# taz.de -- arabisch
       
 (DIR) Deutsch-Arabische Schule in Neukölln: Hudhaifa Al-Mashhadani trotzt dem Islamismus
       
       Am U-Bahnhof Rathaus Neukölln in Berlin wird der Leiter einer Sprachschule
       attackiert. Die Schule ist schon länger im Visier von Extremisten.
       
 (DIR) Rückkehr ins syrische Bildungssystem: „Manche Schüler können keinen Satz auf Arabisch lesen“
       
       Etwa 1,2 Millionen SyrerInnen sind bislang in ihre Heimat zurückgekehrt.
       Manche Kinder stellt das vor große Herausforderungen.
       
 (DIR) Versöhnung in Syrien: Das gespaltene Land
       
       Syrien steht nach dem Sturz des Diktators al-Assad 2024 vor großen
       Herausforderungen. Wie kann das gespaltene Land geeint werden?
       
 (DIR) Wannsee Contemporary: Die Party von früher
       
       Bei Wannsee Contemporary erinnert sich Elinor Sahm an die
       jüdisch-arabischen Familienfeiern. Durch Zeichnungen kommen alle nochmal
       zusammen.
       
 (DIR) Neue Musik von Al-Qasar und Iggy Pop: Hinab in den düsteren Schlund
       
       Psychedelische Protestmusik: Die Alben von Al-Qasar aus Paris und der
       Brüsseler Künstlerin Catherine Graindorge mit Iggy Pop werden zeitlos
       bleiben.
       
 (DIR) Frau ohne Menstruationshintergrund: Eine Nummer zu arabisch
       
       Lieber wollen die Leute ihre Kinder aus der Schule nehmen, als sie mit
       arabischen Ziffern Mathe lernen lassen, erfährt Kolumnistin Michaela
       Dudley.
       
 (DIR) Nahost-Buchhandlung in Berlin: Herberge für arabische Literatur
       
       Bücher aus dem Nahen Osten in Berlin? Gibt es viel zu wenige. Trotz
       Pandemie eröffnete vor wenigen Wochen der Schöneberger Buchladen Khan
       Aljanub.
       
 (DIR) Geflüchtete in Berlin: Wie wir uns verändern
       
       Der Sommer vor fünf Jahren hat Berlin nachhaltiger verändert als alle
       Einwanderungswellen zuvor. Eine Bestandsaufnahme.
       
 (DIR) Arabischstämmiger Senior-Aktivist: „Ich dachte: Berlin ist meine Stadt“
       
       Hamzeh Mudallal kam in den 1960er Jahren nach Berlin. Heute kämpft der
       80-Jährige für die Bedürfnisse migrantischer Senior*innen.
       
 (DIR) Organisierte Kriminalität: Polizei macht sich ein Bild
       
       Innensenator Andreas Geisel (SPD) stellt den ersten „Lagebilds Organisierte
       Kriminalität Berlin 2018“ vor. Es bleiben etliche Fragen offen.
       
 (DIR) Veranstaltung zu Muttersprache: Arabisch ist ein Potenzial
       
       Syrer möchten ihren Kindern die Muttersprache erhalten. Die Newsplattform
       Amal, Berlin! lädt zur Diskussion in der Werkstatt der Kulturen.
       
 (DIR) Deutschpflicht im Schulhort?: Die AfD versteht’s nicht
       
       In einem Neuköllner Schulhort sprechen ErzieherInnen Türkisch und Arabisch.
       Die AfD sieht Deutschenfeindlichkeit, die Stadträtin „ganz normales Leben“.
       
 (DIR) Pflege arabischstämmiger SeniorInnen: „Eine arabische Diakonie“
       
       In Berlin findet die bundesweit erste Tagung zur Pflege arabischstämmiger
       SeniorInnen statt. Höchste Zeit, sagt Nader Khalil vom Deutsch-Arabischen
       Zentrum.
       
 (DIR) Arabisch-europäische Kooperationen: Austausch als Prinzip
       
       Ab Freitag findet zum 2. Mal das Kulturfestival „Wish You Were Here“ mit
       Musik und Film im Freiluftkino Kreuzberg und dem Silent Green statt.
       
 (DIR) Arabische Literaturtage: Gefangen in Stereotypen
       
       Das Kulturmagazin „Fann“ will die arabische Sprache von ihrem negativen
       Image befreien. Am Wochenende organisiert Fann die arabisch-deutschen
       Literaturtage mit.
       
 (DIR) Zurückgehaltene Antisemitismus-Doku: Der Antisemit braucht keine Juden
       
       Das Erste will die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt“ nun doch
       zeigen. Das ist gut so, denn der Film stellt den Kern der Sache richtig
       dar.
       
 (DIR) Alphabet für Guinea: 28 Buchstaben gegen das Vergessen
       
       40 Millionen Menschen sprechen Fulfulde – doch es gibt keine Schrift. Zwei
       Brüder erfinden deshalb eine. Noch wird diese von Google & Co. nicht
       zugelassen.
       
 (DIR) Besuch einer Arabischklasse in Wedding: Der Versuch einer Annäherung
       
       Arabisch hatte bisher in den Lehrerzimmern keine gute Lobby. Langsam
       begreifen Bildungspolitiker, dass das ein großer Irrtum gewesen sein
       könnte.
       
 (DIR) Arabische Musik in Israel: Lange tabu, jetzt hip
       
       Immer mehr israelische Künstler, deren Großeltern aus einem arabischen Land
       einwanderten, begeben sich auf Spurensuche – und singen auf Arabisch.
       
 (DIR) Norddeutsches Filmfestival Aflamna: Arabischer Sommer
       
       Einen anderen Blick auf Arabien – vielleicht aber auch nur aufs dortige
       Kino – werfen das Hamburger Metropolis und danach weitere Kinos im Norden.