# taz.de -- Expats
       
 (DIR) Stand-up-Comedy in Berlin: Very funny
       
       In Berlin wird gern und viel auf Englisch gelacht. Die größte
       englischsprachige Comedyszene der EU findet sich in der Stadt. Aber warum
       gerade hier?
       
 (DIR) Vom Wedding ins Musikinstrumentenmuseum: Wo die Mighty Wurlitzer ertönt
       
       Im Wedding ticken Busse und einige Einwohner im Rhythmus vergangener
       Kolonialzeiten, während eine dreistöckige Orgel in Tiergarten Laune macht.
       
 (DIR) Auswandern nach Spanien: Expat non grata
       
       Barcelona ist bei digitalen Nomad:innen besonders beliebt, gleichzeitig
       wird die Stimmung gegen sie feindseliger. Wer ist wirklich schuld an der
       Gentrifizierung?
       
 (DIR) Amazon-Serie „Expats“ mit Nicole Kidman: Gemeinsam einsam
       
       Die Amazon-Serie „Expats“ erzählt von drei höchst unterschiedlichen
       US-Auswandererinnen in Hongkong. Ihr Verlorensein verbindet sie.
       
 (DIR) Dörferschwund in Italien: Die Unbeugsamen
       
       Italien ist von Landflucht bedroht. Die Menschen in der süditalienischen
       Region Basilicata wehren sich mit aller Kraft.
       
 (DIR) „Exberliner“ kämpft ums Überleben: Dinner mit der Chefredakteurin
       
       Spendenkampagne soll Berlins englischsprachiges Stadtmagazin über die
       mageren Coronamonate retten. Vorbild ist die queere Zeitschrift
       „Siegessäule“.
       
 (DIR) Die Wahrheit: Expats in Wonderland
       
       Deutschland macht Schwierigkeiten? Der und die gut aufgeklärte Expat
       informiert sich im Expatforum. Oder entsteht dort wieder nur eine
       Filterblase?
       
 (DIR) Was der Brexit für Berlin bedeutet: You say Goodbye, I say Hello
       
       5.170 Brit*innen in Berlin haben Aufenthaltstitel beantragt – der drohende
       harte Brexit beunruhigt viele Expats. Welche Folgen hat das für Berlin?
       
 (DIR) Was macht eigentlich …? (Teil 9): Viethaus: eine seltsame Geschichte
       
       Mit Kultur machte das Viethaus nicht von sich reden, eher mit
       Veranstaltungen der Neuen Rechten, mit Mauscheleien und diplomatischen
       Tricks der Verantwortlichen.
       
 (DIR) Kolumne Geht's Noch: Selbstverständlich grantig
       
       Expats wählen Österreichs Hauptstadt Wien zu einer der unfreundlichsten
       Städte der Welt. Wien? Unfreundlich? Ja, was denn sonst?
       
 (DIR) taz-Serie Neu-Berliner: Einsatz für eine freie Zone
       
       Die Neue Musik ist für ihn ein Freiraum. Im elften Teil ihrer Serie trifft
       sich Henriette Harris mit dem türkischen Komponisten Turgut Erçetin.
       
 (DIR) taz-Serie Neu-Berlinern: Der Brexit hat sie nach Berlin gebracht
       
       Großbritanniens Ausstieg aus der EU als Grund, die Heimat zu verlassen: Im
       zehnten Teil ihrer Serie trifft sich Henriette Harris mit Carol Van Buren.
       
 (DIR) taz-Serie Neu-Berlinern: Die rebellischen Seiten der Stadt
       
       Im neunten Teil ihrer Serie hat sich Henriette Harris mit dem italienischen
       Soziologen Roberto Sassi getroffen, kurz vor der Wahl in seinem Heimatland.
       
 (DIR) taz-Serie Neu-Berlinern: Alles langsamer als in New York
       
       Es sei hier so entspannt, sagt Dayoung Shin. Im achten Teil ihrer Serie
       trifft Henriette Harris die Architektin aus Südkorea.
       
 (DIR) taz-Serie Neu-Berlinern: Modenschau oder was?
       
       Bei Stilfragen kann in Berlin nachgebessert werden, meint Sofie
       Tarp-Hauser. Ein Treffen von zwei Däninnen im zweiten Teil der
       „Neu-Berlinern“-Serie.
       
 (DIR) US-Wahl in Berlin: „War das ein ätzender Wahlkampf“
       
       Wie erleben Berliner US-Amerikaner fernab der Heimat den Endspurt der
       US-Wahlen? Und für wen stimmen sie? Fünf Protokolle.