# taz.de -- Japanischer Film: Zwischen Tradition und Moderne
       
       In den 1950er-Jahren erlebte das japanische Kino eine Blüte voller
       epochaler Werke von Regisseuren wie Akira Kurosawa, Kenji Mizoguchi und
       Yasujiro Ozu, die mit ihren Sensibilität und Bildgewalt einen sehr eigenen
       Stil fanden, gesellschaftliche Umbrüche darzustellen. Das sehr Private,
       langsam zerbrechende Familienwelten, Sprachlosigkeit und das
       Weltkriegstrauma sind häufige Themen. Die für die Neue Japanische Welle
       wegbereitenden Filme „Später Frühling“, „Tokyo Story“ und „Erzählungen
       unter dem Regenmond“ sind in den kommenden Tagen im Arsenal zu sehen.
       
       Programm: [1][www.arsenal-berlin.de]
       
       20 Aug 2009
       
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