Post AWCpPrLTbWtGbVpunA by bendrath@eupolicy.social
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 (DIR) Post #AWCpPqPL5gNzhCdUAq by anneroth@systemli.social
       2023-05-30T20:50:06Z
       
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       Dieses Konzept #Eigenheim, ich versteh's nicht. Erst hast du kein Geld, aber das erste Kind, dann das nächste, keine Zeit, aber dann Haus und Schulden, arbeitest deswegen noch mehr, und wenn alles halbwegs fertig ist, ziehen die Kinder aus und das Haus ist viel zu groß.Von den Kindern hast du bis dahin leider viel zuwenig gesehen, und nach all dem Stress ist auch die Beziehung hin, aber trennen könnt Ihr Euch nicht, weil, die Schulden. Verkaufen geht auch nicht, weil's niemand will.
       
 (DIR) Post #AWCpPrLTbWtGbVpunA by bendrath@eupolicy.social
       2023-05-30T21:28:32Z
       
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       @anneroth Das ist recht simpel: Will man - sofern man kann - das Geld für Miete verballern oder anlegen? Und eigentlich werden alle halbwegs gepflegten Häuser hinterher für mehr wieder verkauft. Vor allem, wenn sie einen schönen Garten haben, das haben wir Corona und Telearbeit zu verdanken. Aber ja, es gibt da auch so eine anderslautende Studie von Bourdieu. 🤔
       
 (DIR) Post #AWCpPsBwSSrFEENoZM by malteengeler@legal.social
       2023-05-31T06:42:22Z
       
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       @bendrath @anneroth Ich denke da sofort an die Worte von Sandra Cavalcanti, (Ex-Präsidentin der brasilianischen Wohnungsbank):"Homeownership turns a worker into a conservative who defends the right to property."
       
 (DIR) Post #AWCsCXKwz3mse9vfKy by ilumium@eupolicy.social
       2023-05-31T07:10:08Z
       
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       @anneroth "Jede*r zahlt im Laufe des Lebens einen Immobilienkredit ab. Entweder den eigenen oder den des*der Vermieter*in."Ob ich jetzt viel arbeite, um den Kredit zu bedienen oder die Mietzahlung macht doch keinen Unterschied. Ein Dach über dem Kopf wollen die Meisten oder?