# taz.de -- Armut
       
 (DIR) Besetztes Haus in Rotterdam: Diese Pommes sind politisch
       
       Das Hausprojekt Frieda in Rotterdam serviert der Nachbarschaft jeden
       Freitag kostenlos Pommes. Es ist ein Protest gegen eine verfehlte
       Wohnungspolitik.
       
 (DIR) Ein Bafög-Brief an Dorothee Bär: Von wegen schönste Zeit des Lebens
       
       Wer unprivilegiert studiert, ist auf Bafög angewiesen. Nicht, um sich ein
       nettes Leben zu machen. Sondern, weil man sonst zerquetscht wird.
       
 (DIR) Unlogische Reformen: Senkt die Kassenbeiträge, nicht die Einkommensteuer!
       
       Wer an der Einkommenssteuer dreht, beschenkt vor allem Großverdiener.
       Andere Entlastungen wären gerechter. Und politisch klüger.
       
 (DIR) Fahren ohne Fahrschein: Die Freifahrerinnen
       
       Salome Krug und Kijell Winter fahren bewusst ohne Ticket mit der Bahn durch
       Deutschland – aus Protest gegen die Kriminalisierung von Armut.
       
 (DIR) Sparpläne beim Elterngeld: Nicht jede Kürzung ist ein Skandal
       
       Die Bundesregierung will beim Elterngeld sparen. Sie sollte die Kürzungen
       nutzen, um das Elterngeld gerechter und feministischer zu gestalten.
       
 (DIR) Studierende über Bafög-Reform: „Bei uns überwiegt die Frustration“
       
       Union und SPD haben ihren Bafög-Streit beigelegt, die Reform kommt. Warum
       Studierendenvertreterin Katharina Rummenhöller trotzdem nicht happy ist.
       
 (DIR) Ungleiche Bildungschancen: Leider wieder nur schlechte Noten
       
       Deutschland versagt weiter bei der Chancengleichheit, zeigt eine neue
       Studie. Jungs schaffen den sozialen Aufstieg besonders selten.
       
 (DIR) Kriminologin über ungerechte Justiz: „Mich gucken Ladendetektiv:innen nicht an“
       
       Vor Gericht sollen alle gleich sein. Tatsächlich kommen Menschen ohne Geld
       in der Justiz schlechter weg als solche mit mehr Ressourcen.
       
 (DIR) Plattform für Sozialeinrichtungen: Helfen leicht gemacht
       
       Wie kommen von Armut und Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen möglichst
       schnell an Informationen? Eine neue Plattform soll denen helfen, die
       helfen.