Post 9s3n93fh0CmLWXiUVM by daftwullie@chaos.social
 (DIR) More posts by daftwullie@chaos.social
 (DIR) Post #9s2eIKNr8sV9DVl7gW by martin@mstdn.binfalse.de
       2020-02-14T22:06:45Z
       
       0 likes, 0 repeats
       
       Ordentlich zu gendern fällt mir echt regelmäßig schwer.. Ich versuche ehrlich darauf zu achten, aber verpeils dann troztdem wieder..Und soll ich jetzt binnen-I oder * oder _ machen?Wie macht ihr das? Gibt's aktuelle best-practices?
       
 (DIR) Post #9s2fmUycQF4CiCuAHw by schattenspringer@metalhead.club
       2020-02-14T22:23:23Z
       
       0 likes, 0 repeats
       
       @martin Ein weitestgehender Konsens ist nicht in Sicht. Thumbs up - dafür dass du dich an diesem Prozess beteiligst.Ich verwende gern das *-chen, weil ich es richtig finde darüber zu "stolpern" und weil das Sternchen für mich ein gutes Symbol für die vielen unterschiedlichen Geschlechteridentitäten ist, die es über ♀ und ♂ hinaus noch gibt.Es ist btw nicht so leicht der eigenen patriarchal geprägten Sozialisation entgegenzuwirken. Das muss man trainieren.
       
 (DIR) Post #9s2fpYMwGZoy6Mjkw4 by felix@radical.town
       2020-02-14T22:23:32Z
       
       0 likes, 0 repeats
       
       @martin Die ersten drei sind viel zu lang um das die ganze Zeit zu sagen. Ich spreche eig "Wissenschaftler", einfach weil es sonst zu kompliziert wird. Hat sich jedenfalls noch niemand gestört. Aber ich wohne auch schon ne Weile nicht mehr in Deutschland.
       
 (DIR) Post #9s2gJcBidEP0dLp7Ee by globalc@chaos.social
       2020-02-14T22:29:25Z
       
       0 likes, 0 repeats
       
       @martin "Wissenschaftler" und eine Fußnote unter den ganzen Text (nicht auf jede Seite) das das Wort für Dich m/w/d beinhaltet.
       
 (DIR) Post #9s2nPEFLG4L3nT8rxo by ceha@norden.social
       2020-02-14T23:48:50Z
       
       0 likes, 0 repeats
       
       @martin Mein Dilemma: was man nicht fließend aussprechen kann, knirscht. Halte das '*' für besonders nicht-breitmassentauglich, weil m.E. letztlich eine IT-Wildcard.Damit sind für mich 1-3 nicht tauglich. Anderes Grundwort geht mir auch nicht.Also:-> Wissenschaffenden! Sprache passt sich an, wenn man nur beharrlich rüttelt.
       
 (DIR) Post #9s32rR2MnKkQt4ysHA by esthi@chaos.social
       2020-02-15T02:42:01Z
       
       0 likes, 0 repeats
       
       @martinIch finde das sehr wichtig."Mit gemeint" mag mit gemein sein, wird aber nicht mit verstanden.
       
 (DIR) Post #9s3QIZZRTPU27NMR0q by dwardoric@chaos.social
       2020-02-15T07:04:39Z
       
       0 likes, 0 repeats
       
       @martin Mir gefällt bei solchen Schreibweisen der Doppelpunkt ("Wissenschaftler:innen"), da er den Lesefluß nicht so stört.
       
 (DIR) Post #9s3XxPXaMujOYwuePo by darestiet@krefeld.life
       2020-02-15T08:30:26Z
       
       0 likes, 0 repeats
       
       @martin Viele Ideen aushttps://digitalcourage.de/themen/feminismus/leitfaden-fuer-eine-gendergerechte-sprachefinde ich gut. Mittlerweile verwende ich oft den Doppelpunkt statt des dort beschriebenen Punktes. Beides finde ich übersichtlicher als ein Binnen-I oder gar das Sternchen "*".
       
 (DIR) Post #9s3cH1mqnHcMV3f7ku by schattenspringer@metalhead.club
       2020-02-15T09:18:50Z
       
       0 likes, 0 repeats
       
       @martin Vorschlag für wissenschaftliche Texte: Einfach mal das generische Femininum verwenden und in einer Fußnote erklären, dass es alle anderen einschließt. Das ist übrigens auch für's Sprechen ein guter Ansatz falls es schwerfällt einen Glottisschlag einzubauen oder einen geschlechterneutralen Ausdruck zu finden.
       
 (DIR) Post #9s3mP6gDU7N7X93BHU by toxision@mastodon.social
       2020-02-15T11:12:20Z
       
       0 likes, 0 repeats
       
       @martin aber im Grunde so oft es geht mit kleinem iWarum sollte ich nicht grundsätzlich von Wissenschaftlerinnen reden? Schließlich haben wir das umgekehrt Jahrhunderte mit der männlichen Form auch getan.…..
       
 (DIR) Post #9s3n93fh0CmLWXiUVM by daftwullie@chaos.social
       2020-02-15T11:20:39Z
       
       0 likes, 0 repeats
       
       @martin mir persönlich gefällt die Schreibweise mit einem Trema ( ï ). Ist relativ nah am genetischen Femininum, unterbricht den Lesefluss kaum und beim sprechen wird ein kurzer „Stolperer“ eingebaut wie beim Binnen-I oder Binnen-*Jedoch ziehe ich einen geschlechtsneutralen Begriff vor, da er umfassender ist.
       
 (DIR) Post #9s5cPN7BlkjVHS4eAq by Bella@krefeld.life
       2020-02-16T08:29:43Z
       
       0 likes, 0 repeats
       
       @martin Ich arbeite als Texterin, und meinen Kund.innen gefällt der Punkt ganz gut, da er nur ein kurzes Stolpern mit sich bringt.