# taz.de -- Rotes Wien
       
 (DIR) Wohnungspolitik in Wien: Rot ist die Farbe der Wohnungshoffnung
       
       In der österreichischen Hauptstadt ist das Wohnproblem etwas kleiner als in
       anderen Hauptstädten. Der Grund dafür findet sich am Anfang des 20.
       Jahrhunderts.
       
 (DIR) Sargnagel am Rabenhoftheater in Wien: Das Fest der rohen Bürgerlichkeit
       
       In „Opernball“ inspiziert Stefanie Sargnagel die Innereien der Wiener
       Gesellschaft. Christina Tscharyiski inszeniert den Text für die
       Theaterbühne.
       
 (DIR) Debütalbum von Wiener Künstlerin Rahel: 10 Zwerghamster sind eine Hoffnung
       
       Leicht angeschrägter Indierock, grantige Songtexte, gratis Schmäh. Warum
       die junge Wiener Künstlerin Rahel mit ihrem Debütalbum „Miniano“
       begeistert.
       
 (DIR) Kein Raum für Wiener Subkultur: Prunkes Wien – bald ohne Punks?
       
       Weil Wien seine Gemeindebauten nie verscherbelt hat, gilt die Stadt als
       Insel der Seligen. Subkulturelle Orte aber haben keinen Platz.
       
 (DIR) Österreichs erste Architektin: Naherholung gleich nebenan
       
       Die Wohnung der österreichischen Architektin Margarete Schütte-Lihotzky in
       der Nähe des Wiener Naschmarkts ist nun ein Museum. Wie lebte sie?
       
 (DIR) Frauen in der Männerdomäne Architektur: Im Widerstand
       
       Margarete Schütte-Lihotzky gehörte zur ersten Generation von Architektinnen
       im deutschsprachigen Raum.
       
 (DIR) Angst, Corona und Prekariat: Negativ, aber nicht symptomfrei
       
       Im Jahr 2020 ist die Angst vor dem Coronavirus groß. Die ökonomische
       Ungewissheit erschöpft, sie macht gereizt und dünnhäutig.
       
 (DIR) Gemeinderatswahlen in Wien: Die rote Marke setzt sich durch
       
       Die Gemeinderatswahl in der österreichischen Hauptstadt zeigt: Wer auf das
       Gemeinwohl setzt, kann sich durchaus gegen rechte Populisten durchsetzen.
       
 (DIR) Buch zum „Roten Wien“: Mehr Wien wagen
       
       Inspiration gefällig, liebe Städteplaner_innen und Kommunalpolitiker_innen?
       Die Geschichte Wiens bietet jede Menge Vorbilder.