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       1 Die Hockey-Männer sind schwer geschädigt
       
       Dass den Spielern des US-Eishockeyteams im Olympia-Finale ein paar
       Schneidezähne abhandengekommen sind, war schon kurz nach Abpfiff deutlich
       zu erkennen. Wie schlimm es um die Verfasstheit der Mannschaft wirklich
       stand, wurde allerdings erst in der Kabine offenbar, wo einige
       Teammitglieder auch noch ihr Rückgrat vermissen ließen. [1][Während eines
       Telefonats mit Trump giggelten die nämlich über dessen Spitzen gegen das
       US-Team der Frauen und nahmen eine Einladung ins Weiße Haus an]. Die
       Belohnung für ihren Sieg: Beste Plätze bei der Rede zur Lage der Nation.
       The winner really takes it all.
       
       2 Die Schotten verwandeln
       
       Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf und bald endlich wieder
       Fußball-WM. Darauf besonders freuen dürften sich die Schotten, die sich in
       dieser Woche bereits gegen die Fifa durchsetzten. Der Weltverband kündigte
       an, eine Ausnahme zu machen für Fans, die im Stadion einen traditionellen
       Pelzbeutel vor dem Kilt tragen wollen. Diese sogenannten Sporrans sind für
       die Sicherheitskontrolle nämlich eigentlich zu groß. Wir prognostizieren:
       Diese Schotten sind nicht aufzuhalten. Sie haben den Sieg quasi jetzt schon
       in der Tasche, sorry, im Sporran.
       
       3 Merz ist poetisch in Peking
       
       Etwas wirklich Triumphierendes hat [2][Kanzler Merz bei seiner Chinareise]
       nicht im Gepäck, dafür ein nachdenkliches kleines Poem. In das Gästebuch
       der Verbotenen Stadt schrieb er unter anderem Schillers Zeile „Zögernd
       kommt die Zukunft hergezogen“ aus den „Sprüchen des Konfuzius“. Nützlich
       dürfte ihm diese Weisheit auch bei seinen weiteren Terminen gewesen sein,
       beispielsweise als Conversation Starter in der Firma Unitree, wo der
       Kanzler auf humanoide Roboter traf.
       
       4 Die Jugend ist einsam
       
       Währenddessen haben menschliche Jugendliche hierzulande mit einer großen
       menschlichen Empfindung zu kämpfen: [3][Fast die Hälfte der 14- bis
       20-Jährigen gab an, sich häufig einsam zu fühlen] und in der Folge ihre
       Social-Media-Apps zu öffnen – was dann alles noch schlimmer mache. Say no
       more, liebe Jugendliche! Wir haben da einen Tipp für euch.
       
       5 Der Mond hilft
       
       Und zwar öfter mal mit anderen in den Himmel schauen. [4][Im November
       berichtete die wochentaz über Berliner Nachbar:innen], die sich seit der
       Pandemie jeden Abend um 19 Uhr treffen, um „Der Mond ist aufgegangen“ zu
       singen. Der Artikel erreichte andere Chöre und es stellte sich heraus: Auch
       in Marburg gibt es dieselbe tägliche Tradition. Im März singen die Gruppen
       in Berlin erstmals gemeinsam das Mondlied – die Jugend ist herzlich
       eingeladen. (lgu)
       
       28 Feb 2026
       
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