Post ADx1FbAiMzbC5C62hU by marco@chaos.social
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 (DIR) Post #ADx1FXm8ztA7Y7ZsUC by marco@chaos.social
       2021-11-30T09:00:11Z
       
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       Hier mal ein paar Tipps zu inklusivem Posten im #fediverse. Diese helfen euren blinden Followings, eure Inhalte noch besser zu verstehen.1.Fügt euren Bildern und Videos #Bildbeschreibung hinzu, in der ihr euer Bild und ggf. Dessen übersetzte Bedeutung hinterlegt. Dafür habt ihr 1000 Zeichen zur Verfügung. Funktioniert in @Mastodon, @pixelfed (Inkl. Übernahme in Mastodon o.ä.) und anderen ActivityPub-Implementationen. Bei Pixelfed versteckt sich die Funktion derzeit noch hinter „Advanced“.
       
 (DIR) Post #ADx1FZRen1xkjA0XpY by marco@chaos.social
       2021-11-30T09:00:11Z
       
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       2. Anstatt Screenshots von Text zu posten, ist es sinnvoller, den ursprünglichen Artikel zu verlinken und das, was man hervorheben möchte, in den Tröt zu schreiben, z.B. als Zitat in Anführungszeichen.3. Nutzt bei Hashtags gern die gemischte Groß-/Kleinschreibung, wenn diese aus mehreren Wörtern bestehen. Dies bewirkt, dass Screen Reader die Worte auch als echte Worte lesen und nicht als zusammengemanschte Zeichenfolge. Beispiel: #CatsOfMastodon anstatt #catsofmastodon.
       
 (DIR) Post #ADx1FbAiMzbC5C62hU by marco@chaos.social
       2021-11-30T09:00:11Z
       
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       4. Emojis werden in mehrere Worte übersetzt. Eine 🧑‍🦯 ist z.B. „Person mit einem weißen Langstock“. Macht euch dies bewusst, wenn ihr eure Realnamen oder Tröts mit Emojis verseht. Zu viele zu oft können dazu führen, dass es zu mühsam wird, eure Tröts zu lesen, weil die kognitive Belastung durch zu viel Wiederholungen zu groß wird. Einzelne oder kleine Gruppen von Emojis zum Transport einer Stimmung oder eines Symbols sind aber definitiv OK und oft sogar besser als ASCII-Smileys.
       
 (DIR) Post #ADx1FckCWXZwxXhteS by marco@chaos.social
       2021-11-30T09:00:11Z
       
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       5. Es gibt bisher kein Patentrezept für barrierefreies Gendern. Keine der gängigen Formen ist universell als „die beste“ anerkannt. Am wenigsten Probleme machen generische Nomen wie Studierende anstatt Student*innen. Bei der Wahl des Gender-Zeichens gibt es keines, das besser ist als andere, also weder * noch : o. Ä. Sind besser als andere. Das Gendern kann leider auch bei Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung, Autismus o.ä. Zu Leseproblemen führen. Die Augen stolpern über die Worte.
       
 (DIR) Post #ADx1FeLoYBGBwUJRuy by marco@chaos.social
       2021-11-30T09:00:12Z
       
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       Dieser Thread wird bei Bedarf ergänzt. Eine allgemein gute Anlaufstelle, wo sich vieles auch auf das Fediverse übertragen lässt, ist https://www.barrierefreiposten.de.