Post B4ev321PMkIISBZ0cq by Bundesregierung@social.bund.de
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 (DIR) Post #B4ev31QBb8WIak9Hbk by Bundesregierung@social.bund.de
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       Verbraucherinnen und Verbraucher sollen ein Recht auf Reparatur bekommen. Das hat das Kabinett diese Woche beschlossen. Produkte, die üblicherweise repariert werden können, müssen künftig auch tatsächlich reparierbar sein.
       
 (DIR) Post #B4ev321PMkIISBZ0cq by Bundesregierung@social.bund.de
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       Mit neuen Vorgaben sollen mehr Produkte reparierbar hergestellt werden. Insbesondere Waschmaschinen, Kühlschränke und Smartphones sollen künftig vom Hersteller zu einem angemessenen Preis erneuert werden, wenn diese während der üblichen Lebensdauer kaputtgehen. Auch Ersatzteile müssen künftig mehrere Jahre vom Händler zur Verfügung gestellt werden.
       
 (DIR) Post #B4evBVZFOoJAPAQwl6 by TajuyanTachyon@chaos.social
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       @Bundesregierung Dazu gehört auch die Bereitstellung von Sicherheitsupdates. bei allem was IP kann.Es nützt NULL wenn ein drei Jahre altes Phone top reparierbar, jedoch das Android voller Löcher ist.Also: zwingt die Hersteller, für einen angemessenen Zeitraum Sicherheits-Updates bereitzustellen. sechs Jahre wären ein Anfang.Bei Nichteinhaltung: Sperre des Marktzugangs.Radikal? Nein.
       
 (DIR) Post #B4evBVqGNXv3FwOXHU by RichieRich@hessen.social
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       @TajuyanTachyon Es wäre auf jeden Fall eine zwingend notwendige Option, die Software nicht komplett zu verschließen, sondern eine Möglichkeit zu schaffen, freie Software zur Installation zu ermöglichen: Bei aktuellen Smartphones mit Android-System wird das Side-Loading weiter erschwert, so dass Android-Handys faktisch ein abgeschlossenes System werden. Das sollte nach Möglichkeit unterbunden werden, denn ansonsten ist die Hardware nicht mehr mehr Wert als ein Briefbeschwerer. @Bundesregierung