# taz.de -- Horkheimer
       
 (DIR) Thomas Ebermann über Wahn und Normalität: „Kluge Gedanken durch eine trostlose Zeit retten“
       
       Die szenische Lesung „Normal. Eine Besichtigung des Wahns“ zeigt satirisch
       und polemisch, wie wahnhaft die politische Ideologie der Normalität ist.
       
 (DIR) Buch über die Kritische Theorie: Eine packende Geschichte
       
       Der Historiker Philipp Lenhard hat eine Geschichte über die Frankfurter
       Schule vorgelegt. Das Netzwerk prägte die Theoriegeschichte wie kein
       anderes.
       
 (DIR) 120 Jahre Theodor Adorno: War er ein Feminist?
       
       Von der Zauberin Kirke zu „Woman Life Freedom“ – Adorno und die Kraft der
       feministischen Negation. Zur Erinnerung an seinem 120. Geburtstag.
       
 (DIR) Buch über Sozialphilosoph Max Horkheimer: In der historischen Erfahrung sein
       
       Die Literaturwissenschaftlerin Yael Kupferberg rekonstruiert die Rolle des
       Judentums als Erfahrung und Idee im Denken von Max Horkheimer.
       
 (DIR) 100 Jahre Institut für Sozialforschung: „Widersprüche ins Zentrum stellen“
       
       Stephan Lessenich möchte als Direktor des IfS zu einer Globalisierung der
       Kritischen Theorie beitragen und Bezüge zum alten Institut akzentuieren.
       
 (DIR) Kolumne Gott und die Welt: Die Bundesrepublik ist gegründet
       
       In der Neuauflage einer Studie bekommen linke Studenten eine wichtige Rolle
       für die Bonner Republik zugeschrieben.
       
 (DIR) Sponsor der Kritischen Theorie: Der steinreiche Argentinier
       
       Die Autorin Jeanette Erazo Heufelder hat den jungen Felix Weil porträtiert.
       Der investierte sein Geld ins Frankfurter Institut für Sozialforschung.
       
 (DIR) Nachruf Soziologe Helmut Dubiel: „Niemand ist frei von Geschichte“
       
       Der Soziologe Helmut Dubiel beschäftigte sich mit der Kritischen Theorie
       während des Nationalsozialismus. In Frankfurt ist er nun gestorben.
       
 (DIR) Goethe-Universität in Frankfurt: Module statt Adorno
       
       An der Frankfurter Goethe-Universität scheint man sich nicht mehr an
       Theodor W. Adorno und Max Horkheimer zu erinnern.