# taz.de -- Vorstandsmitglied: Konny Gellenbeck
       
       > „Jede gute Idee braucht Gleichgesinnte, die bereit
       > sind, an der Verwirklichung aktiv mitzuarbeiten.“
       
 (IMG) Bild: Konny Gellenbeck.
       
       Jahrgang 1955, die studierte Gymnasiallehrerin kam 1986 zur taz. Bis 2020
       war sie Projektleiterin der taz [1][Genossenschaft] und für über 20.000
       Mitglieder zuständig. 
       
       „Jede gute Idee braucht Gleichgesinnte, die bereit sind, an der
       Verwirklichung aktiv mitzuarbeiten". Als 1978 die Idee der taz in Berlin
       auf dem alternativen [2][„tunix“-Kongress] vorgestellt wurde, galten
       Privatstiftungen noch als kunstsinnig und elitär. Die Reform des
       Gemeinnützigkeitsrechts hat viel dazu beigetragen, bürgerliches Engagement
       in Stiftungen zu stärken. 
       
       Üblicherweise gehen Stiftungsvorhaben von großen Unternehmen oder von
       Einzelnen aus, die ihren millionenschweren Nachlass ordnen oder mit ihrem
       Geld einfach etwas Gutes bewirken wollen. Bei der taz ist es wieder einmal
       umgekehrt. Über 2.600 SpenderInnen haben bisher 2,1 Millionen Euro
       zusammengetragen und wir können [3][unsere Projekte] umsetzen.“
       
        1 Feb 2013
       
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