# taz.de -- Alle Artikel von Paula Irmschler
       
 (DIR) 2001 – Pop sexualisiert weibliche Fans: Unsere Mütter, unsere Stars
       
       2001 verlangte der Pop von Sängerinnen und Fans, sich selbst zum Objekt zu
       machen. Eine Abrechnung mit einer Ästhetik, die nie eine Wahl war.
       
 (DIR) Social Freezing, Arbeit, Rassismus: Fresse auf gegen Menschenfeindlichkeit
       
       Der Nachrichtendienst darf heimlich in Wohnungen, die Schwarze Community
       wegen Sicherheitsbedenken nicht ins Volksbad und der ESC hat neue Regeln.
       
 (DIR) Debatte um Rente: Nicht einlassen auf das Krümelverteilergerede von oben
       
       In Köln pfeifen die Sittiche vom Generalstreik. Außerdem: Deutsche Medien
       im Instakachel-Modus in Ceuta, Männer, die sich raffen müssen – und Ariana
       Grande.
       
 (DIR) Die Woche : In der Showgirl-Ära am Strohhalm Bilanzen bilanzieren
       
       In der vergangenen Woche warteten viele auf ein Gipfeltreffen und dann
       erschien ein Taylor-Swift-Album am Himmel. Wo das enden soll, bleibt
       unklar.
       
 (DIR) Die Woche der Horror-Typen: Trump, Putin, Wolfram Weimer
       
       Dazu im Rückblick: Typische Männerfreundschaft, Wurstverbot für Söder,
       Bunga Bunga bei ProSieben, Jair Bolsonaro auf Kinox.to und doch kein
       Staatstrojaner.
       
 (DIR) Hype um Black Friday : Shoppen ist kein Sternenhimmel
       
       Am Black Friday ist alle Kapitalismuskritik grau. Arme könnten da auch mal
       eine Waschmaschine kaufen. Eine Waschmaschine aber löst das Problem nicht.
       
 (DIR) Aufwachsen in Ostdeutschland: Wir Wendekinder
       
       Die Schriftstellerin Paula Irmschler ist 1989 in Dresden geboren.
       Angesichts der Landtagswahlen reflektiert sie, wann sie zur Ostdeutschen
       wurde.
       
 (DIR) AfD, Mpox und der Leipziger CSD: Finstere Zeiten
       
       Selbstbewusste Nazis, betrunkene Deutsche und ausgebeutete Asylbewerber: Es
       gibt aktuell nicht so viele Gründe, optimistisch zu sein.
       
 (DIR) Taylor Swift, rechte Mobs und Olympia: Mit Wut gegen Extreme
       
       Banksy ist wieder aufgetaucht, dafür ist Puigdemont abgetaucht. Sonst noch:
       Hat Taylor Swift die besseren Fans? 
       
 (DIR) Taylor Swift in Argentinien: Swifties sind Aktivisties
       
       Von wegen Pop ist tot: Die Fans von Taylor Swift nutzen ihr Konzert in
       Argentinien, um gegen den rechten Präsidentschaftskandidaten zu
       mobilisieren.