# taz.de -- Was tun?: Solidarität in Zeiten von Corona
       
       > Gerade jetzt gilt es dran zu bleiben, wo nötig Widerspruch einzulegen und
       > praktische Solidarität zu üben. Jetzt gilt Handeln statt Hamstern!
       
 (IMG) Bild: Es braucht Zusammenhalt, trotz körperlicher Distanz
       
       Corona ist eben nicht ein großer Gleichmacher: Ältere Menschen, Personen
       mit ohnehin schweren Krankheitsbiografien und [1][Menschen mit schlechtem
       Zugang zum Gesundheitssystem] haben bei einer Infektion einen besonders
       schweren Verlauf zu befürchten. 
       
       Auch Bildungs- beziehungsweise Informationszugänge, Sprachbarrieren und der
       Zugang zu hochwertiger Ernährung spielen eine Rolle. Der gebotene Rückzug
       trifft wiederum jene besonders hart, die mit Einsamkeit kämpfen oder
       häusliche Gewalt zu befürchten haben. 
       
       Und: Corona dominiert die Aufmerksamkeitsökonomie, während an der
       EU-Außengrenze die Menschenrechte außer Kraft gesetzt werden und im Land
       der Rassismus weiter schwelt. 
       
       Gerade jetzt gilt es dran zu bleiben, wo nötig Widerspruch einzulegen, zu
       verhindern, dass die Herrschenden und Rechten den Notstand für ihre
       politischen Zwecke ausnutzen und praktische Solidarität zu üben. Jetzt gilt
       Solidarität statt Hamstern! 
       
       Ideen, wie das gelingen kann, wollen wir in den nächsten Tagen an dieser
       Stelle sammeln. Wie unterstützt ihr andere in der Krisenzeit? Was geht in
       eurerm Ort? Wie sieht Protest in Zeiten des Social Distancing aus? 
       
       Schreibt uns unter bewegung@taz.de oder @bewegungsteam. 
       
       ## 1) #Nachbarschaftschallenge und Unterstützung von Corona-Arbeiter*innen
       
       Wenn es die eigenen Möglichkeiten zulassen, kann mensch Nachbar*innen, die
       zu einer Risikogruppe gehören, anbieten, Einkäufe zu erledigen oder
       anderweitig zu helfen. Auf dem Aushang, den ihr ins Treppenhaus oder an der
       Straße aufhängen könnt, sollte stehen, wer angesprochen ist, worum es geht
       und welche Hilfestellungen ihr leisten könnt. Dazu eine Kontaktmöglichkeit.
       Achtet darauf, dass ihr den gefährdeten Personen dabei nicht zu nahe kommt
       und kümmert euch am besten kontinuierlich um eine Person beziehungsweise
       einen Haushalt. Eine Vorlage für einen solchen Aushang findet ihr unter
       [2][soziale-arbeit.digital] und mehrsprachig unter [3][unverwertbar.org]. 
       
       Eine bundesweite Übersicht von solidarischen Nachbarschaftsgruppen auf
       Telegram findet ihr [4][hier bei Listling]. 
       
       Der Verein [5][Münchner Freiwillige] und die Bremer Initiative
       [6][Nachbarschaftshilfe-HB] haben Vermittlungstelefone eingerichtet, das
       [7][Karada House] bietet Hilfe für queere Menschen, Frauen* und anderweitig
       marginalisierte Menschen in Berlin an. In Freiburg und Umgebung findet
       mensch [8][hier] Hilfe. Auch auf der Plattform der Initiative
       [9][Reutlingen for Organization, Solidarity and Actions] und auf
       [10][QuarantäneHelden.org] kann mensch Hilfsangebote und -gesuche
       eintragen. Die VfB-Ultras wiederum haben Hilfstelefone für den Landkreis
       Rems-Murr (015734453008) und Stuttgart Stadt (015734452998) eingerichtet. 
       
       Auch in [11][Frankfurt/M.], [12][Oberursel],[13][ Lüneburg], [14][Hannover]
       und [15][Wien] gibt es Soliaktionen. 
       
       In der Schweiz organisieren sich Gruppen über die Seite
       [16][hilf-jetzt.ch]. 
       
       Die Bremer Nachbarschafthilfe erklärt sich nicht nur mit Risikogruppen
       solidarisch, sondern will auch den Beschäftigten der Bremer Krankenhäuser
       und Pflegeeinrichtungen mit Fahrdiensten, Kinderbetreuung und Einkäufen zur
       Seite stehen. Zu erreichen ist die Nachbarschaftshilfe-HB unter den
       Telefonnummern 015779881572 und 015750787358. 
       
       Die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und
       Familientherapie bietet Eltern, Kindern, Jugendlichen und Fachkräften, die
       in „systemrelevanten“ Handlungsfeldern“ tätig sind, während der Krisenzeit
       telefonisch und per Video qualifizierte systemische Beratung
       beziehungsweise Supervision an, die helfen soll, die nächsten Wochen gut zu
       überstehen. Infos zum Beratungspool gibt es [17][hier]. 
       
       Ausgebildete Berater*innen, die ehrenamtlich helfen möchten, werden über
       die Plattform [18][systemischeunterstuetzung.de] vermittelt. 
       
       Die Solidarischen Psycholog*innen Bremen bieten Krankenhaus- und
       Pflegebeschäftigten unter 0152 24155312 Unterstützung bei psychischen
       Belastungsreaktionen an. Das Motto: Sie sind in einer Ausnahmesituation,
       aber nicht allein. 
       
       ## 2) Solidarische Infrastruktur für solidarische Aktionen 
       
       Der Ausnahmezustand darf nicht den Faschist*innen überlassen werden! Das
       linke Netzwerk und Technikkollektiv systemli.org hat Möglichkeiten
       gesammelt, wie Plena oder Bündnistreffen digital umgesetzt werden können,
       ohne sich in einem Raum zu treffen. [19][Hier findet ihr Infos und Links]. 
       
       [20][Coview Wien] widmet sich der Beobachtung von aktuellen Verschiebungen
       in Gesetzeslagen, Diskursen und dem gesellschaftlichen Umgang. 
       
       ## 3) Hinschauen bei häuslicher und sexualisierter Gewalt
       
       Wichtig ist jetzt für alle: hinschauen, präsent sein und betroffenen
       Personen Unterstützung anbieten, denn Frauenhäuser und
       Frauenberatungsstellen rechnen in den nächsten Wochen mit einer deutlichen
       [21][Zunahme häuslicher und sexualisierter Gewalt.] 
       
       Unter [22][frauen-gegen-gewalt.de] und 08000 116 016 gibt es mehrsprachige
       Beratung. 
       
       ## 4) Wohnungslose Menschen nicht vergessen
       
       #Zuhausebleiben können nur Menschen, die ein Zuhause haben. Die
       Koordinierungsstelle der Berliner Kältehilfe schreibt uns: „Die Lage bei
       der Versorgung wohnungsloser Menschen spitzt sich in Berlin leider weiter
       zu. Wir laufen Gefahr, künftig unseren Versorgungsauftrag nicht mehr
       hinreichend erfüllen zu können. Ich denke, die Bevölkerung kann die Augen
       offen halten und obdachlosen Menschen gerne Essen und Getränke, allerdings
       in originalverpackter hygienischer Form, anbieten. Desweiteren könnte es
       helfen, wenn Bürger*innen telefonisch Kontakt zu den Versorgungsstellen
       (Tagesstätten usw.) für obdachlose Menschen aufnehmen, siehe
       [23][www.kaeltehilfe-berlin.de] und Hilfe in Form von (verpackten)
       Lebensmitteln und Hygieneartikel anbieten.“ 
       
       Vom Textilhafen der Berliner Stadtmission hören wir, dass dringend
       Winterbekleidung für Männer benötigt wird, also lange Hosen, Pullover,
       Winterjacken. Abgeben könne man die Spenden beim Textilhafen in der
       Storkower Str. 139D, der Fixpunkt-Kleiderkammer am Leopoldplatz
       (Nazarethkirchstraße 50/2) oder bei jeder anderen Kältehilfeeinrichtung. Da
       es durchaus sein könnte, dass die Einrichrungen in Kürze Corona-bedingt von
       den Gesundheitsämtern geschlossen werden, sind insbesondere auch Isomatten
       und Schlafsäcke erbeten. 
       
       Die KARUNA-Obdachlosenlotsen zahlen momentan täglich 5 Euro direkt an die
       Betroffenen aus. [24][Hier ]könnt ihr die Soforthilfe unterstützen. 
       
       Die Schlafplatzorga vermittelt in Berlin seit fünf Jahren temporäre
       Schlafplätze in privaten Wohnungen an obdachlose Migrant*innen und
       Geflüchtete, die strukturell vom Wohnungs- und Arbeitsmarkt ausgeschlossen
       werden. Leider gibt es keinen Weg festzustellen oder zu garantieren, dass
       die vermittelten Personen nicht bereits angesteckt sind. Es gilt daher zu
       überlegen, ob ihr dieses Risiko eingehen könnt und wollt und alle
       Vorsichtsmaßnahmen in der gemeinsamen Zeit zu beachten. Wenn ihr euch
       vorstellen könnt jemanden aufzunehmen, schreibt eine E-Mail an
       sleepingplaceorga@systemli.org. 
       
       ## 5) Menschen auf der Flucht nicht vergessen
       
       #LeaveNoOneBehind muss jetzt nicht nur für Wohnungslose gelten, sondern
       auch für Menschen auf der Flucht. Überfüllte Lager wie das in Moria auf
       Lesbos müssen schnell evakuiert werden. Das griechische Festland braucht
       dabei ebenso Unterstützung wie die Menschen auf den griechischen Inseln.
       Viel zu lange haben wir die Menschen dort im Stich gelassen. Eine Petition
       an die EU und die EU-Regierungen findet ihr [25][hier]. 
       
       ## 6) Information is key 
       
       [26][Koronavirüs Almanya‘daki yaşamı durdurdu. Nasıl korunabilirim?
       ]İhtiyaçlarımı nasıl karşılayabilirim? Okullar kapandı, çocuklar ne
       yapacak? İşyerim kapatıldı, maddi zararı kim karşılayacak? Salgın ve
       sonuçları hakkında bilmeniz gerekenler.[27][ taz gazete] ve taz iki‘nin
       ortak çalışması. 
       
       Die taz will dazu beitragen, Infos zu COVID-19 für mehr Menschen zugänglich
       zu machen und beginnt mit [28][Türkisch, Russisch, Arabisch und Leichter
       Sprache]. 
       
       Kurze Info-Flyer der Johanniter auf [29][Englisch (PDF)], [30][Dari (PDF)],
       [31][Arabisch (PDF)], [32][Farsi (PDF)], [33][Türkisch (PDF)],
       [34][Russisch (PDF)], [35][Italienisch (PDF)] und [36][Französisch (PDF)]
       hat der [37][Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge]
       bereitgestellt. 
       
       Gebt nur Informationen aus verlässlichen Quellen weiter, solche aber auch
       aktiv an Menschen, die eventuell einen eingeschränkten Zugang zu Infos und
       Handlungsempfehlungen haben. 
       
       Auf der Seite der [38][Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung]
       findet ihr Infos in Gebärden- und Leichter Sprache, beim
       [39][Robert-Koch-Institut ]Grundlegendes auf Deutsch und Englisch. 
       
       ## 7) Existenzen sichern
       
       Das Coronavirus trifft Arbeitnehmer*innen, Eltern und Kleinselbstständige
       auf unterschiedliche Weise. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur
       Arbeitsrechtslage hat unsere Redakteurin für Soziales und Gesellschaft
       [40][hier] zusammengefasst. 
       
       Die Freie Arbeiter*innen Union (FAU) Berlin warnt auf Twitter vor Versuchen
       der Arbeitgeberseite, Verträge mit Verweis auf die Corona-Krise zu ändern
       oder aufzulösen. „Unterschreibt nichts, ohne euch vorher Beraten zu lassen.
       Nehmt Kontakt zu eurer lokalen Gewerkschaft auf!“, meint die FAU. Jeden
       zweiten und vierten Freitag im Monat berät die FAU Berlin von 17–18.00 Uhr
       telefonisch. Anmeldungen vorab per E-Mail an faub-beratung@fau.org. 
       
       [41][Hier] findet ihr FAU-Kontakte in anderen Regionen. 
       
       Eventuell ist für freiberufliche Künstler*innen, Musiker*innen,
       Schauspieler*innen und Gastro-Mitarbeiter*innen die bezahlte Assistenz von
       Menschen mit Behinderung eine Option. Der Verein Ambulate Dienste Berlin
       möchte mit einem solchen Angebot das selbstbestimmte Leben seiner
       Klient*innen absichern. 
       
       Existentiell ist für viel zu viele Menschen auch die Versorgung mit
       Nahrungsmitteln und Kleidung durch die Tafel-Vereine, denen derzeit
       alledings die [42][Spenden wegbrechen]. Wie ihr am besten die Arbeit der
       Tafeln unterstützen könnt, erfahrt ihr [43][hier]. 
       
       ## 8) Unabhängige Kulturorte sichern
       
       Viele linke Kultureinrichtungen fürchten in diesen Tagen um ihre Existenz
       und bitten um finanzielle Unterstützung. Hier könnt ihr für das[44][ S036],
       das [45][SchwuZ] und das [46][about:blank] in Berlin spenden. Streams hören
       und für einen Berliner Kultur-Notfonds spenden, der auch dem Mensch Meier
       zugute kommen soll, könnt ihr [47][hier]. 
       
       Die Szene in Hamburg und Umgebung hat sich auf [48][clubsagainstcorona.de
       ]zusammengetan. Die Maxime: Virtuell feiern gegen den Fall! 
       
       ## 9) Solidarisches Mundschutz-Tragen und Basteln
       
       „Ich trage auch beim Einkaufen und in der U-Bahn einen Mundschutz. Manche
       lachen dann über mich und sagen, nur Kranke würde so einen Mundschutz
       tragen. Ich glaube, das ist ein kultureller Unterschied zwischen Asien und
       Europa, zwischen Hongkong, wo ich herkomme, und Berlin“, erklärte die
       ehrenamtliche Kälthelferin Charlotte Wong kürzlich in der [49][taz]. 
       
       Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes ist momentan ein solidarischer
       Akt, denn dadurch sinkt das Risiko ungewollt eine besonders verwundbare
       Person anzustecken. Um medizinische Ressourcen dem Pflege- und
       Krankenhauspersonal zu überlassen, kann mensch sich so ein Ding auch selbst
       basteln. Die Stadt Essen stellt eine [50][Anleitung] zur Verfügung.
       
       16 Mar 2020
       
       ## LINKS
       
 (DIR) [1] /Schutz-vor-Corona-fuer-Gefluechtete/!5672076/
 (DIR) [2] http://soziale-arbeit.digital/nachbarschaftschallenge/
 (DIR) [3] http://https://www.unverwertbar.org/wp-content/uploads/2020/03/Corona-Nachbarschaftshilfe.pdf?fbclid=IwAR07-_xapajiusaaPo_M-y-8ngb7I2dFEGVv-N4AsHh0bWqNIMmWSwLyazI
 (DIR) [4] http://listling.org/lists/pwfjfkpjmesjjinm/solidarische-nachbarschaftshilfe
 (DIR) [5] http://muenchner-freiwillige.de/helfen.html
 (DIR) [6] http://nachbarschaftshilfe-hb.de
 (DIR) [7] http://karada-house.de/2020/03/12/queer-relief-for-corvid-19/
 (DIR) [8] http://freiburg.corona-solidaritaet.de/kontakt/index.html
 (DIR) [9] http://www.rosa-reutlingen.de/2020/03/14/nachbarschaftschallenge-reutlingen-solidaritaet-staerkt-uns-alle/
 (DIR) [10] http://www.quarantaenehelden.org/#/
 (DIR) [11] http://corona-soli-ffm.org/
 (DIR) [12] http://www.corona-oberursel.de/
 (DIR) [13] http://linktr.ee/SolidarischeNachbarschaftLG
 (DIR) [14] http://solistatthamster.org/contact/
 (DIR) [15] http://www.jungelinke.at/aktuelles/junge-linke-ruft-zur-nachbarschaftshilfe-auf/
 (DIR) [16] http://www.hilf-jetzt.ch
 (DIR) [17] http://www.dgsf.org/aktuell/beratungspool
 (DIR) [18] http://systemischeunterstuetzung.de
 (DIR) [19] http://www.systemli.org/de/2020/03/15/solidarische-infrastruktur.html
 (DIR) [20] http://coview.info
 (DIR) [21] /Frauenhaeuser-in-der-Corona-Krise/!5668969/
 (DIR) [22] http://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/
 (DIR) [23] http://www.kaeltehilfe-berlin.de
 (DIR) [24] http://cms.karuna-ev.de/2020/03/taeglich-5-euro-fuer-jeden-obdachlosen-berlins-coruna-soforthilfe/?fbclid=IwAR0euSdrESXlmTr0TreZYo5uIwp4lJthLqmxcvHWt69Tdqr-9VruvQ_vQzA
 (DIR) [25] http://www.change.org/p/alle-menschen-leavenoonebehind-jetzt-die-corona-katastrophe-verhindern-auch-an-den-au%C3%9Fengrenzen
 (DIR) [26] /Corona-Infos-auf-Tuerkisch/!5668665/
 (DIR) [27] http://gazete.taz.de/tr/
 (DIR) [28] /!t5671953/
 (DIR) [29] https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2020/03/01-2020_englisch_juh-coronavirus.pdf
 (DIR) [30] https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2020/03/01-2020_dari_juh-coronavirus_bez.pdf
 (DIR) [31] https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2020/03/01-2020_arabisch_juh-coronavirus.pdf
 (DIR) [32] https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2020/03/01-2020_farsi_juh-coronavirus.pdf
 (DIR) [33] https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2020/03/01-2020_tuerkisch_juh-coronavirus.pdf
 (DIR) [34] https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2020/03/01-2020_russisch_juh_coronaviurs.pdf
 (DIR) [35] https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2020/03/01-2020_italienisch_juh-coronavirus.pdf
 (DIR) [36] https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2020/03/01-2020_franzoesisch_juh-coronavirus.pdf
 (DIR) [37] https://b-umf.de/p/mehrsprachige-informationen-zum-coronavirus/
 (DIR) [38] http://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
 (DIR) [39] http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
 (DIR) [40] /Rechtslage-im-Corona-Alltag/!5670214&s=corona+arbeitnehmer/
 (DIR) [41] http://www.fau.org/vor-ort
 (DIR) [42] /Beduerftige-leiden-unter-Corona-Virus/!5670294&s=tafel+corona/
 (DIR) [43] http://www.tafel.de/ueber-uns/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-2020/wegen-corona-tafeln-rufen-zu-solidaritaet-und-unterstuetzung-auf/
 (DIR) [44] http://so36.com
 (DIR) [45] http://www.schwuz.de/calendar/
 (DIR) [46] http://www.startnext.com/whatever-you-take
 (DIR) [47] http://www.unitedwestream.berlin
 (DIR) [48] http://clubsagainstcorona.de
 (DIR) [49] /Menschen-mit-systemrelevanten-Berufen/!5672448/
 (DIR) [50] http://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/0115_1/pressereferat/Mund-Nasen-Schutz__Naehanleitung_2020_Feuerwehr_Essen.pdf?fbclid=IwAR11YhuKNgmDXaM58tNtXqQcncpP4johzedDBLHDDT8sTydW9JAdonXUJbo
       
       ## AUTOREN
       
 (DIR) Stefan Hunglinger
       
       ## ARTIKEL ZUM THEMA