# taz.de -- Alle Artikel von Henriette Hufgard
       
 (DIR) Buch über Ungleichheit: „Arme Menschen sind ständig damit beschäftigt, zu überleben“
       
       Auf Social Media erklärt Soziologin Ramona Wuttig, was es heißt, arm auf
       dem Land in Ostdeutschland aufzuwachsen. Jetzt hat sie ein Buch darüber
       geschrieben.
       
 (DIR) Bilderbuch über Haare und Zugehörigkeit: Locken, wie sie mir gefallen
       
       Catherine Adufe Folawiyos Bilderbuch „Der Haarkunstshop – Einmal glatte
       Haare, bitte!“ erzählt von Zugehörigkeit und der Geschichte der Haare.
       
 (DIR) „Zwanzig Minuten“ im Theater Thikwa:  Die Poesie der Alltagsdinge
       
       Ein Leben wird durch 20-minütige Routinen stabilisiert. Das inklusive
       Berliner Theater Thikwa widmet dem ein ganzes Stück, mitsamt Raum zum
       Träumen.
       
 (DIR) Nachdenken über Faschismus: Wer staunt, begeht den ersten Fehler
       
       „Dieser Drang nach Härte“ von Eva von Redecker verwebt Beobachtungen,
       Gespräche und philosophische Konzepte zu einer eindringlichen
       Gegenwartsanalyse.
       
 (DIR) Kindertheater in Dresden: In Hansis Rucksack ist nicht nur Süßes drin
       
       In Dresden lädt das Stück „Schokolade“ des Kinder- und Jugendtheaters tjg
       auf eine fantastische Reise in die Vergangenheit des Kakaos ein.
       
 (DIR) Verschwindende Sprachen: Und die Welt hebt an zu singen
       
       Eine Ausstellung im Berliner Humboldt Forum widmet sich der Verdrängung der
       globalen Sprachenvielfalt.
       
 (DIR) Roman „Transit“ im Theater: Die Existenz ist zu einem Stempel geschrumpft
       
       Marie Schwesinger und Lukas Nowak bringen Anna Seghers’ Jahrhundertroman
       „Transit“ im Werkraum am Berliner Ensemble auf die Bühne.
       
 (DIR) Theater im Pflegeheim: Ein Fest für die Toten und die Lebenden
       
       Das generationenübergreifende Theaterstück „Totenwache“, aufgeführt in
       einem Pflegeheim, schafft Nähe zu den Themen Tod, Demenz und Abschied.
       
 (DIR) Theater im Ballhaus Prinzenallee: Im Panoptikum der Gewalt
       
       Es ist Sommer und auf den Feldern um Stammheim stinkt der Kohl. Hinter den
       Mauern Gudrun Ensslin. In den „Ensslin-Fragmenten“ kämpft sie weiter.
       
 (DIR) „Gewalt ausstellen“ im DHM in Berlin: Als Europa sich ein Bild machte
       
       Schon bald nach 1945 versuchten Ausstellungen, die NS-Verbrechen greifbar
       zu machen. Das Deutsche Historische Museum erinnert an sie.
       
 (DIR) Flanieren zwischen Worten und Räumen
       
       Vom Display im öffentlichen Raum zum Buch: Der Lyrik-Band „Displayed Words“
       des CCA Berlin