# taz.de -- Chor
       
 (DIR) Spielfilmdebüt „Little Trouble Girls“: Alle Sinne auf Empfang gestellt
       
       In ihrem Debütfilm „Little Trouble Girls“ erzählt die Regisseurin Urška
       Djukić vom sexuellen Erwachen einer Teenagerin. Dazu wählt sie einen sehr
       eigenen Weg.
       
 (DIR) Marthaler inszeniert Mahler in Hamburg: Über die Zimmerlautstärke hinaus
       
       Klangzart und clownesk beschäftigt sich Christoph Marthaler an der
       Hamburger Staatsoper mit Gustav Mahler. Dessen Musik ist Antrieb des
       Geschehens.
       
 (DIR) Selbstversuch im Chor-Projekt: Laut singen ist krass
       
       Zum One-Day-Chor in Bremen treffen sich fremde Menschen, um miteinander zu
       singen: genau ein Mal und ohne Publikum. Unsere Autorin macht mit.
       
 (DIR) 1.238 Tage Krieg in der Ukraine: Und gleich füllen sich die Augen mit Tränen
       
       Seit fast zwanzig Jahre singen die alten Damen aus dem Kyjiwer Umland im
       Chor. Der Krieg hat seine Spuren hinterlassen – aber sie machen weiter.
       
 (DIR) Vinyl Release des Albums „intimate yell“: Ein Bett aus Stimmen
       
       Ein Chor, viele Assoziationen und trockener Humor: der Vinyl Release von DJ
       Courtesys Album will Öffnung zwischen den Künsten sein.
       
 (DIR) A-capella-Band Bodies: Frauenmarsch am Vorabend der Französischen Revolution
       
       Acht Stimmen, viele Klänge: Das Vokalensemble „Bodies“ um Musikerin Kat
       Frankie lotet alle Möglichkeiten des Gesangs aus. Und klingt dabei
       minimalistisch.
       
 (DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Kauziger Charme und Klangkunst
       
       Ein Geburtstagskonzert für Anton Bruckner, eine eigenbrötlerische
       Singer/Songwriterin und ein Klangfestival für Alvin Lucier stehen diese
       Woche an.
       
 (DIR) Queerer Chor erobert Wien: Fetisch statt Frack
       
       Der Wiener Schmusechor ist queer, stimmgewaltig und poppig. In der
       Klassikstadt ist er eine willkommene Alternative zu den spießigen Pendants.
       
 (DIR) Neues Album von Moritz von Oswald: Chorparts wie Regenbögen
       
       Hoch verdichtet und sakral klingt „Silencio“ von Moritz von Oswald.
       Emotionen spricht es bei allem konzeptuellen Ansatz ebenfalls an.
       
 (DIR) Chorstück mit ukrainischen Frauen: „Die unzerstörbare Kraft Einzelner“
       
       In „Mothers – A song for Wartime“ singen ukrainische Geflüchtete über Krieg
       und sexuelle Gewalt als Waffe. Ein Gespräch mit Regisseurin Marta Górnicka.
       
 (DIR) Filmporträt eines Senioren-Chores: Alt ist eine tolle Stimmlage
       
       In seinem Dokumentarfilm „Heaven Can Wait – Wir leben jetzt“ porträtiert
       Regisseur Sven Halfar einen Hamburger Chor für Menschen jenseits der 70.
       
 (DIR) Berlin-Konzert von Jimetta Rose und Chor: Dem Atmen einen Ton geben
       
       US-Sängerin Jimetta Rose tritt Samstagnacht mit ihrem Gospelchor The Voices
       of Creation bei ihrer ersten Europatour im Berliner Tresor auf.
       
 (DIR) Ausgezeichneter Inklusionschor: Inklusion braucht Seele – und Töne
       
       Bei den Nogat-Singers singen Menschen mit und ohne Behinderung mit. Seit
       zwölf Jahren probt der inklusive Chor mit Leiter Michael Kuntze in
       Neukölln.
       
 (DIR) Neues Album des Folkduos Unthanks: Behutsame Kosmetik am Kanon
       
       „Sorrows Away“ heißt das neue Album von Rachel und Becky Unthank. Ihr
       Folksound spiegelt die britische Gesellschaft zwischen Covid und Brexit.
       
 (DIR) Öffentlich Rechtliche und Kinder: Ein Medienhaus als Villa Kunterbunt
       
       Der MDR bepreist jetzt Schlaflieder vom Kinderchor – das ist gut. Der ÖRR
       braucht mehr rote Zora und Pipi Langstrumpf.
       
 (DIR) Schorsch Kamerun inszeniert in Bremen: Offene Machtfragen
       
       Zwischen Barock und Punk ist eine Menge los. Diskurse flirren in Schorsch
       Kameruns Inszenierung von Henry Purcells „King Arthur“ in Bremen.
       
 (DIR) Videokunst auf der Ruhrtriennale: Großes Überwältigungskino
       
       Julian Rosefeldt stellt auf der Ruhrtriennale die Filminstallation
       „Euphoria“ vor. Diese erzählt vom unwiderstehlichen Sog des Kapitalismus.
       
 (DIR) Zum Tod von Gotthilf Fischer: Der Mann und seine Millionenchöre
       
       Die Chöre Gotthilf Fischers waren eine Chiffre für das ganz große
       musikalische Anliegen: Menschen zusammenbringen, Frieden stiften. Nun ist
       er gestorben.
       
 (DIR) Chorprobe unter Coronabedingungen: Ein Gloria im Keller
       
       Weil Indoor-Singen unter Hygieneauflagen kaum möglich ist, improvisieren
       viele Ensembles. Der Berliner Figuralchor etwa probt in einer Tiefgarage.
       
 (DIR) Chormusik aus dem 20. Jahrhundert: Mickymaus-Mystizismus? Aber nein!
       
       Arvo Pärt gilt als einer der schroffsten Komponisten unserer Zeit. Ein neu
       aufgelegtes Album präsentiert seine Chorwerke aus der Wendezeit.
       
 (DIR) Chorleiterin Meregaglia über Theaterpreis: „Wir haben eine Mission“
       
       Den Kurt-Hübner-Preis erhalten am Montag Alice Meregaglia und der Opernchor
       des Bremer Theaters – auch weil er als ein Modell für gelebte Diversität
       gelten kann.
       
 (DIR) Chorfest im Radialsystem: Vertrauensbildende Maßnahme
       
       Singen macht Spaß und sorgt für Glücksgefühle. Bei Chor@Berlin, dem
       Vokalfest nächste Woche im Radialsystem, gibt man dabei auch dem
       gemeinschaftlichen Singen Raum.
       
 (DIR) taz-adventskalender (14): „Wir wollen radikal sein“
       
       Die taz präsentiert in ihrem Adventskalender BerlinerInnen, die für etwas
       brennen. Hinter Türchen 14: Chorleiter Johannes Gall
       
 (DIR) Die Wahrheit: Klassenfahrt für Erwachsene
       
       Wie bin ich in diesen Chor geraten? Und wie mit diesem Chor nach Spanien?
       Und wofür ist bei 30 Grad dieser Fünfliterkanister Süßwein?