# taz.de -- +++ Nachrichten im Ukrainekrieg +++: Trump vermittelt dreitägige Feuerpause
       
       > Kyjiw und Moskau bestätigen, dass 3 Tage lang die Waffen schweigen
       > sollen. Bei der Militärparade zum Sieg über Hitler-Deutschland gibt sich
       > Putin siegessischer.
       
 (IMG) Bild: Militärparade in Moskau mit Putin
       
       ## Putin siegessicher im Ukrainekrieg
       
       Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich bei der Militärparade zum
       9. Mai sicher gezeigt, dass Moskaus Armee den Angriffskrieg gegen die
       Ukraine gewinnt. „Ich bin fest davon überzeugt: Unsere Sache ist gerecht,
       wir stehen zusammen, der Sieg war immer und wird immer auf unserer Seite
       sein“, sagte Putin in scharfem Ton auf dem Roten Platz in Moskau. Die
       russische Armee werde bei ihrem Einsatz in der Ukraine heute inspiriert von
       der „Generation der Sieger“ im Zweiten Weltkrieg, meinte der Kremlchef.
       „Sie stellen sich einer aggressiven Macht entgegen, die vom gesamten
       Nato-Block bewaffnet und unterstützt wird“, sagte Putin, der seinen Krieg
       gegen die Ukraine 2022 begonnen hatte.
       
       Trotz der westlichen Unterstützung „marschieren unsere Helden vorwärts“,
       behauptete der Präsident. „Der Schlüssel zum Erfolg ist unsere moralische,
       ethische Stärke, unser Mut und unsere Tapferkeit, unser Zusammenhalt,
       unsere Fähigkeit, alles durchzustehen und jede Prüfung zu bestehen“, sagte
       Putin. „Wir haben ein gemeinsames Ziel, jeder leistet seinen persönlichen
       Beitrag zum Sieg – kämpft sowohl auf dem Schlachtfeld als auch im
       Hinterland.“ (dpa)
       
       ## Traditionelle Militärparade in Moskau zum Sieg über Nazi-Deutschland hat
       begonnen
       
       Auf dem Roten Platz in der russischen Hauptstadt Moskau hat am Samstag die
       traditionelle Militärparade zum Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs
       begonnen. Der Aufmarsch startete um kurz nach 10.00 Uhr Ortszeit (09.00 Uhr
       MESZ) mit einer Formation von Soldaten, die eine große russische Flagge auf
       den Platz trugen, wie im Staatsfernsehen zu sehen war. Aus Angst vor
       ukrainischen Angriffen fuhren in diesem Jahr keine Panzer oder anderes
       schweres militärisches Gerät auf. Auch die Zahl der ausländischen Gäste ist
       geringer als üblich.
       
       Präsident Wladimir Putin sagte in seiner Rede, dass die russische Armee in
       der Ukraine gegen „aggressive“, von der Nato unterstützte Streitkräfte
       kämpfe. Die „große Leistung“ der Roten Armee im Kampf gegen
       Nazi-Deutschland inspiriere die heutigen Soldaten bei ihrem Einsatz in der
       Ukraine, fügte er hinzu. Moskaus Sache sei „gerecht“. An der Parade nahm
       auch Verteidigungsminister Andrej Beloussow teil, der Angehörigen der
       Streitkräfte für ihren Einsatz dankte, darunter auch nordkoreanischen
       Soldaten. Nach Angaben des Staatsfernsehens hatten sie die russischen
       Truppen bei der Rückeroberung der russischen Region Kursk von der Ukraine
       im Frühjahr 2025 unterstützt. (afp)
       
       ## Ohne Panzer und Raketen – Putin nimmt Militärparade ab
       
       Auf dem Roten Platz in Moskau hat unter massiven Sicherheitsvorkehrungen
       die große Militärparade zum Tag des Sieges der Sowjetunion über
       Nazi-Deutschland mit Tausenden Soldaten begonnen. Kremlchef Wladimir Putin
       nimmt aus Angst vor ukrainischen Drohnenangriffen die Parade diesmal ohne
       Panzer, Raketen und Militärtechnik ab. Der abgespeckte Aufmarsch mit
       weniger Gästen gilt auch als ein Symbol für die Lage in Putins seit mehr
       als vier Jahren andauerndem Angriffskrieg gegen die Ukraine. Russland ist
       bei der Invasion zunehmend durch Gegenangriffe Kyjiws unter Druck. Die
       Kämpfe stecken in einer Sackgasse. (dpa)
       
       ## Kreml kritisiert Selenskyjs „dummen Witz“ zur Militärparade
       
       Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist mit seinem Dekret zu
       seiner „Genehmigung“ der russischen Militärparade auf dem Roten Platz in
       Moskau auf Kritik gestoßen. „Wir brauchen von niemandem eine Erlaubnis“,
       sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow dem russischen Staatsfernsehen vor Beginn
       der jährlich am 9. Mai angesetzten Parade zum Tage des Sieges der
       Sowjetunion über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg. „Wehe dem, der
       versucht, sich über den Tag des Sieges lustig zu machen und solche dummen
       Witze zu reißen“, sagte er. Selenskyj hatte am Freitag einen Erlass „Über
       die Durchführung einer Parade in Moskau“ mit den Koordinaten des Roten
       Platzes veröffentlicht, die von ukrainischen Angriffen ausgenommen werden
       sollen. Das Dekret ging einher mit einer von US-Präsident Donald Trump
       vermittelten Waffenruhe, die bis 11. Mai gelten soll. Bis zum Morgen gab es
       keine offiziellen Berichte über Verstöße gegen diese Vereinbarung –
       Russland führt seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine seit mehr als vier
       Jahren.
       
       Peskow bezeichnete es als „großes Unglück“ für Selenskyj, dass er sich so
       verhalte. Der Tag des Sieges wird in weiten Teilen der früheren Sowjetunion
       als „Tag des Stolzes mit Tränen“ in den Augen gefeiert. Das Land hatte bei
       der Befreiung Europas von der Diktatur unter Adolf Hitler mehr als 27
       Millionen Menschen verloren. „Wir brauchen keine Erlaubnis von
       irgendjemandem, um stolz auf unseren Tag des Sieges zu sein“, sagte Peskow.
       Nach massiven ukrainischen Drohnenangriffen in den vergangenen Tagen und
       Wochen hatte die russische Führung entschieden, die Parade in diesem Jahr
       ohne Militärtechnik durchzuziehen. Kremlchef Putin nimmt den Aufmarsch mit
       Tausenden Soldaten ab – und hält eine Rede. Die Sicherheitslage in Moskau
       wie in anderen Städten des Landes, wo es ebenfalls Siegesparaden gibt,
       [1][ist extrem angespannt]. Vielerorts gilt für die Bevölkerung eine Sperre
       des mobilen Internets. Die Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai
       1945 in Berlin fiel in Moskau schon in die frühen Morgenstunden des 9. Mai.
       Deshalb begeht Russland immer zu diesem Datum den Tag des Sieges. (dpa)
       
       ## Trump verkündet dreitägige Feuerpause in Ukrainekrieg – Kyjiw und Moskau
       bestätigen
       
       Am Tag der Parade zum Weltkriegsgedenken in Moskau beginnt eine von
       US-Präsident Donald Trump verkündete dreitägige Waffenruhe im Ukrainekrieg.
       Russland und die Ukraine hätten eine Feuerpause von Samstag bis
       einschließlich Montag sowie den Austausch von jeweils tausend
       Kriegsgefangenen vereinbart, erklärte Trump am Freitag in seinem
       Onlinedienst Truth Social. Kyjiw und Moskau bestätigten die Waffenruhe.
       
       Er hoffe, dies sei „der Anfang vom Ende eines sehr langen, tödlichen und
       hart geführten Krieges“, erklärte der US-Präsident. Die Waffenruhe
       beinhalte auch einen Austausch von jeweils 1.000 Gefangenen, fügte er
       hinzu. „Diese Forderung wurde direkt von mir geäußert, und ich weiß sehr zu
       schätzen, dass Präsident Wladimir Putin und Präsident Wolodymyr Selenskyj
       ihr zugestimmt haben“, betonte der US-Präsident mit Blick auf die
       Waffenruhe. Vor Journalisten äußerte der Präsident zudem die Hoffnung, dass
       die Waffenruhe verlängert werden könnte. (afp)
       
       ## Trump erwägt Verlegung von US-Truppen aus Deutschland nach Polen
       
       US-Präsident ‌Donald Trump stellt in Aussicht, US-Truppen, die aus
       Deutschland abgezogen werden, nach Polen zu verlegen. Zudem spricht er sich
       für eine Verlängerung der dreitägigen Feuerpause im ‌Krieg zwischen
       Russland und der Ukraine aus. „Ich würde mir ⁠eine deutliche Verlängerung
       der Waffenruhe wünschen“, sagte Trump. Zuvor hatte er ‌eine Feuerpause vom
       ‌9. ⁠bis zum 11. Mai anlässlich der russischen Feierlichkeiten ‌zum ‌Ende
       des Zweiten Weltkriegs angekündigt. (rtr)
       
       ## Kreml stimmt Trumps Waffenruhe zu
       
       Der Kreml stimmt dem Vorschlag von US-Präsident Donald Trump für eine
       dreitägige Waffenruhe im Ukrainekrieg ab Samstag und einen
       Gefangenenaustausch zu. Das sagte der außenpolitische Berater von
       Staatschef Wladimir Putin, Juri Uschakow, wie die staatliche russische
       Nachrichtenagentur Tass meldete. Am Samstag wird in Russland an den Sieg
       der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg erinnert; dazu gibt es eine
       Militärparade auf dem Roten Platz. „Als wichtigstes wurde festgelegt, eine
       Waffenruhe vom 9. bis 11. Mai einzuhalten, einschließlich des Austausches
       von 1.000 Personen von jeder Seite“, sagte Uschakow. Die Vereinbarung sei
       in den jüngsten Telefonkontakten mit der US-Führung zustande gekommen. „Die
       US-Vertreter hatten ihrerseits Kontakt nach Kyjiw.“ (dpa)
       
       ## Feuerpause im Ukrainekrieg am Wochenende
       
       Trump hatte nach einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir
       Putin am 29. April erklärt, dass ‌eine vorübergehende Waffenruhe in Arbeit
       sei. Die Regierungen in Moskau und Kyjiw haben sich in der Vergangenheit
       wiederholt gegenseitig beschuldigt, [2][einseitig erklärte Feuerpausen
       gebrochen zu haben]. Putin hatte im vergangenen ⁠Jahr eine ähnliche
       dreitägige Waffenruhe verkündet, die jedoch nicht mit Kyjiw abgestimmt war.
       
       Die von den USA vermittelten Friedensgespräche waren in den vergangenen
       Monaten ins Stocken geraten. Der ukrainische Chefunterhändler Rustem
       Umjerow ist ‌am Donnerstag zu ‌einer Reihe von Treffen mit US-Vertretern in
       Miami eingetroffen. ⁠Die Verhandlungen stecken vor allem wegen der
       ostukrainischen Region Donezk in einer Sackgasse. Moskau fordert, dass
       Kyjiw seine Truppen aus Teilen der ‌Region abzieht, die Russland in seiner
       vierjährigen ‌Invasion nicht einnehmen konnte. Die Ukraine lehnt es jedoch
       ab, Gebiete abzutreten, die sie kontrolliert. (rtr)
       
       ## Griechischer Fischer findet womöglich aus der Ukraine stammende Drohne
       
       Das griechische Verteidigungsministerium hat eine Untersuchung zu einer
       womöglich aus der Ukraine stammenden Drohne eingeleitet, die von einem
       Fischer im Ionischen Meer gefunden wurde. Das erfuhr die Nachrichtenagentur
       AFP am Freitag aus Ministeriumskreisen in Athen. Nach der Verständigung
       durch den Fischer habe eine Küstenwache-Patrouille die Drohne unbekannter
       Herkunft gesichert und dem Verteidigungsministerium übergeben, teilte ein
       Vertreter der Küstenwache mit. Laut griechischen Medien wie der Zeitung
       „Kathimerini“ wurde die Drohne Donnerstagfrüh in einer Grotte im Südwesten
       der Insel Lefkada gefunden. Ihr Motor sei noch gelaufen, berichtete der
       griechische Sender ERT. Der griechische Vize-Admiral im Ruhestand, Stelios
       Fenekos, sagte dem Sender, das Flugobjekt habe „alle Eigenschaften“ einer
       Drohne „für militärische Zwecke“ aufgewiesen und einige Ähnlichkeiten mit
       ukrainischen See-Drohnen vom Typ Magura.
       
       Im Dezember hatte die Ukraine erstmals in „neutralen Gewässern“ des
       Mittelmeers einen mutmaßlichen Tanker der russischen Schattenflotte mit
       Drohnen beschossen, wie AFP damals von einer Quelle im ukrainischen
       Geheimdienst SBU erfuhr. Dabei sei an dem Schiff „Quendil“ „beträchtlicher
       Schaden“ entstanden. Von wo der Angriff gestartet wurde und über welche
       Länder die Drohnen flogen, wurde nicht mitgeteilt. Das Mittelmeer liegt
       rund 2.000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Als
       Schattenflotte werden die oft veralteten und unter fremder Flagge fahrenden
       Schiffe bezeichnet, mit denen Russland das internationale Ölembargo wegen
       des Ukrainekriegs umgeht. Die Schiffe stehen zudem teilweise in Verdacht,
       an sogenannten hybriden Angriffen gegen den Westen im Auftrag Russlands
       beteiligt zu sein, etwa an der Beschädigung von Unterwasserkabeln in der
       Ostsee. (afp)
       
       ## Polen unterzeichnet umstrittenen Vertrag über EU-Rüstungskredit
       
       Nach langem innenpolitischem Streit hat Polen einen Vertrag über die
       Auszahlung eines milliardenschweren EU-Rüstungskredits unterzeichnet.
       Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz und Finanzminister Andrzej
       Domański setzten ihre Unterschrift unter das Papier, das die Auszahlung von
       knapp 44 Milliarden Euro zur Modernisierung der polnischen Armee vorsieht.
       „Dies ist ein Wendepunkt in der Geschichte Polens und der EU“, sagte
       Regierungschef Donald Tusk in Warschau. Polen werde dadurch sicherer in
       dieser schweren und risikoreichen Zeit.
       
       Der für Verteidigung zuständige EU-Kommissar Andrius Kubilius hob hervor,
       Polen nehme eine Vorreiterrolle bei der Verantwortung für die Verteidigung
       des eigenen Landes, der Ostflanke und ganz Europas ein. Die EU müsse bereit
       sein, den Frieden zu verteidigen. „Wir müssen viel mehr Verteidigungsgüter
       produzieren, wir müssen Russland abschrecken – und deshalb muss die EU
       sichere Kredite wie Safe gewähren“, sagte Kubilius. Die EU stellt im Rahmen
       des Safe-Programms insgesamt 150 Milliarden Euro günstiger Kredite zum
       Ausbau der Verteidigungsfähigkeit ihrer Mitglieder zur Verfügung. Polen ist
       mit Abstand der größte Nutznießer. Nach Planung des
       Verteidigungsministeriums sollten damit Abwehrwaffen gegen Drohnen und
       Raketen sowie Hubschrauber und Boote gekauft werden. (dpa)
       
       ## Russland greift Ukraine trotz Feuerpause zu Weltkriegsgedenken an
       
       Trotz einer von Moskau verkündeten Feuerpause aus Anlass der dortigen
       Gedenkfeier zum Weltkriegsende haben sich Russland und die Ukraine am
       Freitag gegenseitig mit Angriffen überzogen. Russland habe „nicht einmal
       einen symbolischen Versuch unternommen, eine Waffenruhe an der Front
       einzuhalten“, erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Kyjiw
       und Moskau meldeten Drohnenangriffe der jeweils anderen Seite. Russland
       hatte anlässlich der Militärparade am Samstag in Moskau einseitig eine
       zweitägige Waffenruhe ausgerufen.
       
       Die Feuerpause trat ab Freitag um Mitternacht in Kraft. Die Ukraine hatte
       Kreml-Chef Wladimir Putin aber vorgeworfen, er wolle dadurch lediglich
       erreichen, dass die Parade auf dem Roten Platz in Moskau ungestört
       stattfinden könne. Kyjiw fühlte sich an die von Moskau ausgerufene
       Waffenruhe nicht gebunden. Russland hatte seinerseits den ukrainischen
       Gegenvorschlag für eine Einstellung der Kampfhandlungen ab Mittwoch
       ignoriert. Das russische Verteidigungsministerium hatte mit einem
       Vergeltungsangriff gedroht, [3][sollte die Ukraine die russischen
       Gedenkfeierlichkeiten zum Sieg über Nazi-Deutschland am 9. Mai
       attackieren]. Moskau rief die Bewohner Kyjiws und ausländische Diplomaten
       auf, die Stadt „rechtzeitig“ zu verlassen. (afp)
       
       ## Keine Panzer, kaum Gäste: Putins Parade zum Tag des Sieges
       
       In gedämpfter Stimmung findet am Samstag in Moskau die traditionelle
       Militärparade zum Tag des Sieges der Sowjetunion über Hitler-Deutschland
       statt. Auf dem Roten Platz am Kreml werden Soldaten und Kadetten an
       Staatschef Wladimir Putin vorbeimarschieren. Auf die sonst übliche
       Präsentation von Militärtechnik wird aus Furcht vor ukrainischen
       Drohnenangriffen verzichtet. Es werden nur wenige ausländische Staatsgäste
       anwesend sein, ausländische Journalisten wurden vom Kreml wieder
       ausgeladen. Als einziger Gast aus der Europäischen Union ist der
       slowakische Ministerpräsident Robert Fico in Moskau, der aber nicht zu der
       Parade geht. In der russischen Hauptstadt und anderen Städten gilt für die
       Bevölkerung eine Sperre des mobilen Internets.
       
       Zum Tag des Sieges hat Putin in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine eine
       zweitägige Feuerpause ausgerufen. Die Ukraine beklagt aber trotzdem
       russische Bodenangriffe und Beschuss aus der Luft. Sie selbst sieht sich
       nicht an Putins Vorgabe gebunden und greift mit großen Drohnenschwärmen das
       russische Hinterland an. Die Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai
       1945 in Berlin fiel in Moskau schon in die frühen Morgenstunden des 9. Mai.
       Deshalb begeht Russland immer zu diesem Datum den Tag des Sieges. (dpa)
       
       9 May 2026
       
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