Post ActT19tHMkbmiMu3cW by DoK@dresden.network
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(DIR) Post #Act7Nrej88kdpUWCR6 by deutschlandfunk@squeet.me
2023-12-16T22:39:09Z
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Ab morgen können keine neuen Anträge mehr auf staatliche Förderung für den Kauf eines Elektroautos gestellt werden. Anträge, die noch bis heute eingehen, werden weiterbearbeitet. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit.Bundesregierung - E-Auto-Förderung läuft heute aus
(DIR) Post #ActT19tHMkbmiMu3cW by DoK@dresden.network
2023-12-17T07:36:18Z
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@deutschlandfunk Danke für die Info, ich fahr trotzdem weiter #Fahrrad
(DIR) Post #ActTTZQU1EWY1IywMa by kielkontrovers@mastodon.social
2023-12-17T07:41:30Z
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@deutschlandfunk finde ich gut. Keine Autoförderung. Luxus.
(DIR) Post #ActWMo7FIvHnPmRzkW by herrmannpierre@mastodon.world
2023-12-17T08:13:45Z
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@deutschlandfunk Ich bin gespannt wie das die Zulassungszahlen verändert. Was wird überwiegen? Ein Abschwung bei E-Autos oder ein Switch zurück zu Verbrennermodellen?
(DIR) Post #ActiLufGfZg0syhiAy by AdrianVolt@digitalcourage.social
2023-12-17T10:28:07Z
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@herrmannpierre @deutschlandfunk Wahrscheinlich wird der Anteil an neu zugelassenen E-Autos sinken und der Anteil neu zugelassener Verbrenner steigen. Allerdings dürfte der bevorstehende Sturmangriff der chinesischen Elektroautos sowie steigende Konkurrenz auch von anderen Herstellern die Preise bei Elektroautos bald in den Sinkflug schicken, was diese dann auch ohne Subventionen aufgrund der deutlich geringeren Unterhaltskosten ausreichend wettbewerbsfähig macht. Der Grund für die Förderung wäre damit sowieso in 1 - 2 Jahren entfallen. Der jetzige Entfall wird nichts mehr an der globalen Marktentwicklung ändern, allerdings unnötig viele Verbrenner - die E-Autos sein hätten können - in den Markt spülen die dann 15 - 20 Jahre rumfahren.
(DIR) Post #ActxBDg38hvDymQe3s by frank@social.wittemeier.de
2023-12-17T13:14:09Z
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@deutschlandfunk wollen wir wetten, dass da spätestens heute Abend die Server zusammenbrechen!
(DIR) Post #Acu0XqxK5CUQ26zaJU by herrmannpierre@mastodon.world
2023-12-17T13:51:58Z
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@AdrianVolt @deutschlandfunk Ich bin einfach auf die Zahlen gespannt, die Tendenz sehe ich auch so.Dass Autos, die heute gekauft werden, auch in 10-15 Jahren oder darüber hinaus noch fahren werden, sehe ich jedoch zum größten Teil nicht. Laufende Kosten einfach.
(DIR) Post #Acx6gY4uox29I5x9E0 by AdrianVolt@digitalcourage.social
2023-12-19T01:44:49Z
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@herrmannpierre @deutschlandfunk Zweifelos werden die steigenden Kosten und etwaige Einfahrverbote sowie die grundlegende Überlegenheit des Elektroautos die Gebrauchtwagenpreise für Verbrenner empfindlich drücken. Allerdings ist das teuerste am Auto immer noch der Wertverlust gefolgt von Reparaturen und dann erst kommt der ganze Rest wie Versicherung und Sprit. Steuer ist unbedeutend im Verhältnis zu den Gesamtkosten. So teuer kann der Sprit die nächsten 20 Jahre gar nicht werden, als dass man den gesparten Wertverlust nicht wieder reinholt. Und selbst wenn man hierzulande die Daumenschrauben - ohne Revolution - so angezogen bekommt, so wird es auf der Welt die nächsten 30 Jahre genug Orte geben, wo man froh über jeden fahrbaren Untersatz ist. Daher ja auch meine Meinung, dass wir umbedingt E-Autos pushen müssen, denn ein einmal gebauter Verbrenner fährt im Zweifel bis 2045 in Afrika.
(DIR) Post #AcxBLmrr8f3uqglR5s by herrmannpierre@mastodon.world
2023-12-19T02:37:09Z
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@AdrianVolt @deutschlandfunk Das mag alles sein.Ist aber irrelevant, wenn es um die Frage geht: Fahre ich den Verbrenner, den ich besitze, oder nutze ich etwas anderes. Was die Verbrenner im Bestand ablösen wird, wird nicht der neue Elektro sein, den man sich erst kaufen muss, sondern neben modalen Alternativen, das Geschäftsmodell Sharing oder Mobility as a Service, sobald pro km günstiger als reine Fahrkosten/fahrtabhängige Kosten.In Afrika wird Strom zum Fahren noch günstiger als in DE.
(DIR) Post #AcxjpccBDh2KBApUem by AdrianVolt@digitalcourage.social
2023-12-19T09:01:28Z
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@herrmannpierre @deutschlandfunk Aus umwelt- und klimatechnischer Sicht ist natürlich gar kein Auto die beste Lösung. Allerdings ist die #verkehrswende deutlich schwieriger zu erreichen als ein Wechsel der Antriebsart. Jahrzehnte in Beton gegossener automobile Strukturen lassen sich ebenfalls nur in Jahrzehnten wieder ändern. Der Bau von lausigen 4 km Straßenbahn - seit 30 Jahren geplant - dauerte trotz bereits existierender Schneisen und geringen Einspruchsmöglichkeiten mehr als 4 Jahre. Wir müssen #elektroautos pushen um uns die Zeit für die Verkehrswende zu kaufen. Außerdem müssen wir die #fahrrad Infastruktur ausbauen denn als individuelles Verkehrsmittel ist es dem ÖPNV zumindest auf kürzeren - mittleren Strecken klar überlegen. Auch erlaubt die Elektrifizierung den Transport größerer Lasten und auf Wunsch auch eine gewisse Wetterfestigkeit dank Vollverkleidung. https://www.podbike.com/Zweifelos hat auch der ÖPNV noch deutlich mehr Potential, aber dafür muss er deutlich besser werden.
(DIR) Post #AcyCOxjBVmXoVnkJKS by herrmannpierre@mastodon.world
2023-12-19T12:33:06Z
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@AdrianVolt @deutschlandfunk Genau deswegen bin ich auf die realen Zahlen gespannt. Ist die Förderung das entscheidende Kriterium für den K(L)auf oder ist der Markt schon ohne Förderung stabil? Das Interesse der Hersteller am Verkauf ist ja nachwievor gegeben. Wenn sich zeigt, dass der Verkauf weniger stark einbricht als gedacht, wird sich die Disruption noch schneller in den Köpfen durchsetzen!
(DIR) Post #AcyCOzmnrIcwtbSEFM by herrmannpierre@mastodon.world
2023-12-19T14:10:10Z
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@AdrianVolt @deutschlandfunk Aber vielen Dank für den Austausch. Ist leider selten, dass jemand das Gesamtbild so im Blick hat.Wäre allerdings noch besser, wenn bei Mobilitätsentscheidungen, die meisten Menschen das Gesamtbild im Blick hätten und den Wertverlust von Verbennern gegenüber Elektroautos mit einkalkulieren und keinen Stinker mehr kaufen würden.