# taz.de -- Sonderseiten am 31. Dezember 2020: Das Good News-Dossier 
       
       >  Zu Silvester bringt die taz acht Sonderseiten über die Tatsache, dass an
       > 2020 nicht alles schlecht war. 
       
       Dieses Jahr war hart, sehr hart. Die Corona-Pandemie hat unser Leben mehr
       als auf den Kopf gestellt. Es sind schwere Zeiten besonders für die, die an
       Covid 19 erkrankt sind, die an das Corona-Virus einen lieben Menschen
       verloren haben. Es ist schwer für uns alle, die mit Kind, Kegel und mit
       oder ohne Job diese lange Zeit der Unsicherheit meistern, nicht selten auch
       mit akuten Geldsorgen. 
       
       Dennoch: Dieses bewegte Jahr 2020, es hatte auch Positives, Überraschendes,
       der Seele Wohltuendes zu bieten. An der einen oder anderen Stelle hat es
       auch längst fällige Gerechtigkeit einziehen lassen. Grund genug für die
       taz-Redaktion zum Jahresende fundiert Bilanz zu ziehen und zu fragen: 
       
       ## Wo sind die guten Nachrichten, die Good News des Jahres 2020? 
       
       Renommierte Autorinnen und Autoren der taz haben sich für die Printausgabe
       vom 31.12.2020, für die [1][neue taz App] und auf taz.de auf die Suche nach
       den Aufhellern des Jahres gemacht. Herausgekommen ist ein engagiertes
       8-seitiges Kompendium, das sowohl feuilletonistisch und gut gelaunt, als
       auch hart politisch aus Deutschland und der Welt berichtet. 
       
       So erklärt die taz-Wirtschaftsspezialistin [2][Ulrike Herrmann], warum es
       in der Corona-Krise dieses Jahr gut war, dass manch unsinnige Finanzregel
       wie die kategorisch Schwarze Null gefallen ist. Inlands-Redakteurin
       [3][Sabine am Orde] schreibt über das weltweit erste Gerichtsverfahren zu
       staatlicher Folter in Syrien, das seit April endlich in Koblenz stattfinden
       kann. taz-Auslandschefin [4][Barbara Oertel] widmet sich den kreativen und
       von tollen Frauen geprägten Dauerprotesten in Belarus. Wir schauen nach
       China, wo die Pandemie fast überall eingedämmt ist. Also werden dort schon
       wieder bierselige Feste gefeiert, wie taz-Autor [5][Fabian Kretschmer]
       berichtet. Weitere Themen sind u.a. die lustvolle Renaissance des
       Spaziergangs nach Art von [6][Johannes Drosdowski], dem taz-Chef vom
       Dienst, und das Revival des Telefonats, wie [7][Jan Feddersen],
       taz-Redakteur für besondere Aufgaben, es gerne führt und zu Silvester
       aufgeschrieben hat.
       
       28 Dec 2020
       
       ## LINKS
       
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