatanerie. Huang-Tiel kämpft sich durch,
jobbt, lernt die Sprache, studiert Humanmedizin. Inzwischen ist sie
Fachärztin für Allgemeinmedizin – ihre Erfahrungen mit chinesischen und
deutschen Patienten kommen ihr dabei zugute
(DIR) So verschwand Deutschland in einer einzigen warmen Berlin Sommernacht: Am Euro-Stammtisch