Posts by stefan@social.stefan-muenz.de
 (DIR) Post #9jwCGPFWURL5GPZ9m4 by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-06-17T11:29:38Z
       
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       Keine Ahnung. Entweder ist die Site irgendwann mal gekapert worden, oder - das vermute ich eher - die Betreiber kennen das Dokument ganz genau (schließlich ist der Domainname ja danach benannt), aber sie leugnen dessen Inhalt. Kann man sich nicht ausdenken, so einen Grad an Verruchtheit!
       
 (DIR) Post #9jwCHzJprz1DQAKz6O by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-06-17T11:36:26Z
       
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       Inzwischen habe ich auch das Original ausfindig gemacht:www.dpg-physik.de/veroeffentli… Und die aktuelle Mitteilung dazu:www.dpg-physik.de/veroeffentli… Die Jungs dort haben sogar ein Dokument, das noch mal 14 Jahre älter ist, nämlich von 1971 - also aus heutiger Sicht vor 48 Jahren! www.dpg-physik.de/veroeffentli…
       
 (DIR) Post #9k0PhAeivs2frFHmc4 by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-06-18T17:34:22Z
       
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       Dachte erst, das sei versteckte AfD-Werbung, so von den Farben her ... 
       
 (DIR) Post #9k1qvo8voBTAIeZxj6 by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-06-19T20:40:24Z
       
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       Aber wen sollte das interessieren? Kaum jemand. Klar würde es die gleichen rechten Netzwerkbildungen zwischen Ex-Ost und Ex-West geben wie jetzt auch. Aber ohne irgendetwas, das ihnen das Gefühl gibt, wirklich Macht zu haben, würden sie in ihren Facebook-Gruppen rum-haten und ansonsten würde niemand was davon mitbekommen. Im Idealfall würde der Staat noch eine Art "geschlossene Anstalt" Haube für diese Art von Bürgerdenke schaffen, und gut wärs. Gesamtgesellschaftlich betrachtet ist es ja nur eine (potentiell gefährliche) Minderheit, und als solche sollte man sie behandeln.
       
 (DIR) Post #9k1zj1eFBWfS0YCm48 by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-06-19T21:17:46Z
       
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       Der #WDR hat sich dieser Tage erdreistet, seinem Publikum ein Ha-ha-lustig-Satire Video anzuempfehlen, in dem eine fiktive Schwester von #GretaThunberg, natürlich ebenfalls mit zwei Zöpfen, mit einem #Hummer zum Shopping fährt und das alles ganz doll findet. Haha, was haben wir gelacht! ^^Nun hat Greta aber tatsächlich eine Schwester. Die ist jünger als sie, doch weil Greta so schmächtig wirkt, wirkt die Schwester in Wirklichkeit älter. Und diese Schwester heißt nicht Herta (wie in dem Superduper-WDR-Video), sondern Beata. Und sie heißt auch nicht Beata Thunberg, sondern Beata Ernman. Einen Hummer darf sie natürlich auch noch nicht fahren. Aber sie ist Gretas leibliche Schwester. Sie hat sich zwar kein ganz so großes Ziel gesetzt (die gesamte Welt zu retten), aber sie tut alles andere als einfach nur dahin zu vegetieren. Here she goes:https://www.youtube.com/watch?v=YcKk2ejetsI
       
 (DIR) Post #9k2V1gX310XmbBDU5g by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-06-20T13:01:51Z
       
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 (DIR) Post #9kBBQtaBNgx3eZ49po by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-06-24T17:03:31Z
       
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       Schon gewusst? In Grönland schmelzen aktuell 2 Milliarden Tonnen Eis: täglich. Woher soll man so was auch wissen? Berichtet ja niemand drüber. Greta drückt das in ihrer Art zu reden sinngemäß so aus: "Wenn alle Medien kapieren würden, worum es hier geht, würden sie über nichts anderes mehr berichten. Sie würden so darüber berichten, als wenn der dritte Weltkrieg ausgebrochen wäre". Nun habe ich zwar schon den Eindruck, als ob das Thema mittlerweile häufiger "mitgedacht" wird. So kommt kein seriöser Bericht über die Reiselust der Deutschen mehr ohne Hinweis auf die CO2-Problematik von Flug- und Kreuzfahrtreisen aus. Doch das ist alles der falsche Tonfall. Das klingt alles so wie nach "neuestem Gängelband der Linksalternativen". Was fehlt, sind klare Berichte darüber, was aktuell schon passiert, welche Folgen das haben wird, und was bei welchen Erwärmungsszenarien voraussichtlich passieren wird. Und das alles samstags abends in ARD/ZDF, 90 Minuten lang. Mindestens zweimal die Woche. Dann würde sich was bewegen im Land. Leider haben die Öffentlich-Rechtlichen dazu wohl weder das geeignete Personal noch den Mut, sich gegen die aktuelle Politik zu positionieren.Wichtiger Artikel vom Volksverpetzer: www.volksverpetzer.de/klima/kl…
       
 (DIR) Post #9kFOojmIW5rKeiuj3I by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-06-26T18:31:12Z
       
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       Um alle Bedenken zu zerstreuen, ich könnte in Bedrängnis geraten, was weitere Bilder aus dem schönen Spanien betrifft, nur weil ich aus Klimaschutzgründen mein diesjähriges Vorhaben, wieder mit dem Halbstinker (Hybrid) eine halbe Tonne CO2 auf 5.000km just for my fun zu verpusten, abgeblasen habe. Bilder hab ich noch genügend, und beim nächsten mal fahr ich einfach mit dem Zug 
       
 (DIR) Post #9kmvKq8Zf2QFsaw46C by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-07-12T18:55:32Z
       
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       Derzeit konkurrieren im Bereich #SocialMedia zwei Modelle. Wobei es wohl leicht übertrieben ist, von Konkurrenz zu sprechen. Das eine Modell - die zentral von kommerziellen Anbietern betriebenen Plattformen wie #Facebook, #Instagram oder #Twitter - machen derzeit etwa 99,8% des SocialMedia-Betriebs aus. Das andere Modell, also die verbleibenden 0,2%, besteht in den gegenwärtigen dezentralen Netzwerken von Fediverse und Federation.Dass die kommerziell betriebenen, zentralen Plattformen eklatante Mängel haben, wissen auch die meisten User, die dort täglich verkehren. Dennoch schaffen es die Netzwerke von #Fediverse und #Federation nicht, diese eigentlich unzufriedenen User scharenweise in die Freiheit zurückzuholen. Warum? Zum einen, weil die Musik halt woanders spielt, weil man hier kein "Influencer" sein kann, weil hier nichts "trendet", weil man hier keinen Jackpot knacken kann und mit einem harmlosen Tweet als ganz normaler User plötzlich ein Millionenpublikum erreicht, weil das Ding durch die Decke geht. Dazu kommt aber noch ein anderes Problem. Hätten die dezentralen Netzwerke tatsächlich mal den Zuspruch, den sie verdienten, würden sie auch die gleichen Probleme bekommen wie die großen, kommerziellen Plattformen: massenweise Hate-Speech, Bots, und juristisch problematische Inhalte. Nur, dass es hier gar keine nennenswerten Kontroll-Instanzen für so was gibt. Keine im Verborgenen arbeitenden, bezahlten Heere von Delete-Trupps wie bei Facebook. Keine Melde-Funktion, nichts. Das Ganze würde in tausenden von teueren Klagen gegen kleine Pod/Hun/Knoten-Betreiber enden und zum Ruin von deren idealistischen Angeboten führen.Der "Netz-Philosoph" Michael Seemann hat sich dazu einige Gedanken gemacht. Eigentlich wünscht er sich auch eine nicht-kommerziell, dezentral organisierte SocialMedia-Kommunikation. Aber eine, die den politischen und juristischen Anforderungen auf dem Level einer 9- oder 10stelligen User-Basis gewachsen ist. Dazu stellt er sich ein mehrschichtiges Modell vor:1. einen freien Markt von Client-Software, die die Protokolle des Networks beherrscht. Keine Zwänge, bestimmte Clients nutzen zu müssen, freier Zugang zu den und freie Dokumentation der Protokolle, so dass Entwickler alle Freiheiten haben, am Client-Markt neue Ideen zu realisieren.2. föderierte Instanzen, die via Protokoll in der Lage sind, SocialMedia-Aktivitäten instanzübergreifend zu ermöglichen - Seemann wählt dafür den Begriff "Hub" - der Punkt geht also an Hubzilla 3. und hier wirds interessant: ein "Zen­tra­les Meta-Governance". Was das genau sein soll, erfahrt ihr, wenn ihr den ausführlichen Artikel selber lest: www.www-mag.de/debatten/beitra…
       
 (DIR) Post #9l3D02yXhSGihl5ApM by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-07-20T19:17:43Z
       
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       - Innereuropäische Reisen mit Flugzeug oder Auto- Fleisch- Strom von Standardanbietern
       
 (DIR) Post #9lHYgKWq2jddMwsyAq by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-07-27T17:38:25Z
       
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       Über die Kinder von "Hubschrauber-Eltern" kann man dies und das vermuten - ich weiß nicht, wie weit das alles bislang schon mal wissenschaftlich untersucht wurde. Ich glaube aber, dass das hoffnungsfrohe Schielen nach der Jugend weniger eine sonstwas-getriggerte Jugendvergötterung ist, sondern einfach damit zu tun hat, dass einem speiübel wird, wenn man sich anschaut, was die Kaste der Verantwortlichen und Top-Entscheider in Politik und Wirtschaft verbockt, wie dummdreist sie an überholten und mittlerweile brandgefährlichen Ideologien und Paradigmen kleben. Es gibt einen eklatanten Mangel an echtem Leadership-Verhalten bei den Alten. Leute, die erkennen, wie es um die Welt steht, die ihre Macht mit Visionen verknüpfen und etwas verändern, auch wenn es nicht allen passt. Greta auf dem Titelbild der TIME bedeutet einfach nur so viel wie: "Wir haben leider niemanden im fortgeschritteneren Alter gefunden, der mit so starker Überzeugungskraft so viel bewegt". Die Berühmtheit dieses Mädchens wäre nicht denkbar ohne das entsetzliche Versagen der Alten.
       
 (DIR) Post #9lHiixcEgkBOiTIrWi by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-07-27T19:25:17Z
       
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       Es braucht einfach Politiker, die die Breitschultrigkeit haben, sich vor die tobende Dieselfahrer-Grillmeister-Malleflieger-Masse zu stellen und zu sagen "ja. überall da wird es jetzt binnen kurzer Zeit Preis- und Not-Wanted-Effekte geben wie bei Zigaretten. Nur wird das diesmal keine 20 Jahre dauern, sondern muss in drei, vier fünf Jahren passieren." Und ja, das wird Gelbwestenaufstände geben. Entweder man traut sich, damit zu leben, oder man akzeptiert ein 5-Grad-Erwärmungs-Szenario. Derzeit sind wir wohl alle noch nicht so weit, uns das so richtig vorzustellen. Wir wissen aber, dass es passieren müsste. In dieser Situation kommt natürlich ein zartes Mädchen gerade recht, die ausspricht, was gesagt werden muss. In Verbindung mit der vierten Macht, der Medien, kann man damit die Bevölkerung schon mal darauf vorbereiten, was kommen wird. Der nächste Schritt müssen dann aber tatsächlich mutige Menschen in politischen Entscheiderpositionen sein, die das auch knallhart gegen die Interessen eines Teils der Bevölkerung umsetzen. Derzeit wird noch viel mehr knallhart gegen die Interessen eines viel größeren Teils der Bevölkerung umgesetzt. Das werden schon alle überleben.
       
 (DIR) Post #9lHmrPGMBGBQazLttg by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-07-27T20:18:24Z
       
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       Ja, ich fürchte, wir haben da ein Problem. Die üblichen Wege der Demokratie siind designed für Nicht-Krisen-Zeiten. Zeiten, in denen Zeit genug ist, Probleme auszudiskutieren und mühsam über lange Zeit hinweg gefundene Kompromisse umzusetzen. Was in diesem Design verfassungsmäßig fehlt oder zumindest unterbelichtet ist, sind klare Regelungen zur Ausnahmezustandsbewältigung. Ich schätze, das Thema de.wikipedia.org/wiki/Ausnahme… wird in den nächsten Monaten noch aufs Parkett kommen.
       
 (DIR) Post #9lHngtp8JcdE9CAkGO by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-07-27T20:27:04Z
       
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       Zum Teil ja. Da schweben sie in althergebrachter Art über allem wie die Vögel in dem Glauben, dass das, worüber sie da berichten, eh nichts mit ihnen selber zu tun hat. Aber mittlerweile mehren sich da die Zweifel, so weit ich sehen kann. Es gibt in letzter Zeit immer mehr Artikel, in denen es um die persönliche, moralische Seite geht (Flugscham, sanfter Tourismus, weg vom Fleischwahn usw.). Die provozieren natürlich regelmäßig Hass und Häme in den Kommentaren, aber das kalkulieren sie einfach schon ein. Es ist halt ein schmerzhafter Prozess, der vielen Leuten richtig weh tun wird. Einziges Argument, das man da hat, sind dann wieder die Kinder. Auch wieder ein Grund, warum die Kinder so wichtig sind bei diesem Thema.
       
 (DIR) Post #9lluBNqnunu6pYNCLo by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-08-10T18:32:24Z
       
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       Auf den #NachDenkSeiten ist heute der erste Teil eines Fünfteilers erschienen, wo es um die Geschichte des Neoliberalismus in Deutschland geht. Also das, was wir derzeit haben, was Jüngere gar nicht anders kennen, und was uns zuverlässig ins Verderben führt, wenn wir das Ruder nicht bald herumreißen. Es wäre übrigens nicht das erste mal, dass uns ein entfesselter Marktliberalismus ins Verderben führt - auch das wird im ersten Teil des 5teiligen Essays beschrieben.Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich im rheinischen Kapitalismus. Aus heutiger Sicht vielleicht eine Art Idealwirtschaftsform. Aber man sollte sie auch nicht glorifizieren. Sie funktionierte nur, weil die Wirtschaft immer weiter wuchs, und weil der Konsumismus immer weiter ausuferte. Anfangs ging es ja noch um Bedürfnisbefriedigung (Mobilität, Medienteilhabe). Aber schon als ich mit dem Nachdenken begann, so Ende der Siebziger, wurde ich im Elternhaus mit seltsamen Konsumkatalogen konfrontiert, die irgendwelche kreativen sinnlosen Sahnehäubchenartikel anboten für die moderne Hausfrau, die natürlich sonst schon alles hat. Da war schon absehbar, dass es allmählich eng werden würde für den rheinischen Kapitalismus. Die tollen Wachstumszahlen ließen nach. Aber die Menschen hatten das Wirtschaftswachstum als Mantra schon so verinnerlicht, dass sie nur noch wollten, dass das immer so weitergeht. Egal wie. Diese Zeit war dann so in der zweiten Hälfte der 80er endgültig gekommen. Die "geistig-moralische Wende" des Helmut Kohl, der 1983 an die Macht kam, läutete letztlich den Sieg des Neoliberalismus ein. Nur wusste das damals kaum jemand. Geschweige denn, dass jemand ahnte, wohin das führen würde. Wir waren zunächst begeistert, als endlich der Telekommunikationsmarkt in Bewegung kam, und als das Internet ab Mitte der 90er zu boomen begann, war vielen klar, dass es ohne die "Enthebung" der Deutschen Bundespost vom Telekommunikationsnetz überhaupt keine Internetzugänge in Deutschland geben würde. Das war auch die Zeit, als die Telekom Bürger per Fernsehen bewarb, Aktien zu erwerben, um selber Teil zu werden der großen Wohlhabens-Party. Ich freue mich jedenfalls über diesen klarsichtigen Zeitgeschichten-Essay auf den Nachdenkseiten. Je nachdem, wo man gerade selber steht mit seinen Vorstellungen von Wohlstand und seinem Wissen um die drohende Klimakatastrophe, kann dieser Essay helfen, die Welt, die man bislang für selbstverständlich gehalten hat, mal aus der Sicht eines Vogels zu sehen. www.nachdenkseiten.de/?p=54040
       
 (DIR) Post #9neZODTWaElJr1oTUe by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-10-06T15:28:15Z
       
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       Das Entscheidende am Einsparnispotential bei Tempolimit liegt meines Erachtens weniger im individuellen Verbrauch, als an der besseren Steuerung des Verkehrsstroms bei mittlerem bis starkem Verkehrsaufkommen. Wer die deutschen Grenzen übertritt, wird überall, egal ob in Frankreich, Österreich oder Dänemark, sofort merken, wie alle PKWs plötzlich viel mehr "im Strom schwimmen" und es viel weniger hektisches Bremsen und Gasgeben gibt. Wenn sich alle einigermaßen dran halten, kann man in all diesen Ländern sogar bei mittlerem Verkehrsaufkommen noch bequem größere Abschnitte mit Tempomat fahren, was in Deutschland praktisch kaum möglich ist. Und insgesamt werden - zumindest wenn die Autobahn nicht gerade total leer ist - trotzdem in etwa die gleichen Durchschnittsgeschwindigkeiten erreicht wie hier. Und bei starkem Verkehrsaufkommen ist die Gefahr von Staubildung durch Ziehharmonika-Effekte geringer, wenn alle etwa gleich schnell fahren.
       
 (DIR) Post #9ox1zSaj2oI5HA0oIS by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-11-13T20:55:55Z
       
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 (DIR) Post #9pDj10yG710GkYMl6W by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-11-22T08:35:45Z
       
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       Hat jemand von euch schon mal die Android-App Fediverse ausprobiert und kann ein wenig darüber berichten? Ansonsten investiere ich die 3,19 € mal selber play.google.com/store/apps/det…
       
 (DIR) Post #9pNe8T0BIZFbcvOwPw by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-11-27T07:25:00Z
       
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       Doch - es gibt durchaus Presseartikel, die den Event positiv behandeln, etwa dieser:"Olympia" in Berlin? "Fridays for Future"-Aktivisten sorgen mit Idee für Euphorie https://www.morgenpost.de/berlin/article227705361/Olympia-in-Berlin-Fridays-for-Future-sorgt-mit-dieser-Idee-fuer-Begeisterung.htmlUnd bei Bento ist ein recht ausführlicher und differenzierender Artikel erschienen:29,95 Euro für einen Tag Demokratie: Was soll der "Petitionstag" im Olympiastadion? https://www.bento.de/politik/berlin-olympiastadion-soll-petitionstag-beherbergen-ist-das-schon-demokratie-a-9fef7621-26fb-41c5-a8f2-643347eb6317Persönlich hätte ich es - zumindest was die Örtlichkeit betrifft - auch besser gefunden, wenn man mal was anderes als Berlin gewählt hätte. Dabei geht es mir nicht mal so sehr um den historisch politischen Beigeschmack des Berliner Olympiastadions, sondern einfach um Geographie. Würde man so was mal in Frankfurt oder Kassel machen, wäre das einfach "mehr Mitte".
       
 (DIR) Post #9pvoFgWgr2qFGoBsdk by stefan@social.stefan-muenz.de
       2019-12-13T17:32:57Z
       
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       Es geht halt nur, wenn es klar ist (hab heute keine Sonne gesehen), und möglichst ohne Lichtverschmutzung (also in etwa dort, wo man in DE Windräder bauen darf): starwalk.space/de/news/decembe…