# taz.de -- Antiquariat
(DIR) Antiquariat-Besitzerin: „Das war immer mein Traum“
Ilona Dahlmann betreibt im havelländischen Stölln ein Antiquariat. Bücher
sind ihre Leidenschaft, mit den Geschichten, die zwischen den Seiten
verborgen sind.
(DIR) Alte Bücher als KI-Futter: Der Pontifex gegen Silicon Valley
KI-Konzerne kaufen in großem Stil antiquarische Bücher, um die Inhalte
scannen zu lassen. Gegen diese Instrumentalisierung von Wissen interveniert
jetzt der Papst.
(DIR) Antiquar über Kunsthandel: „Lesen und lernen und lieben“
Heribert Tenschert ist Antiquar und sammelt und verkauft kostbarste
Druckwerke. Gerade im Angebot: ein Messbuch für 680.000 Euro. Wie kam er
dazu?
(DIR) Untergehende Welt der alten Bücher: „Zornig bin ich eigentlich nicht“
Nach 30 Jahren musste Detlef Stechern sein Antiquariat in Hamburg-Altona
schließen. Dabei ist Aufgeben nicht unbedingt sein Ding.
(DIR) Berliner Fashion: Elegant wie Oma
Uta Eisenhardts Schwieger-Oma war ein Fashion Victim und sammelte in sieben
Kleiderschränken elegante Mode aus mehreren Jahrzehnten.
(DIR) Ein Besuch im Antiquariat: Ein Paradies aus Büchern
Immer mehr Antiquariate schließen. Doch Harald Hentrich in seinem
Antiquariat Hennwack in Steglitz – wahrscheinlich das größte in der Stadt –
trotzt dem Trend.
(DIR) Rundgang auf der Frankfurter Buchmesse: Ein Stand wie eine Kleinstadt
Auf der Antiquariatsmesse kostet ein Buch locker ein paar tausend Euro.
Beim Taschen Verlag auch. Dazwischen findet sich Kunst.
(DIR) Rechts-Links: „Man muss aufpassen“
Alexandra Werwath diskutiert mit Anetta Kahane und Marieluise Beck über den
Umgang mit dem, was als neue Querfront gilt
(DIR) Handel mit antiquarischen Büchern: Die Amazonisierung der Nische
Ab November ändert Deutschlands größtes Onlineportal für antiquarische
Bücher seine Bedingungen – zulasten kleiner Händler.