# taz.de -- Alle Artikel von Sophie Jung
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Blutrotes Herz und herzliches Wort gehen ineinander über
       
       Um Liebe von der Metaphysik bis zum Körper geht es in den Zeichnungen
       vierer Künstlerinnen bei Mountains wie auch bei Mooni Perry im Kunst Raum
       Mitte.
       
 (DIR) Künstler Grant Mooney in Mönchengladbach: Was das Material verrät
       
       Im Museum Abteiberg durchquert der US-Künstler Grant Mooney die jüngere
       Geschichte der Bildhauerei – auf poetische bis marxistische Weise.
       
 (DIR) Berlin zwischen Moderne und Mietskaserne: Wovon die Stadt lebt
       
       Die Internationale Bauausstellung 2034–37 soll Berlin voranbringen und
       weckt Erinnerungen: an den Hobrecht-Plan von 1862 und den Kollektivplan von
       1946.
       
 (DIR) Filmkünstler É. Baudelaire im CCA Berlin: Wie fühlt sich die Gesellschaft an?
       
       Éric Baudelaire ist als Filmkünstler bekannt. Im Berliner Kunstraum CCA
       zeigt er auch Skulpturen – ein sinnlicher Trip von der Börse bis zur
       Schönheit.
       
 (DIR) Einsturzgefährdetes Hochhaus in New York: Kein Stau nach oben
       
       Ein Hochhaus in Manhattan schien einzustürzen und lähmte die Innenstadt.
       Dahinter steckt ein Rekordimmobilienprojekt mit Statikproblemen.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Vielleicht beginnt man mit dem Phallus
       
       Bei Scherben geht es um Bild und Fetisch des Tätowierkünstlers Albrecht
       Becker, in der Galerie im Turm destilliert Daphne Schüttkemper Körper aus
       Häusern.
       
 (DIR) Kunstfestival Manifesta 16 Ruhr eröffnet: Staub in der Pantoffelkirche
       
       „This is not a church“ heißt die nun eröffnete Manifesta 16 Ruhr. Sie will
       mit Kunst leerstehende Kirchen umschreiben. Sehenswert, obwohl es nicht
       immer gelingt.
       
 (DIR) Kyjiw-Biennale in Berlin: Kunst im Angesicht der Katastrophe
       
       Die Kyjiw-Biennale macht Station im KW Institute for Contemporary Art
       Berlin. In welcher Form kann die Kunst nach mehr als vier Jahren Krieg
       sprechen?
       
 (DIR) Weitere Proteste auf Venedig Biennale: Es wird geächzt
       
       Nachdem die Jury der diesjährigen Venedig Biennale zurückgetreten war,
       wurde kurzerhand ein Publikumspreis erfunden. Doch der wird nun ebenfalls
       boykottiert. 
       
 (DIR) Vier Millionen für restituierte Figur: Teuer, wenn das Bild schillert
       
       Der Tänzerinnen-Brunnen von Georg Kolbe wurde in Berlin für 4 Millionen
       Euro versteigert. Da macht wohl die Objektgeschichte den Preis.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Die anarchische Verselbstständigung der Form
       
       Man kann keinem Bild trauen, ob es nun von Anna & Bernhard Blume und
       Tatjana Danneberg ist oder zu Brook Hsus Aufbereitung eines modernen
       Klassikers gehört.
       
 (DIR) Trumps Triumphbogen in Washington: Noch nicht mal die Avantgarde der Gestrigen
       
       Eine Kommission hat Trumps Triumphbogen-Projekt für Washington D.C.
       durchgewunken. Die Architektur funzt halt, würden Napoleon oder Albert
       Speer denken.
       
 (DIR) NS-Raubkunst in Niederlanden entdeckt: Jahrzehnte lang hing das Gemälde im Haus der Enkelin
       
       In den Niederlanden ist ein Avantgarde-Gemälde aus der Sammlung des
       jüdischen Kunsthändlers Jacques Goudstikker aufgetaucht. Es ist vermutlich
       NS-Raubgut.
       
 (DIR) Kontroverse Kunstbiennale in Venedig: Wo  die Blumen  welken
       
       Es sollte eine Biennale der leisen Töne werden. Im Vorfeld drängelte sich
       jedoch die Politik hinein. Wie kann sich die Kunst in Venedig behaupten?
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Das funktionslose Ding
       
       Ob mit Fett auf Glas oder Öl auf Leinwand: Im Projektraum „schon“ wie auch
       bei Vivian Zhang in der Galerie Max Hetzler geht es um den Shift zur
       Abstraktion.
       
 (DIR) Gallery Weekend Berlin: Nach der Party kommt das Kümmern
       
       Beim Berliner Gallery Weekend geht es nicht mehr ohne Sponsoren und
       Investoren. Manchmal pinkelt die Kunst dann aber doch in den lauwarmen
       Prosecco.
       
 (DIR) Ausstellung Istanbul-Bild in Druckgrafik: Der Turban im Spiegel der Stereotype
       
       Fantasie fürs Unsichtbare: Die Ausstellung „Bosporus Beats“ im Berliner
       Kupferstichkabinett zeigt künstlerische Blicke auf Istanbul von 1500 und
       bis 1800. 
       
 (DIR) Südafrika und die Kunstbiennale Venedig: Wettlauf um Softpower
       
       Dass das abgesagte Kunstprojekt „Elegy“ nun doch auf der Biennale in
       Venedig zu sehen sein wird, zeigt, welch Kampffeld die Kunstschau werden
       wird.
       
 (DIR) Meredith Monk und MaerzMusik: Der Tod bekommt nur ein Gackern zurück
       
       Beim Festival Maerz Musik spielt Meredith Monk mit elementaren Stimmgesten.
       Den Großen Berliner Kunstpreis, den sie erhält, hat der Senat zuvor
       halbiert.
       
 (DIR) Diskussion Sponsoring fürs Kunstmuseum: Pecunia non olet?
       
       In der Neuen Nationalgalerie Berlin wurde auf einem prominent besetzten
       Podium über das Verhältnis von Staat, Museum und privaten Geldern
       diskutiert.