Post APbCiCAS4JH6hXKLJ2 by DirkBoente@digitalcourage.social
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 (DIR) Post #APb9clHUIxYE0IKrwW by hav_hendrik@bildung.social
       2022-11-14T08:21:30Z
       
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       Von außen betrachtet ist/war Twitter bzw. das #Twitterlehrerzimmer für viele nicht Social-Media-affine Lehrkräfte schon eine sehr elitär abgeschlossene Bildungsblase. Fürchte ja, dass das mit Mastodon nicht besser wird. #FediLZ
       
 (DIR) Post #APb9clkuXZ5RTY6Mnw by vilsrip@fnordon.de
       2022-11-14T15:04:02Z
       
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       @hav_hendrik Wenn die Gruppe der Lehrkräfte abzüglich der Nicht-Social-Media-Affinen schon eine "elitär abgeschlossene Bildungsblase" wäre, was folgte daraus? Inwiefern müssten sich die auf Mastodon (oder Twitter) Aktiven dann irgendwie schuldig fühlen? Es ist wie überall: Einige werden ihre Social-Media-Erkenntnisse ins reale Lehrerzimmer weitertragen, andere nicht. Einige werden sich gern elitär fühlen, andere nicht."Besser" wird es im #FediLZ nicht automatisch. Evtl. Generationensache?
       
 (DIR) Post #APb9cmMqGXQbNBqevY by indeep@social.dev-wiki.de
       2022-11-14T15:17:11Z
       
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       @vilsrip @hav_hendrik Ich habe genügend Lehrkräfte kennengelernt, die sich komplett vom Schüler entkoppelt hatten. Diese sind auch für das Kollegium eine Belastung. Es gibt eine Weiterbildungspflicht für Lehrkräfte. Da gehört für mich das Social-Media-Thema mit rein. Elitär ist da nichts. Man bleibt am Ball oder man gibt sich auf...
       
 (DIR) Post #APbCiCAS4JH6hXKLJ2 by DirkBoente@digitalcourage.social
       2022-11-14T15:50:47Z
       
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       @indeep @vilsrip @hav_hendrik Hm. M.M.n. ist diese Selbstentkoppelung, zum nennenswerten Teil Notwehr. Der ganze Lehrbetrieb funktioniert doch immer noch nur zum nennenswerten Teil auf Selbstausbeutung der Lehrkräfte. Dass die Menschen in dem System dann sich innerlich und äußerlich teilweise verabschieden, kann ich verstehen.Fortbildung für das eigene Fach ist ja in Ordnung, wobei man auch hier fairerweise sagen muss, dass das en gros der Fortbildung doch privat läuft, die paar Stunden, die hier im Schuljahr eingeplant werden, sind ja ein Witz. Eine Evaluation eines neuen Lehrbuches im Bereich der Naturwissenschaften z.B. kostet mehrere Arbeitstage. Die meisten sonstigen Fortbildungen finden zudem ja in der "Freizeit" statt. Dass man sich in dem Zusammenhang mit Sozialmedia mal "beschäftigt" ist auch ganz nett. Aber wenn man dann weiterhin sagt, Whatsapp / Twitter / Facebook kommt mir nicht auf das Gerät, finde ich vollkommen in Ordnung. Das ist ein Spannungsfeld, das sich nicht so einfach lösen lässt.
       
 (DIR) Post #APbE4wSAl9HiZy1gMi by indeep@social.dev-wiki.de
       2022-11-14T16:06:37Z
       
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       @DirkBoente @vilsrip @hav_hendrik Leider sind es die "Social-Media-Affinen", die sagen: "Whatsapp/Twitter/Facebook kommt mir nicht auf das Gerät"... der Rest hat nämlich WhatsApp. Wenn ich den Schüler verstehen will, gehört es für mich dazu, seine Kommunikationswege und Selbstdarstellungsmöglichkeiten zu kennen, über Möglichkeiten und Gefahren "kostenloser Services" aufklären und Alternativen aufzeigen zu können.Ja, man kann sagen: "Ich habe meine Schüler in einer WhatsApp-Gruppe und am Schuljahresbeginn kommt meine Elternbrief mit der Post. Was wollt ihr noch?" Mir erscheint das nicht genug, und genau diese Denke erscheint mir "elitär".
       
 (DIR) Post #APbEizbwRHSDxIh2oq by derautomation@bildung.social
       2022-11-14T16:13:19Z
       
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       @indeep @DirkBoente @hav_hendrik @vilsrip Eine konstante Eigen-arbeit ist hier an sich notwendig, um die „Realität“ der SuS bedingt zu kennen und Pro/Contra überhaupt entscheiden zu können.