# taz.de -- Thomas Brasch
       
 (DIR) „East Side Story“ am Gorki-Theater: Jüdische Wut und Verzweiflung
       
       Drei jüdische Frauen kehren nach Deutschland zurück. Kann man hier noch
       leben?, fragen Lena Brasch und Juri Sternburg in ihrem „Jewsical“ am
       Berliner Maxim-Gorki-Theater.
       
 (DIR) Texte von Thomas Brasch im Gorki Berlin: „Etwas, das zu mir gehört“
       
       Mit ‚It’s Britney, bitch!‘ emanzipierte sich Lena Brasch von ihrer
       Familiengeschichte. Im Maxim Gorki Berlin inszeniert sie nun Texte ihres
       Onkels.
       
 (DIR) Gewinner des Deutschen Filmpreises: Bleiben, wo ich nie gewesen bin
       
       Abräumer des Deutschen Filmpreises ist das Biopic „Lieber Thomas“. Auch
       „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ wurde prämiert.
       
 (DIR) Masha Qrella vertont Thomas Brasch: Nach der Arbeit an den Maschinen
       
       Im Werk von Thomas Brasch fand Masha Qrella neue Inspiration und begab sich
       mit ihm auf ihre ostdeutschen Spuren. Nun erscheint ihr Album „Woanders“.
       
 (DIR) Lyrik von Thomas Brasch: Die Suche nach dem Woanders
       
       Die ewig unterschätzte Songwriterin Masha Qrella macht aus den Gedichten
       von Thomas Brasch große Songs. Sie schöpft deren Pop-Potenzial voll aus.