Post AZDbnTmm2KcHRGAw2C by Jochen_Jansen@nrw.social
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 (DIR) Post #AZDbnM4Cjdo1V0Gk5o by Jochen_Jansen@nrw.social
       2023-08-24T19:25:10Z
       
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       Ich spiele mit dem Gedanken, mir kommende Woche ein neues gebrauchtes #Thinkpad (W oderT) zu gönnen. Damit einhergehend werde ich auch wieder von #Ubuntu weg zu einer anderen #Linux-Distro wechseln. Ich bin mir nur noch nicht ganz sicher, welche:Ganz oben auf der Liste ist wieder #Debian ; Mate mochte ich auch, Mint wäre vielleicht ein Versuch wert. Den Mate-Desktop kann ich ja immer noch egal wo installieren.Kennt jemand triftige Gründe, nicht Debian sondern was anders zu installieren?
       
 (DIR) Post #AZDbnMmA6Cy3hKpqbo by Jochen_Jansen@nrw.social
       2023-08-29T07:30:57Z
       
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       Erst einmal "Danke!" für die vielen Antworten zum Thema "Welches #Linux auf den Laptop-Desktop?"!Das Thema ist noch nicht durch: Derzeit sieht es so aus: Auf dem #Thinkpad der Tochter ist seit gestern #Debian 12 (stable), ich habe mir eben statt Debian versuchweise #Mint (debianbasiert) installiert. Wie das rechte Bild zeigt, mussten die Arbeiten kurzfristig wegen Chefvisite unterbrochen werden 😺 .Kommen wir mal etwas zu den Gründen:(1/x) 👇
       
 (DIR) Post #AZDbnNZR90NoA9tCPg by Jochen_Jansen@nrw.social
       2023-08-29T07:38:35Z
       
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       (2/x)Von Ubuntu will ich hauptsächlich weg, weil die bei Canonical imho "übergeSNAPt" sind. Nee, Freunde, das SNAP mag Vorteile haben, aber zumindest ich kann die nicht erkennen.Das und auch #GNOME-Software sind imho PITA. Da funzt nichts wirklich, wo hingegen apt als auch Synaptics als GUI dazu sehr sehr ausgereift sind.Das und das zugrunde liegende .deb stammen von Debian, und das war lange meine Distro ehe Ubuntu kam. Also zurück zu Debian: 👇
       
 (DIR) Post #AZDbnORftLlgsNGVxA by Jochen_Jansen@nrw.social
       2023-08-29T07:44:26Z
       
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       #Debian: Die Tochter brauchte ein funktionierendes Arbeitsgerät, also war ihr Thinkpad als erstes dran. Debian war in unter 10 Minuten fehlerlos installiert, und wird nun wohl auch jahrelang auch ebenso laufen. Auf meinem Thinkpad war es nicht anders: Ich hatte es fix installiert, und dann gestern abend lange damit herumgespielt - um es heute morgen (einstweilen) durch Mint zu ersetzen: Ich mag #GNOME eigentlich gar nicht mehr, das ist mir viel zu restriktiv geworden!(3/x) 👇
       
 (DIR) Post #AZDbnP9dFuvj4hpcTA by Jochen_Jansen@nrw.social
       2023-08-29T07:51:21Z
       
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       Ja, ein aufgeräumter Desktop ist ein ablenkungsfreier ist ein produktiver - aber das möchte ich entscheiden, nicht #GNOME! Der Desktop bleibt da per default komplett leer, alles geht nur über "Aktivitäten". Das war schon früher bei Ubuntus Unity so ähnlich, aber besser und userfreundlicher, und Ubuntu bringt bis heute per default einige Tweaks, die das freundlicher machen. Jo, man kann sich da reinfuxen und das sicher auch alles so hintweaken, dass es mein Desktop wird, aaaber:(4/x) 👇
       
 (DIR) Post #AZDbnPoOoLXX78uB0q by Jochen_Jansen@nrw.social
       2023-08-29T07:57:35Z
       
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       Bei #GNOME liegt mittlerweile alles in x-unterschiedlichen Menüs verteilt, ohne Sinn & Verstand. Der gute alte Rechtsklick scheint da gar nicht mehr zu existieren. Das nervt!Nerven ist das Stichwort: Am aktuellen #Debian nervte mich so einiges, wie z.B. die vielen vorinstallierten Spiele. Werde ich nie nutzen, liegen aber alle im per extensions nachgerüsteten Menü. Wenn ich meine 3 - 4 Schachprogramme aufrufen will, muss ich da jedesmal raussuchen, oder den Rest umständlich löschen(5/x) 👇
       
 (DIR) Post #AZDbnQabv66XWfSg9w by Jochen_Jansen@nrw.social
       2023-08-29T08:03:08Z
       
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       Was mich extrem nervte, und wofür ich adhoc in n+1 #Gnome-Untermenü keine Lösung fand, war die Tatsache, dass ich mit Strg-Alt-T keine Konsole mehr bekam. Grundgütiger, warum machte sich bei GNOME jemand ernsthaft die Mühe, dieses Tastaturkürzel zu entfernen. Es war spät, ich recht pissig, also erstmal "goodbye Debian Gnome!"#MATE versucht: Hmm, das wirkte jetzt im direkten Vergleich aber seeehr "altbacken", also erstmal nicht. Kommen wir zu #CINNAMON, und dann ich gleich LDME testen:(6/x) 👇
       
 (DIR) Post #AZDbnRSqfRUQEspzhQ by Jochen_Jansen@nrw.social
       2023-08-29T08:09:55Z
       
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       #LMDE 5 aka debianbasiertes Linux #MINT :Die einzige Hürde war Secure Boot, das war schnell disabled, und Minuten später war das System installiert & gebootet. 1. Eindruck: Uhh, das sieht arg nach Windows aus, wenngleich besser und mit funktionierendem Font-Rendering 😉 Aber die Taskleiste mit n+1 blinkendem Icon, dass mir windoofmäßig sagen will, was ich gefälligst zu tun habe, nervt. Doch ach: Der gute alte Rechtsklick lebt! Alles ließ sich so recht schnell entnerven! Mehr noch:(7/x) 👇
       
 (DIR) Post #AZDbnS6YHpFUE1PhaK by Jochen_Jansen@nrw.social
       2023-08-29T08:16:25Z
       
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       Der Unterbau ist ja Debian, also läuft hier alles über apt bzw. synaptics. Gut so! Auf den ersten Blick scheint es, dass der Desktop auch recht gut und tief (und einfach!) anpassbar ist, ich sollte ihm also den Windoof-Look abstellen können. Auch gut: Keine vorinstallierten sinnlosen Spielchen, die Vorauswahl an Software wirkt deutlich sinnvoller! Und Starg-Alt-T geht auch!So wie Ubuntu dereinst "debian aber besser gemacht" war, scheint das nun Mint zu sein.(8/x)👇
       
 (DIR) Post #AZDbnSjByA9o9rUYoS by r00t@grim.social
       2023-08-29T09:20:59.206Z
       
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       @Jochen_Jansen@nrw.social https://manjaro.org/ finde ich weit besser als alle debian derivate wie Ubuntu Mint usw usw. Die Pakete sind meist Aktueller und zicken weniger rum bei Updates.
       
 (DIR) Post #AZDbnTmm2KcHRGAw2C by Jochen_Jansen@nrw.social
       2023-08-29T08:22:59Z
       
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       (9/9)Fazit bisher: Ich glaube ich nicht, dass GNOME nochmal mein Desktop wird. Der kann man nicht "customizen", den *muss* man tweaken 😕 Debian als Unterbau ist gesetzt, allein der Desktop resp. die Distro noch nicht endgültig. Mit Mint fehlt noch die Erfahrung.Vlt. wird es doch Debian mit MATE oder gar XFCE, man wird sehen.Da mein altes Thinkpad ja noch läuft, kann ich ja mal in Ruhe rumspielen, ehe ich danach eine Thread eröffnen, wie ich meine Daten am einfachsten auf den neuen bekomme 😉
       
 (DIR) Post #AZDeqRDQLfmYCNk8WW by Jochen_Jansen@nrw.social
       2023-08-29T09:32:06Z
       
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       @r00t Ja, #Arch-basierte Distros wären die "andere Möglichkeit"!Bei Debian stable zickt aber aber auch garantiert nix rum. Die Paketversionen sind dafür aber tatsächlich *deutlich* konservativer!Mit deen Spielereien will ich ja herausfinden, mit welcher Distro ich mir am Ende am einfachsten *mein* System maßschneidern kann. Wenn ich da jetzt so *auf Anhieb* nichts finde, wollte ich tatsächlich mal einen Blick in Arch-Welt werfen. Ein jungfräuliches Notebook ist ja *die* Gelegenheit für sowas!
       
 (DIR) Post #AZDeqS6j241AxtcIim by r00t@grim.social
       2023-08-29T09:55:13.278Z
       
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       Das Problem ist wenn Sie sich nur in der Debian welt bewegen werden Sie immer gleiche ergebnisse bekommen. Ubuntu schreibt von Debian ab und Umgekehrt und das gilt für alle Systeme die auf der selben repo basieren. Arch ist was die Entwicklung anders Organisiert hat also andere Ergebnisse.  Aber es gibt auch in der Debian Welt ausnahmen wie https://www.parrotsec.org/ die Pflegen ihre Repo glaube ich selber weil die auch andere Anforderungen haben. Ich habe lange die Home-Edition verwendet. Ich bin irgendwann zu manjaro gewechselt da ja auch Steam da fleißig mit entwickelt um Gaming auf Linux Systemen zu ermöglichen. Davor habe ich https://github.com/HoloISO/holoiso getestet. SteamOS und Manjaro basieren beide auf Arch. Steam ein Multi Millarden Konzern der SteamOS Anfangs auf basis von Debian entwickelt hat und dann auf Arch gewechselt hat wird seine gründe gehabt haben zwinker smylie
       
 (DIR) Post #AZDiyqDlf6mBsxANcG by Jochen_Jansen@nrw.social
       2023-08-29T10:37:02Z
       
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       @r00t Debian als System ist nicht das Problem, auch nicht die Paketverfügbarkeiten. Es sind im Grunde Kleinigkeiten:Debian kommt per default mit viel "special interest"-Paketen (wie hebräischer Kalender, Spiele, usw.). Dabei ist viel "uralter Schrott". Das trifft dann auf GNOME, wo es entweder kein App-Menü mehr gibt, oder ein nicht editierbares. Dann wird das zu Ballast, weil man *seine* Programm unter all den unnützen Suchen muss. Das machen andere Desktops besser:(1/2)
       
 (DIR) Post #AZDiyr3WYgB0TTNiHw by r00t@grim.social
       2023-08-29T10:41:32.199Z
       
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       @Jochen_Jansen@nrw.social na dann bleibt nur Gentoo =) https://www.youtube.com/watch?v=S8s9uzPIqQ4 <<<