Post AbeuOPUpz2R5dpr4pk by platypus@chaos.social
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(DIR) Post #AbeuO6gXvHVpIeBewi by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:11:37Z
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Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im März 1933 entlud sich in #Bremen, wie im gesamten Reichsgebiet, der #Antisemitismus der Bevölkerung in Boykottaktionen und Angriffen auf die jüdische Bevölkerung und jüdische Geschäfte. #9Nov 1/x
(DIR) Post #AbeuO7auXibC7SYfnk by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:12:35Z
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Im Ostertorviertel, in der Obern- und Sögestraße wurde auf Bürgersteige und Schaufensterscheiben mit roter Farbe "Jude" oder "Deutsche, kauft nicht beim Juden" geschmiert, das Gemeindehaus der Israelitischen Gemeinde mit den Worten "Juda verrecke" versehen. [...] Die National-Sozialistische Zeitung veröffentlichte [...] unter der Überschrift "Kampf dem Judentum in Bremen" eine Liste der jüdischen Geschäfte, Ärzte und Rechtsanwälte. #9nov #Bremen 2/x
(DIR) Post #AbeuO8NTd9RmY5HSV6 by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:13:05Z
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Das NS-Regime [...] sah erst einmal von weiteren offenen Aktionen gegen die jüdische Bevölkerung ab. Stattdessen sollte die "Judenfrage" institutionell, auf legale Art und Weise gelöst und die Jüdinnen und Juden durch eine Fülle von Gesetzen, Verordnungen und Erlassen nach und nach aus der Wirtschaft und Gesellschaft ausgegrenzt und ausgegliedert werden. Bis [...] 1935 wurde 600 solcher "Sonderregelungen" für Juden erlassen. #9Nov #Bremen 3/x
(DIR) Post #AbeuO97Ct81ipufymO by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:13:36Z
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Die antisemitische Stimmung in Bremen spitzte sich weiter zu. Im August 1935 marschierten Kolonnen der SA mit Hetzparolen gegen Juden durch die Stadt. Als ein Bremer Kolonialwarenhändler in der Neustadt ein Plakat mit der Aufschrift "Juden sind hier nicht erwünscht!" an seinen Laden hängte, lobte ihn die Zeitung ausdrücklich. #9Nov #Bremen 4/x
(DIR) Post #AbeuO9qEBk2V5XjvxA by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:15:21Z
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In den Berichten der NSDAP #Bremen häuften sich die Berichte über Beschwerden [...] über Juden und weiteren Forderungen nach "Rassentrennung" und Ausgrenzung aus allen Bereichen, in denen Juden und "Deutsche" noch aufeinander trafen. [...] am 17. August hatte die Gestapo die Einrichtung einer reichsweiten "Judenkartei" angeordnet, um die deutschen Juden [...] zu erfassen und zu überwachen. Finanzämter und Polizeireviere leisteten Amtshilfe und lieferten alle gewünschten Informationen. #9Nov 5/x
(DIR) Post #AbeuOAeZAaIzbfI8Po by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:16:22Z
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1937 zeichnet sich ein Kurswechsel [...] zu ihrer schnellen Zwangsenteignung durch den Staat ab. [1938] erließ Göring ein Gesetz, das alle Juden des Reiches zwang, [...] ihr gesamtes Vermögen über 5000 Reichsmark detailliert beim Finanzamt offen zu legen. Das NS-Regime plante deren Zwangsumtausch in deutsche Staatsanleihen, um diese gegen Devisen im Ausland zu verkaufen. So sollte das Haushaltsdefizit verringert und die Vertreibung der Beraubten ins Ausland finanziert werden. #9Nov #Bremen 6/x
(DIR) Post #AbeuOBPMMbjfwnBVLs by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:17:33Z
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Das Regime entzog deutschen Juden die Reisepässe, ersetzte sie durch Sonderausweise und verbot die Ausreise in die Schweiz. Ab Juli 1938 mussten Juden außerdem "Kennkarten" bei sich tragen, ab August die Zweitnamen "Israel" (Männer) oder "Sara" (Frauen) annehmen und ab Oktober spezielle Ausweise mit einem roten J abstempeln lassen. #9Nov #Bremen 7/x
(DIR) Post #AbeuOCAVXJRwJ1F9qC by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:17:54Z
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Diese Kennzeichen ermöglichten einerseits eine schnellere Verhaftung und Deportation, andererseits flächendeckende Abschiebung, Kontenauflösungen, Enteignungen, etc.. Die drei bis dahin größten deutschen KZs in Dachau, Buchenwald und Sachsenhausen wurden vergrößert, so dass sie nun zehntausende Gefangene aufnehmen konnten. Eine Flüchtlingswelle setzte ein: bis Herbst verließen etwa 54000 Juden das Reich. #9nov #Bremen 8/x
(DIR) Post #AbeuOD2OIyYF08SBpQ by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:18:27Z
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Als der in Paris lebende siebzehnjährige polnische Jude Herschel Grynszpan erfuhr, dass seine ganze Familie nach Zbaszyń vertrieben worden war, besorgte er sich einen Revolver und schoss damit am 7. November 1938 in der Deutschen Botschaft auf den der NSDAP angehörenden Diplomaten Ernst Eduard vom Rath. Das Attentat war [wie schon der Reichstagsbrand 1933] ein willkommener Anlass, um der unzufriedenen Parteibasis die Möglichkeit zum Handeln gegen jüdisches Eigentum einzuräumen. #9Nov #Bremen 9/x
(DIR) Post #AbeuODntSMY5NSg7s0 by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:19:33Z
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Erst am 8. November 1938 erreichte die Nachricht vom Attentat auf vom Rath [...] die deutsche Öffentlichkeit durch die Presse. Bereits am Spätnachmittag des 7. November begannen jedoch im Reichsgebiet die ersten Übergriffe gegen Juden, ihre Wohnungen, Geschäfte, Gemeindehäuser und Synagogen. Die Täter waren oft Angehörige von SA und SS. Sie traten oft in Zivilkleidung auf, um wie normale Bürger zu wirken und die übrige Bevölkerung zum "Volkszorn" [...] aufzuhetzen. #9nov #Bremen 10/x
(DIR) Post #AbeuOEaoWTgFpBZC7c by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:19:58Z
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Das Attentat sollte zur völligen Verdrängung und Enteignung der Juden aus dem deutschen Wirtschafts- und Kulturleben instrumentalisiert werden. Dazu konstruierte man eine jüdische Weltverschwörung und halluzinierte die Figur des "internationalen Judens", der Völkerverständigung und damit den Frieden verhindere. #9nov #Bremen 11/x
(DIR) Post #AbeuOFRHNPeERu75to by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:20:45Z
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Beim jährlichen Kameradschaftsabend [...] hielt Goebbels im Alten Rathaus in München vor den versammelten SA-Führern eine Hetzrede, in der er "die Juden" für den Tod vom Rath verantwortlich machte. Er lobte die angeblich "spontanen" judenfeindlichen Aktionen im ganzen Reich, bei denen auch Synagogen in Brand gesetzt worden seien. #9Nov #Bremen 12/x
(DIR) Post #AbeuOGD8VTveqKVJUe by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:21:16Z
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Ebenso betonte [Goebbels], dass die Partei nicht als Organisator solcher Aktionen in Erscheinung treten solle, aber diese dort, wo sie entstünden, auch nicht behindern werde. Die anwesenden Gauleiter und SA-Führer verstanden dies - so, wie es gemeint war - als indirekte, aber unmissverständliche Aufforderung zum Handeln gegen jüdische Häuser, Läden und Synagogen. #9nov #Bremen 13/x
(DIR) Post #AbeuOGtfxJxMyGPHnc by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:21:44Z
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Nach Goebbels Rede telefonierten sie gegen 22:30 mit ihren örtlichen Dienststellen. [...] Goebbels selbst ließ [...] nachts Telegramme von seinem Ministerium aus an untergeordnete Behörden, Gauleiter und Gestapostellen im Reich aussenden. Diese wiederum gaben entsprechende Befehle an die Mannschaften weiter. Polizei und SS waren demnach eine Stunde nach der SA über die angeordneten Pogrome informiert, die seit 23:00 begonnen hatten. #9Nov #Bremen 14/x
(DIR) Post #AbeuOHfX5OEnMgnVOS by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:23:36Z
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Unter den Teilnehmern in Münchener Versammlung befand sich auch der Führer der SA-Gruppe Nordsee und Regierende Bürgermeister von Bremen, Heinrich Böhmcker. Er rief den Stabsführer Römpagel an und erteilte ihm folgende Anweisungen: "Sämtliche jüdische Geschäfte sind sofort von SA-Männern in Uniform zu zerstören. Nach der Zerstörung hat eine SA-Wache aufzuziehen, die dafür zu sorgen hat, dass keinerlei Wertgegenstände entwendet werden können. [...] Die Presse ist heranzuziehen. #9nov #Bremen 15/x
(DIR) Post #AbeuOIRODSWDl7BizI by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:24:00Z
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Jüdische Synagogen sind sofort in Brand zu stecken, jüdische Symbole sind sicherzustellen. Die Feuerwehr darf nicht eingreifen. Es sind nur Wohnhäuser arischer Deutscher zu schützen, allerdings müssen die Juden raus, da Arier in den nächsten Tagen dort einziehen werden. [...] Der Führer wünscht, dass die Polizei nicht eingreift. Sämtliche Juden sind zu entwaffnen. Bei Widerstand sofort über den Haufen schießen. [...]" #9nov #Bremen 16/x
(DIR) Post #AbeuOJDbKD5EAdkE8O by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:26:44Z
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Die Zerstörung begann dann in Bremen kurz nach Mitternacht. Vor allem in der Altstadt, in der Sögestraße, der Obernstraße, der Hutfilterstraße und der Faulenstraße, aber auch in anderen Stadtteilen machten sich "Rollkommandos" der SA daran, in den Geschäften jüdischer Besitzer/-innen Scheiben und Türen einzuschlagen, die Ladeneinrichtungen zu verwüsten und Wertsachen zu beschlagnahmen. #9nov #Bremen 17/x
(DIR) Post #AbeuOJz6Tb54XxyAAy by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:27:20Z
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An den Gebäuden wurden dann meist handgemalte Plakate angebracht, die Aufschriften, wie "Vernichtet das Judentum" und "Tod dem internationalen Juden- und Freimaurertum" trugen.Die Synagoge in der heutigen Kolpingstraße [...] wurde in Brand gesetzt. Die Feuerwehr [...] ließ das Gebäude unter fachgemäßer Aufsicht in Flammen aufgehen. Das neben der Synagoge liegende Gemeindehaus (Rosenakhaus) wurde ausgeräumt und demoliert. #9nov #Bremen 18/x
(DIR) Post #AbeuOKn5Tl3z2zM55M by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:28:15Z
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[Es wurden] auf dem alten jüdischen Friedhof in Hastedt die Kapelle zerstört und die Grabanlagen verwüstet. In Aumund brannte die Bremer SA nachmittags vor unzähligen neugierigen Einheimischen in einer "ordnungsgemäßen Aktion" die Synagoge nieder. #9nov #Bremen 19/x
(DIR) Post #AbeuOLfKE6RrlCjOcq by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:29:07Z
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Mit Hilfe einer 1936 erstellten Adressliste jüdischer Bremer/-innen drangen bewaffnete SA-Trupps in der ganzen Stadt in Wohnungen ein, zertrümmerten die Wohnungseinrichtungen, raubten Bücher, Schmuck und Kunstgegenstände und demütigten und misshandelten die Bewohner/-innen. Mehr als 160 Männer wurden verhaftet und mussten am nächsten Tag durch die Stadt zum Zuchthaus Oslebshausen marschieren. Von dort wurden sie dann ins Konzentrationslager Sachsenhausen gebracht. #9nov #Bremen 20/x
(DIR) Post #AbeuOMNHafbtxXIV8q by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:30:36Z
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Bürgermeister Böhmckers Befehl an die SA-Abteilungen der Stadt war vage genug formuliert und wurde bei der Weiterleitung beliebig verschärft, um dann letztlich von einigen SA-Männern als Tötungsbefehl interpretiert zu werden. #9Nov #Bremen 21/x
(DIR) Post #AbeuON7io0l0HZ1aWe by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:31:38Z
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So wurden am 10.11.1938 fünf Menschen in #Bremen ermordet: - Selma Zwienicki (56) - Fahrradladeninhaberin - Neustadt- Heinrich Rosenblum (46) - Kaufmann - Neustadt- Leopold Sinasohn (61) - Monteur - Platjenwerbe- Dr. Adolph Goldberg (78) - Arzt - Burgdamm- Martha Goldberg (65) - Hausfrau - Burgdamm#9Nov 22/x
(DIR) Post #AbeuOO0JX2QT0sZBcO by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:38:17Z
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In Bremen wurden am frühen Morgen des 10. November registrierte Juden und Jüdinnen auf dem Sammelplatz des Alten und Neuen Gymnasium zusammengetrieben. Während die Frauen nach kurzer Zeit wieder frei gelassen wurden, mussten sich über 160 Männer aufstellen, wurden von der SA zu dem sich in Oslebshausen befindlichen Zuchthaus eskortiert und dort in "Schutzhaft" genommen. #9Nov #Bremen 23/x
(DIR) Post #AbeuOOmAf6htPIxPDE by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:39:19Z
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Am Vormittag wurden sie erst nach Oranienburg gebracht und mit einem Gewaltmarsch in das Konzentrationslager Sachsenhausen geführt. Nach einigen Wochen konnten die Überlebenden dieses Transport nach Bremen zurückkehren. Viele von Ihnen wurden im Zuge der späteren Deportationen ermordet. #9nov #Bremen 24/x
(DIR) Post #AbeuOPUpz2R5dpr4pk by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:39:56Z
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Die Wiederherstellungskosten des Stadtbildes nach den Verwüstungen der Pogromnacht sollte von den Leidtragenden selbst übernommen werden. [Sie wurden] nun auf gesetzlichen Wege gezwungen, ihren Besitz, wie Juwelen, Kunstgegenstände, Wertpapiere, Gewerbebetriebe und Grundeigentum zu veräußern. Der Besuch von kulturellen Veranstaltungen, wie Kino oder Theater wurde verboten. #9Nov #Bremen 25/x
(DIR) Post #AbeuOQJWwYzAB3ZYqe by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:41:04Z
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Jüdische Bürger wurden gezwungen in sog. "Judenhäuser", welche sich in Bremen unter anderem in der Parkstraße in Schwachhausen, der Isarstraße in der Neustadt, der Humboldtstraße im Ostertorviertel und in der Geestemünder Straße in Walle befanden. [...] Tag und Nacht von der Gestapo bewacht, lebten deren Bewohner in ständiger Angst und Unsicherheit [...]. Bis 1941 existierten in Bremen rund 20 "Judenhäuser". #9Nov #Bremen 26/x
(DIR) Post #AbeuOR5k3JYAaa83zk by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:41:51Z
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1941 wurden rund 450 Bremer Juden, zusammen mit Juden aus Stadt und Hamburg (insgesamt ca. 1000 Menschen) nach Minsk deportiert, nur 6 überlebten. Ca. 250 Juden in Bremen blieben vorerst verschont, weil sie in "Mischehen" lebten oder über 65 Jahre alt waren. In den Jahren 1942 und 1945 folgten dann zwei weitere Transporte in das KZ Theresienstadt, viele von Ihnen wurden direkt von dort nach Auschwitz gebracht. #9Nov #Bremen 27/x
(DIR) Post #AbeuORi1kyAuVK2dfc by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:42:52Z
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Die Argumentation der Täter in den Gerichtsprozessen nach Kriegsende erspare ich uns mal an dieser Stelle. Die Mordanklagen in Bezug auf die Pogromnacht wurden jedoch zu Totschlag herabgestuft, milde geurteilt und bereits 1951 wurden sie begnadigt und entlassen - im Übrigen durch das Engagement des späteren Bürgermeisters Theodor Spitta. #9Nov #Bremen 28/x
(DIR) Post #AbeuOSUErijuuqb8oi by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:43:43Z
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Dazu nur soviel: Joseph Napoli, der amerikanische "Entnazifizierungsoffizier", hat Bremen 1949 dann mit der Bilanz verlassen, die Entnazifizierung sei ein "Fehlschlag" gewesen, die Bürokratie würde von den denselben Kräften beherrscht "wie in den Nazijahren". Bürgermeister Wilhelm Kaisen reagierte mit wütenden Kommentaren auf diese Bilanz. #9nov #Bremen 29/x
(DIR) Post #AbeuOUHuAY3uVAqJs0 by platypus@chaos.social
2023-11-09T19:47:15Z
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Dieser Thread besteht aus herausgepickten Textstellen aus der (afaik leider vergriffenen) Broschüre:"Ich hätte nicht geglaubt, wozu die Deutschen fähig sind." - Das Novemberpogrom 1938 in Bremen. Herausgegeben vom Ausstellungskollektiv in 2013.Kein Vergeben.Kein Vergessen.Nie wieder.#9Nov #Bremen 30/30 /end