# taz.de -- Kolumne Vierte Wand
       
 (DIR) Rauchen im Freiluftkino: Das Leuchten der Glut in Nahaufnahme
       
       Nichts sieht cooler aus, als wenn sich im Film jemand eine Zigarette
       ansteckt. Für Raucher_innen eine Qual im Kino. Doch zum Glück ist jetzt
       Sommer.
       
 (DIR) Marketing in Reiseländern: Urlaub im Werbeblock
       
       Wer im Urlaub ins Kino geht, lernt das Reiseland besser kennen – die
       Werbung offenbart dabei die jeweiligen Sehnsüchte, Ängste und
       Marketinglügen.
       
 (DIR) Biopic über Michael Jackson: Bad
       
       Der neue Film über Michael Jacksons Leben bestätigt die Regel seines
       Genres: Biopics taugen meistens nichts. Wieso gelingen sie so selten?
       
 (DIR) Manipulation als Machtmittel: Wir werden alle verrückt gemacht
       
       Donald Trump postet sich als Christus und nennt Kritik daran Fake News.
       Über politisches Gaslighting als Herrschaftsinstrument der Gegenwart.
       
 (DIR) Trailer zu Harry-Potter-Serie auf HBO: Warum sehen Filme nicht mehr aus wie früher?
       
       Unsere Kolumnistin langweilen die blassen und leblosen neuen Film- und
       Serienproduktionen. Sie sehnt sich nach den satten Farben alter Klassiker.
       
 (DIR) Phänomen Timothée Chalamet: Die Frettchenfrage
       
       Manche lieben, manche verabscheuen ihn. Aber um die Frage, was man nun von
       Timothée Chalamet hält, kommt nicht mal mehr der Vater der Kolumnistin rum.
       
 (DIR) Streit um Berlinale-Chefin Tuttle: In Bedeutungslosigkeit versinken
       
       Ein Festival, das nur im Konsens funktioniert, ist uninteressant. Würde
       Patricia Tuttle tatsächlich entlassen, droht der Berlinale endgültig
       Irrelevanz.
       
 (DIR) Armut in der BRD: Ein normales Leben ist kein Luxus
       
       16,1 Prozent der Deutschen gelten als armutsgefährdet. Der Film „Rosetta“
       von 1999 zeigt existenzielle Not – und wie wenig sich seither geändert hat.
       
 (DIR) Tod des Modeschöpfers Valentino: Der letzte Kaiser
       
       Der Modedesigner Valentino ist tot. Die Doku „Valentino: The Last Emperor“
       offenbart, wie er lebte: prunkvoll, provokant und doch manchmal zärtlich.
       
 (DIR) US-Angriff gegen Venezuela: Komplexe Bodysnatcherei
       
       In „Invasion of the Body Snatchers“ steuert ein Alienparasit die Gedanken
       der Befallenen. Ähnlich wirkt, wer Trumps Völkerrechtsbruch nicht klar
       benennt.
       
 (DIR) Alternative Weihnachtsfilme: Wenn „Tatsächlich… Liebe“ nicht mehr zieht
       
       Unsere Autorin kann nicht jedes Weihnachten die gleichen Filme gucken. Egal
       ob Psychofilm, Erotikthriller oder queere Romanze: Es braucht neue
       Klassiker.
       
 (DIR) Tarantino beleidigt Schauspieler Dano: Keine Liebe, keine Gnade
       
       Ein bescheidenes Schauspieltalent, so was scheint Regisseur Quentin
       Tarantino nicht zu gefallen. Denn warum sonst würde er Paul Dano
       herabwürdigen?
       
 (DIR) Film „The Big Short“ und die KI-Bubble: Manchmal sehen wir Blasen
       
       Der Hedgefondsmanager Burry wettet 1,1 Milliarden Dollar gegen die KI. Vor
       der Finanzkrise 2008 lag er richtig, wie der Film „The Big Short“ erzählt.
       
 (DIR) 50 Jahre „Rocky Horror Picture Show“: Ein Schritt nach links und zwei nach rechts
       
       Das legendäre Musical feiert queere Selbstbefreiung. Heute, wo autoritäre
       Politik Körper normieren will, ist es wieder so bedeutend wie vor 50
       Jahren.
       
 (DIR) Glorifizieren Filme Krieg?: Ein Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt
       
       Antikriegsfilme? Gibt’s nicht, fand François Truffaut. Doch ein Film straft
       ihn Lügen, weil er die Brutalität des Krieges nicht glorifiziert.
       
 (DIR) Film „This Is England“ wird real: Das ist England – immer noch
       
       Der Rechtsextreme Tommy Robinson rief letzte Woche in England zur Großdemo
       auf. Seine Parolen klingen wie in Shane Meadows’ Filmklassiker von 2006.
       
 (DIR) 30 Jahre „La Haine“: So weit, so gut
       
       Der französische Film „Hass“ feiert im Oktober 30-Jähriges. Eine seiner
       Botschaften: Waffen sind nie bloß Deko. Daran hat sich bis heute nichts
       geändert.