Post AYb3IQuRCDIdx5BtS4 by eibart@zirk.us
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(DIR) Post #AYb3IQuRCDIdx5BtS4 by eibart@zirk.us
2023-08-09T18:32:56Z
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Beim Fachkräftemangel darf man nicht vergessen für wen er gut und für wen er schlecht ist. Zum Beispiel sind viele Fachkräfte schlecht für die Fachkräfte, weil dann der Preis ihrer Arbeit sinkt, während Fachkräftemangel gut für sie ist, weil er den Preis ihrer Arbeit erhöht. Genau umgekehrt verhält es sich für die Ausbeutys von Fachkräften. #FachkräfteMangel #MarktRegelt
(DIR) Post #AYb3IRfwLbIUKPPpUe by wauz@mastodon.bayern
2023-08-10T18:55:26Z
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@eibartDas ist schlicht Käse. Nichts anderes. Der "Arbeitsmarkt" ist kein Markt im Sinne Adam Smiths. Dessen "vollkommener Markt" war auch nur als Ideal gedacht. Smith wollte auch, dass Staaten eingreifen, um reine Anbietermärkte zu verhindern. Aber das bezog sich alles auf Waren, nicht Arbeitskraft.@sozialwelten
(DIR) Post #AYb40IMoJkZsCSNRfU by eibart@zirk.us
2023-08-10T19:03:19Z
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@wauz die Arbeitskraft ist eine Ware. Aber träum ruhig weiter mit Smiths Willen, nur nimms mir nicht übel, dass ihc dir dabei nicht zuhören werde.
(DIR) Post #AYb5HVDjsgLqwSu2qW by wauz@mastodon.bayern
2023-08-10T19:17:41Z
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@eibartNatürlich ist Arbeitskraft eine Ware. Marx lesen.Und dann ist klar, dass diese "Marktgesetze", die bürgerliche Ökonomen aus Smith verfälschend abgeleitet sind, hier nicht gelten.Das Gehalt aushandeln können Führungskräfte. Bei allen anderen ist der Spielraum gering.Dazu kommt noch, dass "Fachkräfte" für die Mehrheit der offenen Stellen nicht, nicht ausreichend oder einfach unpassend qualifiziert sind.