# taz.de -- Alle Artikel von Silvia Hallensleben
(DIR) IFFF Dortmund+ Köln goes Berlinale: Solidarität statt Mitleid
Neben Filmvorführungen bietet die Berlinale auch dieses Jahr
Veranstaltungen. So auch die des Women’s Film Festivals mit einem
Schwerpunkt auf Afghanistan.
(DIR) Feministischer Film aus Kasachstan: „Ich habe Hoffnung, dass sich Dinge ändern“
„River Dreams“ ist der erste kasachische Dokumentarfilm auf der Berlinale.
In ihm inszenieren Kristina Mikhailova und Dana Sabitova Frauen als Flüsse.
(DIR) Dokumentarfilm „Flying Tigers“: Komplizinnen in der Recherche
Mit einer Vielfalt ästhetischer Mittel erzählt die indische Filmemacherin
Madhusree Dutta in ihrem Dokumentarfilm „Flying Tigers“ von einer Reise.
(DIR) Filmfestival Viennale 2025: Filmische Wiederentdeckungen mit historischem Rückgrat
Bei der diesjährigen Ausgabe prägen Restaurierungen und Neuentdeckungen das
Programm. Darunter Werke finden sich auch Werke internationaler
Pionierinnen.
(DIR) Retrospektive Black British Cinema: Die Farbe von Kaffee
„Pioneers of Black British Cinema“: Das Berliner Arsenal Kino zeigt
queerfeministische, widerständige Filme Schwarzer Regisseur:innen.
(DIR) Jüdisches Filmfestival : Desillusionierung durch historische Erkenntnis
Beim Jüdischen Filmfestival Berlin-Brandenburg untersucht eine Sonderreihe
antisemitische Kontinuitäten nach Öffnung des Eisernen Vorhangs 1989.
(DIR) Internationales Frauen Film Fest 2025: Vergiftete Bildwelten
Kann Kunst produktive Störpraxis sein? Das Internationale Frauen Film Fest
in Dortmund legte in diesem Jahr einen Fokus auf Kolonialismus und
Rassismus.
(DIR) Österreichisches Filmfestival Diagonale: Lieber „Austroschwarz“ als Austrobraun
Entdeckungen zu machen galt es bei der „Diagonale“, dem österreichischen
Filmfestival in Graz. Auch 2025 Stachel im Fleisch der rechten
Alpenrepublik. Eine Bilanz.
(DIR) „Little Boy“ von James Benning: Die Modellbauten und die Atombombe
Der Regisseur James Benning verknüpft in seinem Film „Little Boy“ kindliche
Bildwelt und Politik. Fragen von Macht und Krieg werden so umkreist.
(DIR) Ukrainische Filme über den Krieg: Zwischen Hoffnung und Trauer
Die Dokus „When Lightning Flashes Over the Sea“ und „Time to the Target“
laufen auf der Berlinale. Sie bringen Vorhangfetzen in einem zerbombten
Hochhaus zum Tanzen.
(DIR) Berlinale Forum: Rückblicke auf vergangene Katastrophen
Mehrere Dokumentarfilme im Programm des Forums untersuchen die
Konfliktzonen und Kämpfe früherer Jahrzehnte – und leuchten die
Erinnerungen daran aus.
(DIR) Symposium in Köln über Zeit im Film: Vom Verschwinden und Festhalten
Vergangenes ausgraben: Eine Tagung in Köln ging der Organisation von Zeit
in dokumentarischen und experimentellen Filmen nach.
(DIR) Das war also 2024
Von „Zone of Interest“ und „Shōgun“ bis Ronya Othmann, David Wagner und
Miranda July: Die Kulturredaktion blickt zurück auf die Filme und Bücher
des Jahres
(DIR) 67. Dokfilm-Festival in Leipzig: Tanzwut und Genozide
Das diesjährige Dokumentarfilm-Festival in Leipzig war extrem gut besucht.
Dass der Kultursender 3sat bedroht ist, sorgte für heiße Befürchtungen.
(DIR) Filmfestival Viennale 2024: Was ist mit der Autorschaft?
Das internationale Filmfestival Viennale in Wien spannte den Bogen vom
publikumsfreundlichen Arthouse-Schmeichler bis zum heimgewerkten
Experiment.
(DIR) Wo die Tonspuren nachklingen
Die dritte Ausgabe des Festivals Archival Assembly #3 im Silent Green
widmet sich der Bedeutung von Ton und Sprache in den sehr reichhaltigen
Archiven der Kinogeschichte
(DIR) Bollywood unterm Kreuz
Das Humboldt Forum bietet ab Freitag ein Sommerkino mit Publikumslieblingen
aus Afrika, Asien und Südamerika
(DIR) Als das Virus nach Neukölln kam
Der Dokumentarfilm „Erste Welle“ wurde vor vier Jahren im Schillerkiez
gedreht. Jetzt ist er bei „48 Stunden Neukölln“ zu sehen. Sein Protagonist,
das Café Pappelreihe, muss bald schließen
(DIR) Alles auf Anfang
Eine Ausstellung in der Villa Oppenheim beleuchtet das erste
Ausbildungsjahr der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin
(DIR) Nachruf auf Thomas Heise: Material und Eigensinn
Der Dokumentarfilmer Thomas Heise widmete sich den Randständigen – in der
DDR wie in der BRD. Nun ist der streitbare Künstler gestorben.